Masterarbeit in Zusammenarbeit mit RheinStars veröffentlicht
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Social Media eröffnet Vereinen Vermarktungspotenziale     

Für 83% aller deutschen Profi-Vereine aus den Sportarten Basketball, Handball, Eishockey und Fußball stellt Social Media den wichtigsten Kontaktpunkt zu ihren Fans dar. Dies ergab eine Umfrage unter allen Profivereinen aus den vier großen deutschen Mannschaftssportarten. „Die Medienlandschaft für Sportvereine befindet sich im Wandel“, sagt Ulrich Helfer. Er führte die Umfrage im Rahmen seiner Masterarbeit an der Hochschule Offenburg zum Thema Livestreaming und Social Media in Zusammenarbeit mit den RheinStars Köln (2. Basketball-Bundesliga ProA) durch - unter Professor Christopher Zerres im Studiengang Medien und Informationswesen..

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Für 65% der Vereine wird Streaming in Zukunft eine noch größere Rolle spielen, sagten die Medienverantwortlichen während der Umfrage im vergangenen Dezember - noch bevor beispielsweise Streaming für die ProA ab 2017 verpflichtend wird. 83% nutzen Facebook und Co. aktiv als Feedbackkanal. Allerdings kann die Mehrheit der Clubs keine nennenswerten Umsätze mit den neuen Medienformen generieren. Ein eher untergeordnetes Ziel der Vereine, die Social Media vor allem als Fanbindungs- und Markenbildungsinstrument verstehen.

Allerdings bietet eine sich verändernde TV-Landschaft zunehmend neue Vermarktungspotentiale für Vereine. Durch immer einfachere Tools und Mechaniken im Bereich des Streamings, und der rasanten Entwicklung von Social Media, wird es dem Sportverein immer einfacher eine unabhängige und selbstgelenkte Vermarktungsstrategie zu entwickeln. Einer knappen Mehrheit fällt es aber schwer mit der Entwicklung Schritt zu halten: 58% haben nicht ausreichend Kapazitäten für Social Media. Eine Mehrheit der Vereine würde Social Media allerdings gerne stärker in seine Liveberichterstattung integrieren. Eine Lücke die es in naher Zukunft zu schließen gilt, um das maximale Potential der neuen Medien auszunutzen.

Für seine Abschlussarbeit führte Ulrich Helfer eine Umfrage unter allen 181 Profi-Vereinen aus den vier großen Mannschaftssportarten durch. „Seine Masterarbeit und die Ergebnisse seiner Erhebung haben uns sehr geholfen, unser Angebot an die Bedürfnisse unserer Fans anzupassen und ein modernes und interaktives Multimediaprodukt aufzubauen“, sagt Stephan Baeck als geschäftsführender Gesellschafter der RheinStars Basketball GmbH.

Foto: Gero Müller-Laschet

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Medienkontakt Masterarbeit
Ulrich Helfer  ulrichhelfer©gmx.de

Medienkontakt RheinStars
Jens Koralewski
j.koralewski@rheinstars-koeln.de
 
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Über die RheinStars Köln:

Die RheinStars Köln spielen in der 2. Basketball-Bundesliga ProA mit dem Ziel des mittelfristigen Aufstiegs in die 1. Bundesliga. Das RheinStars-Konzept, der Verzahnung von Nachwuchsarbeit und Profisport, spiegelt sich wider in dem Kader aus deutschen Top-Talenten, US-Amerikanischen Führungsspielern und Kölner Eigengewächsen, die ihrerseits fester Bestandteil von Junioren-Nationalmannschaften sind. 

Im Unterbau bilden die RheinStars Köln als Spielgemeinschaft mit dem MTV Köln, dem RheinStars Köln e.V. und dem ASV Köln e.V. den zweitgrößten Basketballclub Deutschlands mit 46 Mannschaften und die erste gesamtstädtische Basketballgemeinschaft Kölns. Die ambitionierte Nachwuchsförderung der RheinStars mit ihren Jugend-Teams in der JBBL und NBBL wurde jetzt ausgezeichnet mit einem "sehr gut" als einer der beiden besten Ausbildungsstandorte der 2. Basketball-Bundesliga ProA
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