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"Machen Sie mit Ihrem Kopf, was Sie wollen!"

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Dr. Petra Gamper

Seminare - Coaching
Gesundheit - mentale Kraft - Bewusstsein
mehr Infos:  www.petra-gamper.com

Newsletter Nr. 12, Juni 2015
Klarheit bringt Erfolg 

Liebe Freunde, Bekannte und KursteilnehmerInnen,

Sommerzeit.
Was bedeutet das für Sie?
Voriges Jahr habe ich Ihnen Tipps gegeben, wie man sich den Sommer selber erfolgreich vermiesen kann - übrigens nachzulesen in der Rubrik Newsletter auf meiner Homepage www.petra-gamper.com.
Heuer widme ich die Sommerausgabe der Kreativität.
Passiert es Ihnen auch manchmal wie mir, dass ich mich zutiefst nach freier Zeit sehne und dann, wenn diese endlich da ist, ich nichts damit anfangen kann? oder besser gesagt, ich nutze sie nicht so, wie ich es mir vorher ausgemalt hatte; ich gehe an manche Arbeiten nicht dran, verschiebe sie in diesem zeitlichen Luxus auf dann, wenn ich  wirklich Lust dazu habe (was oft länger dauern kann als die freie Zeit, die ich zur Verfügung habe), denn schließlich habe ich mir jetzt ja einmal Auszeit verdient...und schwups, plötzlich ist der Sommer oder die Urlaubszeit und die freie Zeit dahin. So, nun kommt der entscheidende Punkt: Wie geht es Ihnen danach: Machen Sie sich Vorwürfe, sind Sie gnädig zu sich, schieben Sie das Vorhaben neuerdings auf oder treffen Sie eine Entscheidung und lassen definitiv manche Irrtümer über sich selbst los?

Wie freie Zeit - und damit meine ich wirklich FREI(E)ZEIT zu glücklicher Zeit werden kann, darum geht's heute. Viel Freude dabei und immer wieder wünscht Ihnen

Petra Gamper

Tipp 1
Denken Sie einmal genau das Gegenteil!
Zunächst kann man das bei ganz banalen Dingen üben: denken Sie mal, wir würden alle auf den Händen gehen oder wir würden uns von hinten begrüßen oder wir würden uns zuerst verabschieden oder die Bäume würden vom Himmel herunter wachsen oder es würde aufwärts regnen und so weiter.
Damit lockern wir schon ein bisschen unsere festgefahrenen Denkmuster.
Dann können wir diese Übung auch auf die anderen anwenden: vielleicht ist der/die Andere gar nicht so arrogant, sondern nur unsicher? Oder vielleicht ist der/die Andere gar nicht so unfreundlich zu Ihnen, sondern ist mit sich selbst unglücklich und wünscht sich ein Lächeln von Ihnen und so weiter.
Und dann als Königsdisziplin können wir diese veränderten Ansichten auch auf uns selbst anwenden: Vielleicht könnten wir auch einmal ganz anders sein als bisher angenommen, gewohnt, übernommen, tausende Male wiederholt?
Ganz wichtig: Tipp 2

Lesetipp

Dieses Buch ist eine hemmungslose Liebeserklärung an das Leben und ein Weckruf für den Rebellen, der in jedem Menschen schlummert. Lassen Sie sich berühren. Es lohnt sich!

"Seelengevögelt - Manifest für das Leben", Veit Lindau, Goldmann Verlag, 2013

ich habe mich köstlich amüsiert...auf jeder Seite...mich oft wieder gefunden...und das Buch hat mich inspiriert, dass ich heute endlich den Newsletter schreibe:)
...Hast du dich schon einmal gefragt, was eine große, kräftige Kuh davon abhält, den dünnen Zaun um ihre Weide zu durchbrechen und zu fliehen? Sie hat gelernt, dass es wehtut, wenn sie die Grenze ihres Terrains berührt. Daher bleibt sie auf der sicheren Weide stehen, bis der Schlächter kommt. Dumm gelaufen oder besser gesagt, dumm gezögert. Deine Angst ist im Grunde genommen nichts anderes als der kleine Stromschlag an der unsichtbaren Grenze deiner bekannten Weide. Wenn du ein großartiges Leben führen möchtest, musst du aus deiner Komfortzone heraus - und zwar immer wieder und sehr bewusst. Der Preis ist die Meisterung deiner Angst. Durchschaue das Spiel. Dein Leben war nie sicher. Wir alle werden sterben. Die Frage ist nur, ob du bis dahin gelangweilt, Gras wiederkäust, gebannt auf deinen Weidezaun schaust und darüber nachdenkst, wie die Welt da draußen wohl aussieht oder ob du die Grenze wieder und wieder lustvoll überschreitest. Hinter dem Zaun warten das Abenteuer und eine Antwort auf die Frage: Wer bin ich wirklich?... (S.97)
Tipp 1
Denken Sie einmal genau das Gegenteil!
Zunächst kann man das bei ganz banalen Dingen üben: denken Sie mal, wir würden alle auf den Händen gehen oder wir würden uns von hinten begrüßen oder wir würden uns zuerst verabschieden oder die Bäume würden vom Himmel herunter wachsen oder es würde aufwärts regnen und so weiter.
Damit lockern wir schon ein bisschen unsere festgefahrenen Denkmuster.
Dann können wir diese Übung auch auf die anderen anwenden: vielleicht ist der/die Andere gar nicht so arrogant, sondern nur unsicher? Oder vielleicht ist der/die Andere gar nicht so unfreundlich zu Ihnen, sondern ist mit sich selbst unglücklich und wünscht sich ein Lächeln von Ihnen und so weiter.
Und dann als Königsdisziplin können wir diese veränderten Ansichten auch auf uns selbst anwenden: Vielleicht könnten wir auch einmal ganz anders sein als bisher angenommen, gewohnt, übernommen, tausende Male wiederholt?
Ganz wichtig: Tipp 2

Lesetipp

Dieses Buch ist eine hemmungslose Liebeserklärung an das Leben und ein Weckruf für den Rebellen, der in jedem Menschen schlummert. Lassen Sie sich berühren. Es lohnt sich!

"Seelengevögelt - Manifest für das Leben", Veit Lindau, Goldmann Verlag, 2013

ich habe mich köstlich amüsiert...auf jeder Seite...mich oft wieder gefunden...und das Buch hat mich inspiriert, dass ich heute endlich den Newsletter schreibe:)
...Hast du dich schon einmal gefragt, was eine große, kräftige Kuh davon abhält, den dünnen Zaun um ihre Weide zu durchbrechen und zu fliehen? Sie hat gelernt, dass es wehtut, wenn sie die Grenze ihres Terrains berührt. Daher bleibt sie auf der sicheren Weide stehen, bis der Schlächter kommt. Dumm gelaufen oder besser gesagt, dumm gezögert. Deine Angst ist im Grunde genommen nichts anderes als der kleine Stromschlag an der unsichtbaren Grenze deiner bekannten Weide. Wenn du ein großartiges Leben führen möchtest, musst du aus deiner Komfortzone heraus - und zwar immer wieder und sehr bewusst. Der Preis ist die Meisterung deiner Angst. Durchschaue das Spiel. Dein Leben war nie sicher. Wir alle werden sterben. Die Frage ist nur, ob du bis dahin gelangweilt, Gras wiederkäust, gebannt auf deinen Weidezaun schaust und darüber nachdenkst, wie die Welt da draußen wohl aussieht oder ob du die Grenze wieder und wieder lustvoll überschreitest. Hinter dem Zaun warten das Abenteuer und eine Antwort auf die Frage: Wer bin ich wirklich?... (S.97)
Tipp 2
Werden Sie sich bewusst, dass Ihre Welt ganz Ihre Welt ist. Denn meine Welt ist auch ganz meine. Das ist auch gut so. Wichtig ist nur, dass wir flexibel genug bleiben, wenn wir etwas verbessern möchten, uns auf Neues einlassen sollen oder von uns selbst mehr Kreativität erwarten!
Ganz wichtig: Lächeln Sie immer wieder über sich selbst, stellen Sie sich selbst ein Bein und lächeln Sie dann über Ihren Stolperer


Humorvolles Stolpern 
Petra
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www.petra-gamper.com; Meran/Südtirol; petra.gamper@powerfit.org


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