Copy
Newsletter Brot für alle, 30.03.2016

Neue Studie zeigt: Menschenrechte sind für Konzerne keine Priorität


Liebe Leserin, lieber Leser

 
Freiwillige Einhaltung der Menschenrechte durch Konzerne reicht nicht  – es braucht gesetzliche Vorgaben. Die Ergebnisse der neuen Studie "Die Menschenrechtspolitik der Schweizer Konzerne: Eine Bestandesaufnahme" die Brot für alle und Fastenopfer heute herausgegeben haben, sprechen eine klare Sprache. 

Unsere Recherchen zeigen deutlich: Bisher übernahmen in der Schweiz erst einige wenige Konzerne eine Menschenrechtspolitik, die den Uno-Leitprinzipien zu „Wirtschaft und Menschenrechte“ entspricht. Deshalb braucht es Gesetze und Vorschriften für alle. Nur so kann sichergestellt werden, dass alle Konzerne ihre Sorgfaltspflicht wahrnehmen. So lautet nicht nur das Fazit der Studie, sondern auch die zentrale Forderung der Konzernverantwortungsinitiative.

Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre der Studie.

Christian Bosshard
Online-Kommunikation Brot für alle

Konzerne und Menschenrechte

Trotz vereinzelter guter Ansätze führt die fehlende Pflicht für Unternehmen, Menschenrechte einzuhalten, zu Nachlässigkeit in diesem Bereich. Nur verbindliche Vorgaben für die betreffenden Konzerne kann hier Abhilfe schaffen.
Jetzt Konzernverantwortungsinitiative unterschreiben!
Website
Website
Facebook
Facebook
Twitter
Twitter
Copyright © 2016 Brot für alle
Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie sich einmal in unsere Liste eingetragen haben.

Abmelden    Bearbeiten Sie Ihr Profil