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Mehr als ein Orakel
Inmitten der Corona-Krise hat die WHU – Otto Beisheim School of Management im Rahmen einer sogenannten „Delphi-Studie“ Branchenexperten der fünf europäischen Top-Ligen zum Einfluss von Corona auf das europäische Fußballsystem befragt. Ein für mich überraschendes Ergebnis: Rund zwei Drittel der Befragten sind optimistisch, dass die Fußballbranche gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen wird. Dazu passt die Einschätzung der Experten, dass eine grundsätzliche Neuordnung der Industrie aufgrund unterschiedlicher Interessen der nationalen und internationalen Entscheidungsträger unwahrscheinlich erscheint. Bleibt also alles beim Alten? Eher nicht! Alle Details zur spannenden Annäherung von Wissenschaft und Praxis gibt es im heutigen WHU-Gastbeitrag von Sascha L. Schmidt und Daniel Beiderbeck.
Die Zukunft des europäischen Fußball-Ökosystems
Die Folgen von Corona für das System Profifußball werden seit dem Ausbruch der Pandemie heiß diskutiert – von Apokalypse bis hin zum Start einer glorreichen und nachhaltigen Zukunft reichen die Mutmaßungen. Mit den aktuellen Ergebnissen der Delphi-Studie der WHU – Otto Beisheim School of Management zum Einfluss von Corona auf das europäische Fußball-Ökosystem möchten die SPONSORs-Gastautoren Sascha L. Schmidt, Professor an der WHU, und Daniel Beiderbeck, Doktorand an der WHU, die Reihe der Zukunftsszenarien ergänzen und somit Wissenschaft und Praxis näher zusammenbringen.
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LAUT GEDACHT
„Durchgreifend schwarze Zahlen werden wir erst dann wieder schreiben, wenn wir keine Restriktionen bei den Zuschauern haben.“

Hans-Joachim Watzke | Geschäftsführer von Borussia Dortmund, hob auf der gestrigen Bilanzpressekonferenz des BVB die Bedeutung voller Stadien für das laufende Geschäftsjahr hervor.

(Foto: SPONSORs / picture alliance)
 
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