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Nr. 1
Moin & fröhliche Ostern,
 

da bist du ja wieder. Wie schön!
 
Und huhu ... ihr lieben Neuabonnenten,

schön, dass auch IHR hier seid und unserer Premiere der "Weekly Wilma" beiwohnt.

Nach dem Versand der Vorankündigung war uns erstmal mulmig zumute.
  • Würdet ihr euch auf die erste "richtige" Ausgabe freuen?
  • Würdet ihr kichern?
  • Oder fassungslos *tztztztzt* sagen und dabei mit den Ohren schlackern?
Scheinbar nicht, denn ihr seid ja (noch) hier.

Ein Grund, heute voll auf die Bremse zu treten. Denn heute geht es um nix Wildes, sondern um einen guten Schlummer.

Schlaft mir beim Lesen bloß nicht ein.

Es grüßt dich gähnend
Wilma & Kolleginnen
Heute bin ich...

mürrisch irgendwie.

Ich mag diese Zeitschrauberei überhaupt nicht. Alles gerät durcheinander, auch meine Hunde. Ich sowieso.
 

Der Neurobiologe Peter Spork hat über diese Uhrenverstellerei ein empfehlenswertes Buch geschrieben: Wake up! - und er sagt: "Weg mit der Sommerzeit!"

Das find ich aber auch!

Der eigene Biorhythmus samt Chronotyp ist für viele von uns im regulären Alltag schon eine Herausforderung. Und dann wird auch noch an der Uhr gedreht.

Es ist nicht länger dunkel, sondern später früh.

Wenn du auch nicht zu denen gehörst, die morgens um fünf quietschfidel aus dem Bett springen und schnell eine Runde um den Block joggen, dann empfehle ich:
  • Sorg für ein entspanntes Aufwachen und In-den-Tag gleiten können. Am besten geht das mit einem Ritual. Das muss nicht ewig dauern (Zeit ist ja meistens ein knappes Gut), je nachdem, wie viel Anlaufzeit du brauchst, lohnt es sich übrigens, den Wecker ein bisschen früher zu stellen. Ich habe mein Ritual ja bereits im Blog geschildert: Meine 3-Schritte-Entmuffelung
     
  • Ich liebe übrigens meine Tageslichtlampe, über die ich da erzähle! Die ist nicht nur in der kalten, dusteren Jahreshälfte ein Moodbooster, sondern gerade für Frühaufsteher eine wunderbare Möglichkeit, das Hirn fit für den Tag zu machen und positiv die Stimmung zu beeinflussen. Auch ein Tageslichtwecker ist eine gute Alternative.
     
  • Und was die bevorstehende Sommerzeit angeht: Wer damit echte Schwierigkeiten hat, bitte dem Körper etwas Eingewöhnungszeit gönnen, damit sich die innere Uhr von selbst einpendeln kann. Also nicht künstlich nachhelfen, mit Schlafmitteln oder sowas. Und in der ersten Woche lieber kein Nickerchen zwischendrin machen, da du sonst womöglich abends nicht einschlafen kannst.

    Müde Grüße
    Sabine Dinkel
Den Alltag aufheitern

Einfach zurücklehnen und mal ein schnarchlangweiliges Video gucken

Es gibt so Phasen, da klonkert das Hirn nur noch stumpfsinnig im Kopf herum. Sämtliche Konzentration ist flöten, die Lust auf irgendwas Geistreiches auch. Trotzdem findest du nicht ins Bett.

In solchen Momenten hilft ein kleiner Trick.

Ein schnarchlangweiliges Video kann dir helfen, so richtig bettreif zu werden.

Zum Beispiel das, in dem ich als Welpinissima von jetzt auf gleich eingeschlafen bin. Einfach so. Weil ich's kann.
Dame Wilma - Selbstachtsamkeit
*ratzepühhhhh...*
Du kannst natürlich auch einen sterbenslangweiligen Podcast hören.

Zum Beispiel den Einschlafen-Podcast von Tobias Baier. Der hat so eine beruhigende Stimme, dass viele den Podcast gar nicht richtig zu Ende hören können.
 

Schnarch doch einfach mal (r)ein.
Entstrubbelungs-Tipp

Warum du abends nicht mehr aufs Display gucken solltest
  • Du guckst abends auf dem Laptop Filme?
  • Du surfst dich im Internet dumm und dösig?
  • Du chattest nachts mit deinen Freunden?
Dann mach es wie Frieda: Installiere dir einen Blaulichtfilter!
 

Gut zu wissen:
  • Kaltes Licht am Abend kann massiv den inneren Rhythmus stören.
  • Dagegen hilft warmtoniges Licht mit geringem Blau-Anteil.
  • Wir nutzen z. B. justgetflux.de, ein kostenloses Programm, das den Monitor ab einer bestimmten Uhrzeit von kalttonig auf warmtonig umstellt. Gibt es auch als App.
  • So lassen sich Filme auch noch zu später Stunde auf dem Laptop gucken, ohne die innere Uhr zu verwirren.
  • Die produziert am Abend schon Schlaf-Botenstoffe wie z. B. Melantolin.
  • Melantonlin verhilft nämlich zu einem guten Schlummer.
  • Schalte beim späteren Zähneputzen im Bad am besten nur eine 25 Watt Glühbirne ein - oder putz dir Zähne mal bei Kerzenlicht.
  • Solltest du nachts aufwachen und weiterschlafen wollen, bitte kein Licht einschalten. Sonst lockst du womöglich vorzeitig Wachmach-Botenstoffe hervor.
Solltest du nachts trotzdem mal nicht schlafen können, kannste ja hier mal reinluschern. Aber nicht wieder dumm und dösig surfen, woll?
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Jetzt weißt du, ein bisschen mehr, wie man gut für sich sorgt.

Und wie man sich zwischendrin mal erheitern kann. Wir wünschen dir einen guten Start in die frische Woche und drücken Daumen und Pfoten, dass dir zur rechten Zeit die Äuglein schwer werden und du heute Nacht wohlig und erholsam schlafen kannst.

Schnarchfreudige Grüße

Deine Wilma

Co-Trainerin und Chefredakteurin 

PS.
Lass dich nicht vom Mann im Mond zwicken! ;o)
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