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Neues aus der Welt des Kurzfilms
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Shortfilm.News #116
Juli 2019
Kurzfilmnews

35. Kurzfilm Festival Hamburg: Rückblick

Hamburger Kurzfilmpreis an „Past Perfect“
Zum ersten Mal in der Geschichte des Festivals konnte ein Filmemacher seinen Titel verteidigen. Nach Flores im Vorjahr gewann der portugiesische Regisseur Jorge Jácome mit seinem neuen Film Past Perfect auch 2019 den Hauptpreis, den Hamburger Kurzfilmpreis im Internationalen Wettbewerb. Wir gratulieren Jorge Jácome sehr herzlich! Die fünfköpfige Jury entschied sich für einen Film, der uns „auf eine hypnotische Reise durch unsere eigenen, persönlichen Vorstellungen nimmt. Past Perfect schaut auf besondere Weise zurück in die Zeit und führt uns so zu einer geteilten Erfahrung der Einsamkeit im Jetzt.“
Alle prämierten Filme und die Begründungen der Jurys hier.

Der Hamburger Kurzfilmpreis geht an Past Perfect

Festivalrückblick

„Wir sind glücklich“
Knapp 80 Veranstaltungen sind an 7 Tagen gelaufen, über 300 Filme aus mehr als 40 Ländern, im Festivalzentrum Post und den sechs Kinos, von rund 130 Teammitgliedern auf die Beine gestellt. Mit einem Zuwachs von mehr als 1500 Besucher*innen allein in den Kinos werden wir eine Gesamtzahl von über 16.000 Besucher*innen erreichen, insgesamt an die 2000 mehr als im Vorjahr. Und mit über 600 Gästen aus der Kurzfilmwelt konnten wir so viele Branchenbesucher*innen wie nie zuvor verzeichnen.

Die neue künstlerische Leiterin des Festivals, Maike Mia Höhne, sagte: „Die Gäste des Festivals kommen von überall her, die Mischung der Wettbewerbe, das Nachtprogramm, Kinder und Jugend und Konzerte … Es war ein großes Miteinander – und das sollte es werden. Wir sind glücklich.“
Unser neues Format FORUM, drei Gesprächsrunden zu den thematischen Schwerpunkten, zog die Besucher*innen zu vertieften Betrachtungen mit internationalen Gästen. Eine spannende Ergänzung zu den Filmprogrammen im LABOR DER GEGENWART und ein Ort der Auseinandersetzung, der als solcher angenommen worden ist.
Und das Festivalzentrum Post am Kaltenkircher Platz mit seinen riesigen Hallen war erneut ein Kurzfilmspielplatz der fast unbegrenzten Möglichkeiten mit Installationen, Open Airs und Kino, Infocounter und Filmmarkt, Konzerten, Dancefloor und Minigolf-Course, Panels und Branchentreffs. Dieser Kulturort führt immer wieder ganz neue Besucher*innen aus der Stadt an das Festival und den Kurzfilm heran. Wir wünschen uns, hier noch eine lange Zeit zu bleiben und den Ort als Kulturstandort für Altona und die Stadt weiter zu bespielen und längerfristig zu erhalten.

Nach dem Festival ist vor dem Festival
Das 36. Kurzfilm Festival Hamburg findet vom 2. bis 8. Juni 2020 statt.
Dafür werden wir im Herbst an dieser Stelle auch unseren Call for Entries veröffentlichen.

Das Team freut sich schon auf 2020

21. Mo&Friese KinderKurzFilmFestival: Rückblick

Zu rund 40 Veranstaltungen kamen mehr als 4200 kleine und große Zuschauer*innen in die Kinos. 82 Filme aus 33 Ländern wurden vorgeführt, mehr Diversität geht kaum. In den Kitavorstellungen leuchteten rund dreihundert Kinderaugenpaare zum ersten Mal im Kino – unvergessliche Erlebnisse für die Vier- und Fünfjährigen, die toll mitgegangen sind: Der ganze Balkon im Zeise 1 hat gebebt! Und die Kinder fragten: „Warum ist der Film so kurz?“ oder „Warum ist der Film jetzt schon vorbei? So viel Arbeit für so kurze Zeit …“ Selten hatten wir so viele atmosphärische Vorstellungen mit aktiven Kindern und tollen Fragen. Beim Film Regentanz (ab neun Jahren) haben zuerst einige und am Ende fast alle Kinder mitgesungen und mitgetanzt.
Dass mehr Erwachsene den Weg zu Mo&Friese finden, freut uns sehr und liegt vielleicht auch daran, dass Mo&Friese einige Veranstaltungen auch im Festivalzentrum durchführte. So sind das Mo&Friese KinderKurzFilmFestival und das Kurzfilm Festival Orte für die gesamte Familie geworden und fühlen sich auch so an. Ein Filmemacher, der zu Gast war: „Ich habe mehr Glamour erwartet, aber auch viel weniger Herz. Es fühlt sich wie Familie an, was besser ist als ein roter Teppich.“
Alle prämierten Filme und die Begründungen der Jurys findet ihr hier.

Wer ist wo?

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von KFA und IKFF unterwegs im Juli …

Sven Schwarz (Organisatorische Leitung Festival) ist am 23. Juli für einen Vortrag beim Developing your Film Festival-Workshop in Breslau und vom 24. bis 27. Juli ist er in der Kurzfilmjury des Motovun Film Festivals in Kroatien.

Onlinekurzfilm des Monats

Im Juli feiern wir den Kinostart von Erik Schmitts erstem Langfilm Cleo (siehe auch Branchennews), der in diesem Jahr den „Generationen“-Wettbewerb der Berlinale eröffnete und ab dem 25. Juli auf großer Leinwand im Kino laufen wird. Seht bei uns von Erik Schmitt Folgendes: Den besonders wertvollen Telekommando (D 2014, 4:50min), den wir frisch auf unserem YouTube-Channel platziert haben. Dem städtischen Automations-Telekommandeur Volker Henk wird sein Arbeitsgerät, die FB-2000, illegal entwendet. Es droht Chaos … Noch mehr von Erik Schmitt hier: Nashorn im Galopp und Forever Over.

Branchennews

Neue Filme in Verleih und Vertrieb

Ist das Leben nur eine Aneinanderreihung von Zufällen, oder gibt es so etwas wie Schicksal? Diese Frage stellen die Lauenstein-Brüder (Oscar für Balance) in ihrem neuen Animationsfilm Waiting for Harold (D 2019, 5:35 min). Mit kleinen, bewusst sehr grob gebauten Knetfiguren gehen sie dem spielerisch nach. Da ist zum Beispiel Marie, die mit einer Blume als Erkennungszeichen auf ihr Blind Date namens Harold wartet. Zusammen mit einer Reihe anderer Passanten kann das Publikum ihre Geschichte aber nur fragmentarisch verfolgen, denn die Kamera ist ständig in Bewegung.

Det sporadiske filmkollektivet aus Norwegen, die uns mit Kvist schon viel Freude gemacht haben, der zuletzt beim Kurzfilm Festival Hamburg den Vorfilmtest „Kurz vor Lang“ gewann, erfreut uns nun mit Der Antrag (N 2018, 6:07 min): Mitten auf einem idyllischen See im Licht der untergehenden Sonne geht Joachim auf die Knie und macht seiner Traumfrau Toril einen Heiratsantrag. Das lang ersehnte „Ja“ lässt jedoch auf sich warten …

Von Protoplanet Studio, aus deren Werkstatt auch der Film Pawo stammt, ist Cat Lake City (D 2019, 6:41 min) von Antje Heyn: In diesem Animationsfilm, der zuletzt beim Mo&Friese KinderKurzFilmFestival lief, geht Kater Percy auf Reisen, in das Urlaubsparadies der Katzen. Aber es läuft nicht wie erwartet. Nicht einmal der Platz auf seinem Handtuch ist so sicher, wie er dachte …

Außerdem neu in unseren Katalogen ist Two Bodies on a Beach (Finnland 2019, 19:00 min) von Anna Paavilainen: Eine Frau erwacht an einem Strand in Unterwäsche und High Heels. „Nicht schon wieder“, seufzt sie und trifft auf eine ältere Frau, die sie fortan begleitet. Auf ihrer Reise durch klassische Filmlandschaften kämpfen diese namenlosen Frauen aus verschiedenen Generationen darum, die Perspektiven der anderen zu verstehen.

Außerdem freuen wir uns über folgende Neuzugänge im Verleih.

Bei Nacht erwacht (D 2017, 4:26 min) ist ein Animationsfilm von Falk Schuster, der sich auch an die kleinsten Zuschauer*innen richtet. Nachts, wenn alles schläft, erwacht im Kinderzimmer eine zauberhafte Formenwelt mit allerhand lustigem Getier. Darin gibt es unendlich viel zu entdecken. Einzig der nahende Morgen kann die Abenteuer der Nacht abrupt beenden. Doch die nächste Nacht wartet schon.

Und in Rude Boys (D 2019, 9:08 min) von Ken Hagen-Takenaka wartet der nächste Triathlon. Murat (dargestellt von Murat Arslan) wollte es ihm auszureden, doch Adam (dargestellt von Adam Bousdoukos) wird nicht von seiner Idee ablassen: Er will beim Triathlon mitmachen, und das, obwohl er eher so der Hänger ist. Murat soll ihn hinfahren, aber der Tag beginnt nicht so, wie die beiden es abgemacht hatten … Based on a true story.

Waiting for Harold und Two Bodies on a Beach

Kurzfilme von Erik Schmitt in Verleih und Vertrieb

Die fabelhafte Welt der Amélie trifft auf Berlin. Derart blitzte es zuweilen schon in seinen Kurzfilmen auf, nun macht Erik Schmitt das in Abendfüllend. Ende Juli hat Cleo (D 2019, 101 min), Schmitts erster Langfilm, seinen Kinostart. Wir führen sechs Kurzfilme von Schmitt im Verleih beziehungsweise fünf im Vertrieb. Unser Tipp: Erik Schmitts Langfilm-Debüt lässt sich wunderbar mit seinen Kurzfilmen ergänzen. Nutzt die Gelegenheit, programmiert zu Cleo ein Kurzfilmprogramm oder einzelne Titel als Vorprogramm.
Alle Titel von Schmitt im Kurzfilm Verleih Hamburg: Nun sehen Sie Folgendes (2010, 5:02 min), Nashorn im Galopp (2013, 15:37 min), Telekommando (2014, 5:03 min), Forever Over (2014, 13:56 min), Berlin Metanoia (2016, 15:10 min), Die Santa Maria (2016, 4:34 min). Buchung der Kurzfilme über verleih@shortfilm.com

Nashorn im Galopp und Berlin Metanoia

Lobende Erwähnungen für zwei Vertriebsfilme

Slowdance (Skoldiscot) und Train Robbers aus unserem Verleih- und Vertriebskatalog erhielten beim 21. Mo&Friese KinderkurzFilmFestival lobende Erwähnungen. Mehr hier.

Call for Entries: Midpoint Shorts

Die Trainings- und Networkingplattform Midpoint Shorts richtet sich an junge Talente. Vier Teams (Regie, Produktion, Autor*innen) aus Zentral- und Osteuropa werden ausgewählt, um an zwei intensiven Workshops zur Stoff- und Projektentwicklung teilzunehmen. Deadline: 26. Juli. Mehr hier.

Veranstaltungen

Fuzzy Dark Spot

Zwei Filme von Harun Farocki
Filmprogramm zur aktuellen, gleichnamigen Ausstellung in der Sammlung Falckenberg, Deichtorhallen Hamburg.
In seiner essayistischen Dokumentation Erkennen und Verfolgen (D 2003, 58 min) rückt Harun Farocki die strategisch produzierten Bilder des Krieges in den Fokus. Für Ernste Spiele III: Immersion (D 2009, 20 min) begleitete er zwei Tage lang einen Workshop in Washington und dokumentierte, wie im Krieg traumatisierte Soldaten im Rahmen der Immersions-Therapie ein Schlüsselerlebnis wiederholen, nacherzählen und nacherleben müssen.
Dienstag, 2. Juli um 19 Uhr im Metropolis, mit Einführung

Erkennen und Verfolgen und Ernste Spiele III: Immersion

Das Kino und die Wildnis

Im letzten Monat der Reihe läuft unter anderem wieder ein Kurzfilmprogramm.
Há terra! (13 min) von Ana Vaz ist eine Begegnung, eine Jagd, eine diachrone Geschichte des Schauens und Werdens. Wie in einem Verfolgungsspiel schleicht und schwankt der Film zwischen Beziehungen und Benennungen. Zwischen Land und seinen Entdeckern und Bewohnerinnen, zwischen Raubtier und Beute.
Das Leben einer Familie in der Wildnis, festgehalten von Ben Rivers im Breitwandformat und in körnigem Schwarzweiß. Ah, Liberty! (20 min) zeigt ein beinahe impressionistisches Familienporträt, eingebettet in einem Restflecken des Naturschönen. Auf der Suche nach Ursprüngen, Mythen und postromantischen Selbstbildern.
Mit Mike Snows legendärem Film Wavelength (45 min), dem „Birth of a Nation“ des US-Undergrounds, wie ihn Manny Farber 1969 in „Artforum“ krönt, fahren wir aus den Räumen unserer Vorstellungskraft hinein in ein Bild, das das Kino selbst von Weite und Wildnis träumt.
Mit Einführung von Birgit Glombitza.
Freitag, 5. Juli um 21.15 Uhr im Metropolis

Short Cut XII

Kurzfilme von Studierenden der HAW Hamburg
Man sieht sich in dem Film Singularität zunächst in eine fast schon überwunden geglaubte Vergangenheit interstellarer Konflikte zwischen den Supermächten des Kalten Krieges versetzt. Eine unerwartete Katastrophe zwingt zwei Ermittlerteams in der Raumkapsel zu raschem Handeln und zur Überprüfung ihres Verhältnisses zueinander. – Ein Ticket ins All: Eine vermeintlich sorgfältig geplante Expedition und eine Protagonistin, die rasch in einen Zwiespalt zwischen dem für ihre weitere Existenz Notwendigen und dem menschlich Unzumutbaren gerät.
Samstag, 6. Juli um 19 Uhr im Metropolis, mit Gästen

Kurzfilmprogramm: Fließende Elblandschaften

Die Kurzfilmreihe erkundet Elblandschaften um Hamburg, spielt mit Land- und Wassergrenzen, mit Phänomenen des Fließenden, mit Strukturen und architektonischen Raumbezügen. Die Filmarbeiten ehemaliger Studierender der HafenCity Universität Hamburg überführen konkrete Realitäten in metaphorische, fiktive und poetische Ebenen.
Sonntag, 7. Juli um 19 Uhr im Metropolis, mit Gästen

Kurzfilme bei den Filmnächten am Millerntor

Ab dem 10. Juli  öffnet das 3001 Kino die Südtribüne vom Millerntorstadion und zeigt jeweils Kurzfilme im Vorprogramm zu den Hauptfilmen. Zum Programm.
Verschiedene Abende, 10. bis 23. Juli, Filme ab circa 22 Uhr, Eingang Heiligengeistfeld

Neues zu Bauhaus und Film

Fortsetzung der Reihe, wie Film am Bauhaus verstanden wurde. Von abstrakten Filmexperimenten über reformerische Architekturfilme bis hin zu beobachtenden, sozialen Dokumentarfilmen.
Filmende Frauen vom Bauhaus I: Ré Soupault / Lore Leudesdorff / Elde Steeg – Montag, 8. Juli um 17 Uhr
Filmende Frauen vom Bauhaus II: Ellen Auerbach / Ella Bergmann-Michel / Ivana Tomljenović – Montag, 8. Juli um 19 Uhr
Heroen der Architektur als PR-Manager I: Walter Gropius – Montag, 15. Juli um 17 Uhr
Heroen der Architektur als PR-Manager II: Max Bill – Montag, 15. Juli um 19 Uhr
Heroen der Architektur als PR-Manager III: Otl Aicher & die HfG Ulm – Montag, 22. Juli um 17 Uhr
Utopischer Funktionalismus & die gemäßigte Moderne von Fritz Schumacher – Montag, 22. Juli um 19 Uhr
Alle Veranstaltungen im Metropolis mit Einführung von Thomas Tode

Final Cut 2019

Die 45 Absolvent*innen des HFBK-Jahrgangs 2018/19 stellen mit den Professor*innen Robert Bramkamp, Pepe Danquart, Udo Engel und Angela Schanelec ihre Filme in Ausschnitten vor. Danach vergibt die externe Fachjury den HFBK-Filmpreis in Höhe von 5000 Euro. Der prämierte Film ist anschließend in voller Länge zu sehen.
Sonntag, 14. Juli um 19 Uhr im Metropolis: Eröffnung mit Ausschnitten der Abschlussfilme und Vergabe des HFBK-Filmpreises. Ab 21 Uhr Screening des prämierten Films in voller Länge.

Tipp: Freitag, 12. bis Sonntag, 14. Juli: Programm mit allen Filmen in voller Länge in den HFBK-Gebäuden Lerchenfeld 2 (Aula und Hörsaal R 229) und Finkenau 35 (Kino und Ditze-Hörsaal). Mehr hier.

Kurzfilmspecial: Ramsch präsentiert …

Wovor uns unsere Eltern immer gewarnt haben!
Kurzfilme in und rund um Köln über das Trampen, Baggerlöcher, Pornos, die DDR, Vampire und allerlei andere Gefahren in Alltag und Leben … Durch den Abend führt das Kölner Original Bernhard Marsch, Alleinunterhalter, Regisseur, Schauspieler und Sammler. 14 Kurzfilme (D 1986-2006, 112 min, 16 und 35mm).
Sonntag, 14. Juli um 20 Uhr im B-Movie, zu Gast ist Bernhard Marsch

A Wall Is a Screen

Am 25. Juli beim Kurzfilmfestival in Landshut.
Am 27. Juli in Hamburg zusammen mit den Lesbisch Schwulen Filmtagen.
Mehr hier.

Freiluftkino auf dem Rathausmarkt

Das Gratis-Open-Air auf dem Rathausmarkt hat auch wieder Kurzfilme als Vorfilme im Programm. Anlässlich des 70. Geburtstages des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland präsentiert die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg Kurzfilme, die im engeren oder weiteren Sinne damit zusammenhängen. Langfilme gibt’s auch, Klassiker wie Der Malteser Falke oder African Queen, Evergreens wie Nordsee ist Mordsee oder Neueres wie Tschick. Mehr in Kürze hier.
Von Donnerstag, 1. August bis Sonntag, 11. August 2019, Beginn jeweils 21.30 Uhr

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