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Alle Kurzfilmveranstaltungen in Hamburg
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Kurzfilm in Hamburg #003
Februar 2020
Veranstaltungen von Kurzfilm Agentur und Kurzfilm Festival Hamburg

Bambino-Kino

Das 3001 Kino zeigt in Zusammenarbeit mit dem Mo&Friese KinderKurzFilmFestival und der Kurzfilm Agentur Hamburg vom 3. bis 7. Februar vier Kurzfilmprogramme für Kinder ab vier beziehungsweise fünf Jahren. Alle Programme werden kindgerecht moderiert und zwischen den Filmen gibt es Zeit für die Fragen der Kinder. Bestens geeignet also für das erste Erlebnis der Kleinen im Kino. Für das Programm Mo&Friese entdecken die Welt am 6. Februar gibt es noch ausreichend Tickets, ansonsten sind Restkarten verfügbar. Der Eintritt kostet vier Euro pro Kind, Begleitpersonen gratis. Anmeldung erbeten via bambino@3001-kino.de.
Montag, 3. Februar bis Freitag, 7. Februar, meist um 10 Uhr im 3001

Kuap läuft am 3. Februar, Planet Willi im Programm am 6. Februar

shrt flm nghts n°06

Frühjahrszeit ist Preisträgerzeit. Ein Abend mit Gewinnern der großen Filmfestivals und mit Anwärtern auf die berühmteste aller goldenen Trophäen.
Dienstag, 18. Februar im 25hours Hotel Number One, freiraum 1, Paul-Dessau-Straße 2

Kurznachfeierabend

Böse Überraschungen zum Aschermittwoch
Der jährliche Abgesang auf das närrische Treiben hinterlässt unübersehbare Spuren. Solche Fundsachen werden am heutigen Kurzfilm-Aschermittwoch auf die Leinwand getragen. Die gewohnten Rückschläge erhalten keinen Einzug ins persönliche Bewusstsein, das könnte ein Wackelpudding oder ein Ausflug ins Einkaufszentrum ermöglichen. Aber wie bekommt man das schlechte Gewissen aus dem Gesicht? Ein schmerzvolles Resümee, eine liebeskranke Kuh, aber auch eine Welle des Hasses könnten dies ändern.
Mittwoch, 26. Februar um 20 Uhr in den fux Lichtspielen

90 Grad Nord bei den Shrt Flm Nghts, 12 Jahre bei Kurznachfeierabend
Weitere Kurzfilmveranstaltungen

Dara Friedman: Special Screening

Dara Friedmans neue für die Ausstellung im Kunstverein Harburger Bahnhof produzierte Arbeit Temple Door (2019, HD-Video und Playbook, 11:54 min) widmet sich in einer konfliktgeprägten Zeit dem Lösen von Konflikten. Konflikte, große politische ebenso wie kleine private, folgen zumeist den gängigen Logiken, dass, um zu gewinnen, eine andere Person, Partei, Gruppe verlieren muss. Ausstellung im Kunstverein Harburger Bahnhof, im Fernbahnhof über Gleis 3 und 4, Hannoversche Straße 85, Mittwoch bis Sonntag 14 bis 18 Uhr.
Im zweimaligen Special Screening laufen drei Filme von Friedman: Lover (2018, 35mm film and HD video, 6 min), Dancer (2011, Super 16mm film transferred to HD, 25 min) und PLAY Pt.1 (2013, Super 8mm film and HD video, 29 min). Mehr hier.
Sonntag, 2. Februar 16 und 18 Uhr

Retrospektive Agnès Varda

Im Februar kommt der letzte realisierte Film der im März 2019 verstorbenen Filmemacherin, Fotografin und Installationskünstlerin Agnès Varda in die deutschen Kinos. Im Dokumentarfilm Varda par Agnès werden zahlreiche Filme szenenhaft skizziert und machen Lust auf die (Wieder-)Entdeckung von Vardas Werk. Das Metropolis zeigt in drei Monaten ihr umfangreiches künstlerisches Schaffen über sechs Jahrzehnte. Im Februar stehen Dokumentarfilme in der langen und kurzen Form im Vordergrund.

Kurzfilmprogramm I
Bis zuletzt nutzte Agnès Varda die Flexibilität der kurzen Form für ihre berühmten Porträts und Erzählungen. Immer wieder treiben ihre Neugier und ihr gewitzter Blick auf den Alltag, auf die Freizeitaktivitäten von fremden Menschen und auf die Welt der Kunst sie an, nach Geschichten und Personen zu suchen.
Ô saisons, Ô châteaux (F 1957, 22 min), L’Opéra-Mouffe (F 1958, 17 min), Du côté de la côté (F 1958, 24 min), Elsa la Rose (F 1965, 20 min) und 7 P., Cuis., S. de b... (à saisir) (F 1984, 27 min)
Freitag, 7. Februar um 19 Uhr im Metropolis. Mit Einführung

Kurzfilmprogramm II
In diesem Programm liegt der Fokus Agnès Vardas auf gefundenen, gesichteten und verlassenen Objekten unterschiedlicher Art, zu denen sie eine Geschichte recherchiert oder imaginiert.
Ulysse (F 1982, 22 min), Les dites cariatides (F 1984, 13 min), T’as de beaux escaliers tu sais (F 1986, 3 min), Le lion volatil (F 2003, 12 min), Ydessa, les ours et etc. (F 2004, 44 min) und Les 3 boutons (F 2015, 11 min)
Dienstag, 18. Februar um 19 Uhr im Metropolis. Mit Einführung

Shortfilm Slam

Schon mal in 90 Minuten sechs Filme gesehen? Schon mal in der gleichen Zeit in sechs verschiedene Menschen geschlüpft, sechs verschiedene Perspektiven ausprobiert und in ebenso vielen Ländern und Städten gewesen? Auch wer hier vier Mal Ja sagen kann, darf hingehen zum Slam hochkarätiger Produktionen versus selbstgeschnittener Eigenproduktionen. Eine spontan gebildete Jury ist auch am Start. Moderation: Henna Peschel. Mehr hier.
Freitag, 21. Februar um 22.30 Uhr im Zeise 1

Hamburg im Film: Hamburg und sein Tabak

Hamburg war und ist Deutschlands wichtigster Importhafen für Rohtabak, der vor allem aus Nord- und Mittelamerika eingeführt wird. Neben dem Kleingewerbe der Zigarrenmacher entstand hier ein Zentrum der Zigarettenindustrie und der Zulieferbetriebe. Inzwischen haben zahlreiche Kampagnen das Rauchen in öffentlichen und halböffentlichen Räumen zurückgedrängt. Ein Rückblick bringt in Erinnerung, was früher alles möglich war.
Sonntag, 23. Februar um 11 Uhr im Abaton mit Joachim Paschen vom Film- und Fernsehmuseum und Stefan Rahner vom Museum der Arbeit

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