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Liebe Alumni und Freunde der Erfurter Kommunikationswissenschaft,

das Sommersemester wurde wieder traditionell mit dem Sektempfang des FSRKW begrüßt und ist nun in vollem Gange. Aber auch sonst hat sich vieles verändert und getan: Seit März 2015 verstärken Anne Grüne, Paula Stehr und Michaela Stumberger den Mittelbau. Außerdem blicken wir voraus auf das diesjährige Projektforum, welches am 27. Juni 2015 in der Alten Parteischule stattfinden wird und natürlich gibt es auch wieder einige Neuigkeiten in den Bereichen Forschung und Lehre.

Wie immer freuen wir uns über Anregungen, Wünsche und Kritik, aber auch über aktive Unterstützung bei der Aktualisierung der E-Mail-Adressen und die Zusendung aktueller Kontakte und der Bereitschaft zu einem Sprungbrett unter alumni-kw@uni-erfurt.de.

Herzliche Grüße
Cynthia Meißner

Personalia
  • Neue Mitarbeiterinnen am Seminar
Lehre
  • Projektforum am 27. Juni 2015
  • Master- und Hochschulinfotag an der Universität Erfurt
  • Indonesien-Projekt der Professur für Vergleichende Analyse von Mediensystemen und Kommunikationskulturen
  • Kinderschutzbund und Universität Erfurt entwickeln Webseiten zu Kinderrechten
  • Entwicklung von Legetrickfilmen in Kooperation mit der Bauhaus-Universität Weimar
  • KW-Studierende erarbeiten im GlobCom Projekt PR-Strategie für WWF
Forschung
  • Projekt „VAXCOMM – Development of WHO Communication Guidelines in Case of Vaccine Safety-Related Events“
  • Ankündigung der Tagung der DGPuK Fachgruppe Visuelle Kommunikation im November in Erfurt
Tagungsbeiträge
Gastvorträge
Publikationen
Pressestimmen
Alumni
Neues vom FSRKW

Neue Mitarbeiterinnen am Seminar

Anne Grüne ist nach Abschluss ihrer Promotion im Januar nun als Post-Doc an der Professur für   Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt für Vergleichende Analyse von Mediensystemen/ Kommunikationskulturen (Prof. Hafez) tätig und wird sich zum Thema „Globalisierung,  Wissens-gesellschaft und Alltagskultur“ habilitieren.
 

Mit Beginn des Sommersemesters hat auch die Professur für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt für Soziale Kommunikation (Prof. Rossmann) durch Paula Stehr Verstärkung erhalten. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Rezeptions- und Wirkungsforschung sowie Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Sie wird im Bereich Medien und Prosozialität promovieren.
 
Michaela Stumberger ist seit März 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin  an der Professur für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Medienintegration (Prof. Höflich) und promoviert zum Thema „Digitale Medienfreiräume am Arbeitsplatz. Eine Untersuchung zur kommunikativen Aneignung des Eigenen unter Erwerbsbedingungen“. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Mediatisierung des Arbeitsalltags und Kommunikation als soziale Kontextbeziehung. Sie ist derzeit als Eltern-zeitvertretung für Juliane Kirchner am Seminar.
 

Projektforum am 27. Juni 2015
'Online-Kommunikation im Trauerfall', 'Determinanten der Nutzung von Fitnessarmbändern' und 'Such-maschinen zwischen Personalisierung und Vielfalt' sind nur drei von sieben spannenden Projekten der diesjährigen Projektstudienphase der BA-Studierenden, die im Rahmen des nunmehr 13. Projektforums am 27. Juni 2015 vorgestellt werden. Die öffentliche Präsentation der Ergebnisse der Studien findet in diesem Jahr in der Alten Parteischule statt. Interessierte sind herzlich eingeladen vorbeizukommen. Die Veranstaltung beginnt um 13.30 Uhr mit einem Sektempfang.


 
Master- und Hochschulinfotag an der Universität Erfurt
Im Januar und April 2015 war die KW wieder bei Hochschul- und Masterinfotag vertreten und beantwortete zahlreichen Studieninteressierten Fragen rund um den Bachelorstudiengang Kommunikationswissenschaft und um die Masterstudiengänge Kinder-und Jugendmedien und Kommunikationsforschung. Hier geht es zu den Impressionen.
 
Indonesien-Projekt der Professur für Vergleichende Analyse von Mediensystemen und Kommunikationskulturen
Im Rahmen des auf drei Jahre angelegten Hochschul-Kooperationsprojektes soll Studierenden der Kommunikationswissenschaft Gelegenheit zu einer vergleichenden Analyse indonesischer und deutscher Medien sowie politischer Kommunikationsprozesse und -kulturen geboten werden. Dabei werden die Strukturen und Dynamiken der beiden Mediensysteme sowie die darin agierenden Akteurinnen und Akteure in ihrer – national, regional und global beeinflussten – kontextuellen Einbettung diskutiert. Verantwortlich für das Projekt sind Kai Hafez, Anne Grüne, Sabrina Schmidt sowie Subekti Priyadharma, Doktorand bei Kai Hafez. Weitere Informationen gibt es hier.
 
Kinderschutzbund und Universität Erfurt entwickeln Webseiten zu Kinderrechten
Im Rahmen einer Lehrveranstaltung von Sandra Fleischer im Masterstudiengang Kinder- und Jugendmedien wurden in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e.V. (DKSB) und der mmc – Agentur für interaktive Medien GmbH eine Kinder- und eine Jugend-Webseite rund um das Thema „Kinderrechte“ entwickelt. Ziel der Webseiten ist es, Kinder und Jugendliche auf ihre Rechte aufmerksam zu machen und sie zu einer aktiven Auseinandersetzung mit der UN-Kinderrechtskonvention zu ermutigen. Die Webseiten sind seit 21. Januar 2015 online abrufbar. Hier gibt es nähere Informationen.
 
Entwicklung von Legetrickfilmen in Kooperation mit der Bauhaus-Universität Weimar
Im aktuellen Semester wird die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kinderschutzbund in einem weiteren Projekt fortgesetzt. In Kooperation mit dem E-LAB der Bauhaus-Universität Weimar sollen in der Lehrveranstaltung „Mediendidaktik praktisch“ von Sandra Fleischer Legetrickfilme zum Thema „Kinderrechte“ konzipiert, produziert und anschließend auf der Webseite des Deutschen Kinderschutzbundes veröffentlicht werden. Ziel ist es, die Informationen für Kinder und Jugendliche dort anschaulich und kind- bzw. jugendgerecht präsentieren zu können. Weitere Informationen gibt es hier.
 
KW-Studierende erarbeiten im GlobCom Projekt PR-Strategie für WWF
Zum 13. Mal nutzen 22 KW-Studierende der Universität Erfurt unter der Leitung von Volker Stoltz die Möglichkeit, zusammen mit Studierenden von 15 verschiedenen Universitäten aus 15 Ländern – verteilt über alle Kontinente – Teil des Global Communications Projects (GlobCom) zu sein. Ziel des vom Global Communication Institute e.V. betreuten Projektes ist es, eine PR-Strategie für die Initiative „Heart of Borneo“ des World Wildlife Fund (WWF) zu entwickeln und diese so über Malaysia hinaus bekannt zu machen. Die Seminargruppe teilte sich in Dreier-Teams, die mit den Studierenden der anderen Länder nun virtuelle PR-Agenturen bilden. Im Juni 2015 werden die drei besten Teams im Rahmen eines Symposiums in Sarawak auf der Insel Borneo die Chance haben mit ihren PR-Strategien zu überzeugen. Auf dem Blog der Universität Erfurt Ich-mag-meine-uni.de wird das Projekt näher vorgestellt.



Projekt „VAXCOMM – Development of WHO Communication Guidelines in Case of Vaccine Safety-Related Events“
In dem von der WHO finanzierten Projekt beschäftigen sich Cornelia Betsch (Psychologie) und Constanze Rossmann (Kommunikationswissenschaft) mit der Frage, wie sich die Kommunikation von impfbezogenen Krisenfällen verbessern lässt. Die WHO hat bereits Guidelines entwickelt und setzt diese in Schulungen ein. Diese werden unter Einbeziehung aktueller Entwicklungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse zu Risikowahrnehmung, Behavioral Insights, Medienwirkungen und Bedeutung digitaler Medienkanäle überarbeitet und aktualisiert.
(Förderung: WHO/Europäisches Regionalbüro, Laufzeit: April bis Dezember 2015)

Ankündigung der Tagung der DGPuK Fachgruppe Visuelle Kommunikation im November in Erfurt
Vom 19. bis 21. November 2015 wird die nunmehr 16. Jahrestagung der Fachgruppe Visuelle Kommunikation der DGPuK zum Thema "Theorien der visuellen Kommunikationsforschung" an der Universität Erfurt stattfinden. Im Call for Papers (Deadline: 15. Juli 2015) gibt es nähere Informationen zur Tagung, die von Stephanie Geise und Katharina Lobinger (Universität Bremen) organisiert wird.




2. Annual Virtual Media+Health Symposium an der Virginia Commonwealth University am 13. Februar 2015: Nicola Krömer, COMDIGMED-Kollegiantin, Peter J. Schulz & Constanze Rossmann: The effectiveness of mHealth interventions for diabetes self-management – a systematic literature review on mHealth effects in relation to intervention time frames.
 
Jahrestagung der Fachgruppe „Rezeptions- und Wirkungsforschung“ der DGPuK von 22. – 24. Januar 2015 an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg: Patrick Rössler, Maxime Steuer, Katharina Ratzmann, Maximilian Hofer, Mira Schielke, Katharina Badenhausen, Jana Koltzau: Auswirkungen politischer Satire auf die Einstellungen zu Politik – eine Studie zur „heute-show“
 
Doktorandenkolloquium der Fachgruppe „Rezeptions- und Wirkungsforschung“ im Vorfeld der Fachtagung im Januar 2015: Sonia Robak, COMDIGMED-Kollegiatin: Medienbedingte Identitätsformung. Semi-parasoziale Beziehungen als Untersuchungsgegenstand (Promotionsvorhaben).
 
SGKM-Tagung (Schweizerische Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft) von 13. – 14. März 2015 an der Universität Bern: Sonia Robak, COMDIGMED-Kollegiantin: Printnachfrage von Digital Natives – Ein deutsch-polnischer Vergleich.
 
Im Rahmen der Reihe „Digital ist besser. Netzpolitik zwischen digitaler Ernüchterung und Neujustierung“ fand am 15. April 2015 im Kultur- und Kreativzentrum Jena eine Diskussion zum Thema „Teilen ist besser“ statt, an der u.a. Julia Hauck & Annika Potz, COMDIGMED-Kollegiatinnen teilnahmen.
 
Tagung „Kinder, Medien, Religion. Medienhandeln und religiöse Sozialisation bei Kindern“ von 07. – 08. Mai 2015 in Neudietendorf bei Erfurt:
 
Sandra Fleischer: Religiöse Mediensozialisation? Mediennutzung und Religiosität (Impulsvortrag und Diskussion)
 
Annika Potz, COMDIGMED-Kollegiatin: Kinder, Medien, Religion. Medienhandeln und religiöse Sozialisation bei Kindern (Moderation der Abschlussdiskussion)




Die Abschlussveranstaltung der Reihe „Quo vadis, Kindermedienland? Perspektiven des Kindermedienlandes Thüringen“, die am 14. Januar 2015 im KinderMedienZentrum Erfurt stattfand, wurde u.a. von der Evangelischen Akademie Thüringen und damit auch von Annika Potz, COMDIGMED-Kollegiatin als Studienleiterin für politische Jugendbildung der Akademie veranstaltet. Sandra Fleischer nahm an der Diskussion zum Thema „Medienpolitik für das Kindermedienland. Was kann und sollte die Landesregierung leisten?“ teil.
 
Michaela Stumberger, COMDIGMED-Kollegiatin, sprach am 27. Februar 2015 im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Privatheit“ der Universität Passau zum Thema „Der formalisierte und mediatisierte Eigenraum: Kommunikative Aneignung und situative Grenzziehungen mit digitalen Medien am Arbeitsplatz“.

Zur Veranstaltung „Was tun gegen Pegida? Wie wir Demokratie und Solidarität stärken können“, die im Februar 2015 im Bayerischen Landtag in München stattfand, trug Sabrina Schmidt mir ihrem Gastvortrag zur „Wahrnehmung des Islams in Deutschland“ bei.

Zudem sprach sie im Februar 2015 im Rahmen des Fortbildungslehrgangs für Führungskräfte der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern zum Thema „Interkulturelle Kompetenz“ in Güstrow über „Die Wahrnehmung des Islams in Deutschland – Medienbilder & Bevölkerungsmeinung“.

Ebenfalls im Februar 2015, hielt sie im Rahmen der „Anti-Nazi-Woche“ der Jusos Augsburg einen Gastvortrag zum Thema „Islamfeindlichkeit, Medienbilder & die Folgen fehlender Anerkennung“.

Am 01. März 2015 hielt Anne Grüne an der Cairo University/Ägypten eine öffentliche Vorlesung zum Thema „Comparative Discourses of Popular Culture: German and Egyptian Readings of Global Entertainment TV Formats“.

Zum Informationsabend „Smart oder süchtig? Das Smartphone im Kinderalltag“, der am 12. März 2015 in Erfurt und am 26. März 2015 in Weimar angeboten wurde, trugen Sandra Fleischer als Referentin mit dem Vortrag „‚Der digitale Freund im Hosentaschenformat‘ Daten, Fakten, Hintergründe“ und Robert Seifert als Referent zum Thema „‚Surfst du noch oder lebst du schon?‘ Risiken der Smartphone-Nutzung: Online-Zwang, Mobbing, Spielsucht, unkontrollierter Internetzugang“ bei.
 
Für den Workshop „Medienanalyse“ des Arbeitskreises Mittelbau und Nachwuchs der Deutschen Vereinigung für Religionswissensschaft hielt Markus Seifert am 25. März 2015 an der Universität Erfurt die Keynote „Medienanalyse: Eine Einführung in qualitative und quantitative Verfahren und Methoden“.

Am 26. und 27. März 2015 nahm Afifa El Bayed an dem COST FP1104 meeting in Zagreb teil.

Im März 2015 leitete Anne Grüne im Rahmen des Forschungsprojektes „Spaces of Participation: Topographies of Social and Political Participation in Morocco, Egypt, and Palestine” in Kairo den Workshop „Doing Qualitative Research in Media and Popular Cultural Studies“.

Über „Die Bedeutung von Massenmedien und Online-Kommunikation für die Gesellschaft“ sprach Constanze Rossmann am 21. April 2015 im Rahmen der Veranstaltung „Fortbildung Wahlpflichtfach Gesellschaftswissenschaften. Impulse zur Lehr- und Lernplanung zum Modul ‚Kommunikation im Alltag‘“ in Bad Berka.

COMDIGMED-Kollegiatin Michaela Stumberger hielt am 30. April 2015 an der Hochschule der Medien, Stuttgart/Referat für Technik- und Wissenschaftsethik (rtwe) einen Vortrag zum Thema „Unbegrenzt offline – begrenzt online? Kommunikative Grenzziehungen im (Medien-)Alltag“.




Nicholas David Bowman, Sven Jöckel & Leyla Dogruel (2015): “The app market has been candy crushed”: Observed and rationalized processes for selecting Smartphone Games. Entertainment Computing, 04/2015, DOI:10.1016/j.entcom.2015.04.001.



Kai Hafez (2014): Islam in “Liberal" Europe. Freedom, Equality, and Intolerance. Lanham: Rowman and Littlefield.
 
Kai Hafez (2014): How Global is the Internet? Reflections on Economic, Cultural, and Political Dimensions of the Networked “Global Village”. In: R. S. Fortner/P. M. Fackler (Hrsg.): The Handbook of Media and Mass Communication Theory, 2. Aufl. Malden/Oxford: Wiley-Blackwell, S. 645-663.
 
Kai Hafez (2014): Der Islam in den Medien. Ethno-religiöse Wahrnehmungen von Muslimen und Nicht-Muslimen in Deutschland. In: M. Rohe/H. Engin/M. Khorchide/Ö. Özsoy/H. Schmid (Hrsg.): Handbuch Christentum und Islam in Deutschland. Grundlagen, Erfahrungen und Perspektiven des Zusammenlebens, im Auftrag der Eugen-Biser-Stiftung, Bd. 2. Freiburg: Herder, S. 929-963.
 
Kai Hafez (2014): Macht und Ohnmacht der Medien in Demokratisierungsprozessen: Lehren aus dem „Arabischen Frühling“. Zeitschrift für Politikwissenschaft, 24 (3), S. 341-351.
 
Kai Hafez (2014): Radikale Polarisierung im Arabischen Frühling: Aufstieg und Niedergang der Medienfreiheit in Ägypten. Sicherheit und Frieden, 32 (4), S. 254-259.
 
Kai Hafez (2014): Des „publics“ radicaux et polarisés face à la disparition des medias libres en Egypte. Egypte-Monde Arabe, 11/2014.
 
Kai Hafez (2014): Wir Profiteure! Kursbuch, 178/2014, S. 68-71.
 
Kai Hafez & Sabrina Schmidt (2015): Die Wahrnehmung des Islams in Deutschland. Religionsmonitor – verstehen was verbindet. Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Gütersloh.
 
Daniel Hajok & Daniel Hildebrandt, MA KJM (2015): Jugendgefährdung im Wandel der Zeit. Veränderungen und Konstanten in der BPjM-Spruchpraxis zu Darstellungen von Sexualität und Gewalt. BPjM-Aktuell, 1/2015, S. 3-17.

Annegret F. Hannawa, Leonarda Garcia-Jimenez, Carey Candrian, Constanze Rossmann & Peter J. Schulz (2015): Identifying the field of health communication. In: Journal of Health Communication, S. 521-530. Online first.

Achim Lauber & Maren Würfel, COMDIGMED-Kollegiatin (2015): Entmutigende Medienkompetenzförderung?! merz | medien + erziehung, 59(2), S. 40-45.
 
Martina Mahnke, COMDIGMED-Kollegiatin (2015): Der Algorithmus, bei dem man mit muss? Ein Perspektivwechsel. Communicatio Socialis, 48(1), S. 34-45.

Lisa Meyer, Constanze Rossmann & Hans-Bernd Brosius (2015): Rolle der Massenmedien in der Risikokommunikation. Internistische Praxis, 55, S. 195-203. (wiederabgedruckt in: Arzneimittel-, Therapie-Kritik & Medizin und Umwelt, 47, S. 59-67)

Constanze Rossmann (2015): Strategic Health Communication: Theory- and Evidence-Based Campaign Development. In D. Holtzhausen & A. Zerfass (Hrsg.): The Routledge Handbook of Strategic Communication. New York: Routledge, S. 409-423.
 
Paula Stehr, Patrick Rössler, Laura Leißner & Friederike Schönhardt (2015): Parasocial opinion leadership. Media personalities’ influence within parasocial relations: Theoretical conceptualization and preliminary results. International Journal of Communication, 9, S. 982-1001.


Claudia Wilhelm (2015): Digitales Spielen als Handeln in Geschlechterrollen. Eine Untersuchung zu Selektion, Motiven, Genrepräferenzen und Spielverhalten. Wiesbaden: Springer VS.
 



Nach der Veröffentlichung einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zum Thema Islamfeindlichkeit der Deutschen, bei der Kai Hafez und Sabrina Schmidt Co-Autoren waren, erschienen diverse internationale und nationale Artikel und Beiträge im Kontext des Anschlags auf das Satire Magazin Charlie Hebdo in Paris und der Pegida-Bewegung, in denen die beiden als Experten kontaktiert wurden. Einige Beiträge sind hier aufgelistet: Im Rahmen des Titelthemas „Wenn Dr. Google berät. Fluch und Segen von Gesundheitsinformationen“ sprach Constanze Rossmann am 25. November 2014 in der WDR-Sendung Quarks & Co darüber, weshalb in den Medien so viel über Krebserkrankungen berichtet wird. In der Mediathek des WDR ist der Beitrag weiterhin abrufbar (ab Minute 01:04).
 


Sprungbrett KW: Perspektiven aus der Praxis
Am 15. April 2015 ging die Sprungbrettveranstaltung in eine neue Runde. Andree Hochbach (BA 2009) hat über seine Tätigkeit in der Kommunikationsagentur BlueLineProductions GbR berichtet. Dabei ging es neben der Unternehmensgründung u.a. auch um die Unternehmessteuerung, Auftragsakquise, und das Projektmanagement.

Um auch weiterhin den Austausch der Studierenden mit den Absolventen zu stärken, freuen wir uns stets über interessierte Alumni, die von ihrem eigenen beruflichen Werdegang bzw. ihrer aktuellen Tätigkeit berichten möchten – bitte meldet Euch einfach unter alumni-kw@uni-erfurt.de.
 


Moderiert von Henryk Balkow, u.a. Geschäftsführender Gesellschafter von ames Medien und Bildungsreferent bei junge medien deutschland e.V., fand am 12. Januar 2015 im Coelicum (Erfurter Dom) eine Podiumsdiskussion zum Thema „GNTM und Co. – gesellschaftliche Relevanz von Castingshows?“ statt. Als Diskutanten waren unter anderem Prof. Dr. Christian Schicha (Medienwissenschaftler; Forschungsschwerpunkt u. a. Medienethik), Prof. Dr. Udo Göttlich (Kommunikationswissenschaftler; Forschungsschwerpunkt u. a. Verhältnis von Medien- und Gesellschaftswandel) und Dr. Achim Hackenberg (Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Kindheit, Jugend und Neue Medien) vertreten. Für diejenigen, die nicht dabei sein konnten, gibt es hier die Veranstaltungsfotos.

Auch beim Hochschulinformationstag am 18. April 2015 und dem anschließenden Hochschulstraßenfest war der FsrKW vertreten und durfte sich über einen ersten Preis für den schönsten Straßenstand freuen.
Der traditionelle Sektempfang im Lichthof des LG4 folgte sogleich am Montag, 20. April 2015. Die Bilder des Abends gibt es hier.

Am Mittwoch, den 29. April 2015 hielt Christian Dube, Senior Online Marketing Manager der Thüringer Tourismus GmbH, auf Anregung des Bundeverbandes deutscher Pressesprecher e.V. einen Vortrag zum Thema „Krisenkommunikation“, bei dem er von seinen beruflichen Erfahrungen berichtete. Im Anschluss an diesen Vortrag hatten rund 50 Teilnehmende die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit Herrn Dube zu diskutieren.

Warum ist Comedy eigentlich lustig? Was macht eine komische Figur aus? Gemeinsam mit Stephan Denzer, Teamleiter für Kabarett und Comedy des ZDF, geht der FSRKW diesen Fragen bei seinem Vortrag „Grundtypen und Dramaturgien von Comedy & Sitcom“ am 11. Mai 2015 auf den Grund.
 
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