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Uma Projects

Uma Newsletter Sommer 16

von

Ute Maria Lerner

Liebe Freundinnen und Freunde,

schon sind wir wieder in der Mitte des Jahres angelangt, der Sommer hat ein launisches Gesicht, wir müssen täglich Ereignisse, Botschaften, Gefühle und die Weltlage verarbeiten.

Für mich ist  das sich täglich immer wieder neue Einschwingen in die Balance ein wichtiger Moment, denn nur so finden wir einen Mittelpunkt, eine Zentrierung. Und Zentrierung benötigen wir, um mit den täglichen Herausforderungen umzugehen.

Ich wünsche euch/ ihnen einen schönen verbleibenden Sommer, und freue mich, wenn der ein oder andere sich einmal aufmacht in den Westerwald. Ich habe Platz, und kann auch Übernachtungsgäste empfangen.

Im MAISON CAPITAIN; wie das Haus zukünftig heißen wird,- benannt nach meinen Großeltern, die es 1924 erbaut haben-, möchte ich einen Ort der Kunst und Kultur, Inspiration, Heilung und des Genusses entstehen lassen.

Schaun wer mal!

Gleichzeitig sind mir die urbanen Kontexte, in denen ich mich seit über 35 Jahren bewegt habe, wichtig, und das Reisen ist mein Thema.


Es bleibt spannend! 
Herzliche Grüße
Ute Maria Lerner


 
In meinem Sommernewsletter finden sie:
  • Mailand Special / Interview mit der deutschen Generalkonsulin in Mailand Jutta Wolke
  • Hoteltipps in Frankfurt und Mainz
  • Vorstellung meiner neuen Kooperationspartner Sonett und Birkengold
  • Blauer Salon in Müschenbach / Rückblick 1. Jahreshälfte 2016
  • Blauer Salon Preview September 2016
  • Buchtipps
  • Der Kulturtipp im Westerwald
  • Entdeckungen : Yummy Müslibar Köln/ Raw Cakes 
  • Nachhaltigkeit: Neues aus dem LOVE GREEN Newsletter

Mailand Special


 Mailand Special

 

Interview mit der deutschen Generalkonsulin Jutta Wolke anlässlich unseres Auftrittes in Mailand am 28. April 2016.

Ich bin an einem sonnigen Samstagnachmittag Ende April mit Jutta Wolke, der deutschen Generalkonsulin in Mailand (seit August 2015) verabredet.

Und sie schlägt eine wirklich hippe Location zum Plausch vor. Ich bin begeistert. Wir sitzen in der Location 10CorsoComo von Carla Sozzani, Galeristin und Publizistin, und Schwester der Vogue Italia Direktorin Franca Sozzani. Beide sind aus der Mailander Kunst und Modeszene  nicht weg zu denken. Im Erdgeschoss verkauft Carla die neuen prêt-à-porter Kollektionen trendiger Modeschöpfer sowie Lifestyle Artikel und Parfüms. Es gibt aber auch ein Cafe und ein Restaurant. Im zweiten Stock befinden sich ein Buchladen, eine Galerie und eine schöne Dachterasse mit Skulpturen. Und übernachten kann man auch noch dort. WOW Faktor!

 



Das Interview

UML: Liebe Frau Wolke, schön, dass sie sich bereit erklärt haben für dieses kleine Interview hier in Mailand, wo wir ja zu Gast sein durften mit unserem Erika und Klaus Mann Abend in der deutschen Schule auf ihre Einladung hin.

Wie lange sind sie jetzt eigentlich hier in Mailand?

JW: ich bin seit August 2015 hier und habe gleich die spannende Expo im September und Oktober 2015 noch mitmachen können, mit allem was damit einhergeht, etwa intensiver Delegationsvorbereitung und Programmvorbereitung.

UML: Die wievielte Station ist das für sie als Generalkonsulin?

JW: Als Generalkonsulin ist es die zweite Station, vorher war ich Generalkonsulin in Istanbul, und davor Botschafterin in Algerien, in Algier.

UML: Und davor?

JW: Davor habe ich die Akademie Auswärtiger Dienst geleitet, an der wir unseren Nachwuchs auswählen und ausbilden.

UML: Und die ist in ..

JW: Die ist in Berlin Tegel auf dem Gelände der Villa Borsig, da hat das Auswärtige Amt die Akademie eingerichtet. Davor habe ich das Türkeireferat im Auswärtigen Amt geleitet, davor war ich Büroleiterin in Wien, und habe das Büro des OEZE Beauftragten für Medienfreiheit geleitet…

Und davor war ich beim Bundespräsidenten in der Auslandsabteilung des Bundespräsidialamtes. Stationen in Südafrika, in Bonn, in Genf an unserer Vertretung bei den Vereinten Nationen hatte ich auch. Mein erster Auslandsposten, das war in Istanbul, und Istanbul wird dadurch natürlich immer einen besonderen Platz haben..

UML: Wie lange sind sie nun als Zugvogel unterwegs?

JW: 1984 bin ich in den auswärtigen Dienst eingetreten, dann kam eine zweijährige Ausbildung und eine Prüfung, also seit 1986.

UML: Haben sie denn durch ihre Auslandsaufenthalte noch mal einen anderen Blick auf Deutschland bekommen, den man vielleicht nicht hat, wenn man es nicht von außen betrachten kann?

JW: Ja immer, und je länger man weg ist, desto mehr verschiebt sich die Perspektive, und das führt u. a dazu, wenn man dann wieder länger in Deutschland ist, dass man dann irgendwann wieder flatterig wird, (wir lachen)… dann muss man wieder raus…

UML: Tatsächlich?

JW: Ja, es wird einem dann alles zu klein und zu deutsch.. und dann ist man wieder im Ausland, und auf einmal ist es einem wieder nicht deutsch genug. . .es ist immer ein bisschen Spannung zwischen dem, was man vermisst auf der einen Seite, und dem, was man auf der anderen Seite vermisst. 

UML: Ist das nicht auch so, dass man sich im Ausland in den sog. Communities wieder findet, und da das Deutsche dann gerade wieder besonders betont wird?

JW: Ich glaube, es hängt ein bisschen davon ab, wie die Umstände im Ausland sind. Es gibt sog. Härteposten,- die heißen so, die Posten-, auf denen die Lebensbedingungen besonders schwierig sind. Da gibt es zum Beispiel keine regelmäßige Stromversorgung, die Wasserversorgung ist schwierig, da gibt es dann auch kein großes kulturelles Angebot…

Es hängt oft auch an der Sprache, denn dadurch hat man einen anderen Zugang zum Land. Mir persönlich gefällt es sehr, wenn ich zum Gastland einen engen Bezug habe, darüber viel lerne, und das ist ja dann das, was ich als Bereicherung empfinde im Auswärtigen Dienst, und das Land doch dann, anders als Touristen, von innen her kennenlerne. Dann muss ich damit so umgehen wie die Menschen, die dort leben. Das ist manchmal schwierig, aber auch eben sehr bereichernd.

UML: Ist es auch so, dass man dann die deutsche Kultur dann wieder besonders schätzt?

JW: Ja, natürlich, dann kommt man zurück nach Berlin, und auf einmal ist wieder alles, wie man es kennt, man bewegt sich ganz anderes, man hat natürlich viel mehr Kontakte zu Hause …..

UML: Und wo ist ihr Zuhause?

JW: Zur Zeit ist mein Zuhause ganz klar Berlin, hier habe ich mein berufliches und privates Umfeld, und ich mag Berlin. Konkurrenz ist Bonn. (lacht) Mein erster Inlandsposten war ja in Bonn! Köln kannte ich vorher so ein bisschen, da fühle ich mich auch ganz gut aufgehoben, denn ich habe noch Familie in Köln. Nach diesem Posten gehe ich erst mal wieder nach Berlin zurück, und dann schauen wir mal weiter. Dass ist hier mein letzter Posten vor dem Ruhestand.

UML: Wann geht man in Ruhestand?

JW: Mit 65, also so habe ich geplant.

UML: Und dann gehen sie erst mal zu ihrem Fixpunkt?

JW: Ja, und dann schauen wir mal weiter. Ich möchte einen Ort haben, an dem ich immer bin. Alles andere kann ich dann bereisen. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass das mal Norditalien wird. Ich fühle mich hier sehr gut angenommen. Die Italiener, auch im Norden, wenn sie merken, dass man auf sie zugeht, und sich bemüht die Sprache zu sprechen, dann legen sie los, dann gehört man dazu. Dann sitzt man gleich zwei Tage später mit am Tisch beim Abendessen. Dann wird geredet in einem Tempo, dass einem die Haare wegfliegen (wir lachen)

UML: Ja, da muss man dann unbedingt einen Wein dazu trinken..

JW: Ja, genau, einen Wein dazu trinken, und man muss sich einlassen.

UML: Was können sie mit dem Begriff Heimat anfangen, oder wie würden sie den Begriff definieren?

JW: Das ist keine einfache  Frage, .... Meine Heimat ist ganz klar Deutschland, ….gut… , und ich bin aus Hagen Westfalen….

UML: Das muss man jetzt auch mal sagen..

UML: Ist denn Heimat ein Ort für Sie?

JW: Ja, ich würde sagen, ein Ort, der mit Gefühlen verbunden ist. Natürlich hängt Heimat mit Freunden zusammen, mit der Umgebung. Ich brauche ein bisschen urbane Umgebung. Ich könnte das nicht, wie manche das machen, einen Wald suchen mit einer Hütte drin. Heimat kann natürlich auch wechseln..

UML: Oder wie ich jetzt in einem 1000 Seelen Dorf, …. Hmmmmm

JW: (Lacht ob meiner Mimik) Ja, aber da sind ja Ihre Wurzeln, das ist ja etwas anderes… 

UML: Ja, aber nach über 35 Jahren in der Stadt auch eine Herausforderung…

JW: Nun ja, mir stellt sich ja so eine Alternative gar nicht ….ich bin ansonsten gerne am Meer, Mittelmeer, oder vielleicht auch Nordsee, es reicht mir auch, wenn ich das MEER erreichen kann. Italien wäre auf jeden Fall eine Option für mich…

UML: Ohne Ihnen mit der Frage zu nahe zu treten: Reisen denn die Menschen, die Ihnen nahe stehen, immer mit, denn sie werden ja nun mal alle paar Jahre versetzt..

JW: Das ist natürlich eine schwierige Herausforderung für alle, die beruflich so oft durch die Welt fahren. Es ist schwierig, einen Partner zu finden, der das mitmacht, denn die meisten, oder viele Partner  finden dann ja im Ausland keine Möglichkeit eine angemessene Arbeit zu finden.

Es ist eine Frage der Anerkennung. Anerkannt wird ja in der Regel der in unserer Gesellschaft, der eine Funktion hat, Beispiel der Botschafter xy, der Konsul etc. Der Partner empfindet sich dann vielleicht manchmal als Anhängsel.

UML: Es ist sicher kein Modell, was nun besonders förderlich ist für eine Partnerschaft, vor allem wenn noch Kinder da sind.

JW: Ja es ist nicht ganz einfach für eine Partnerschaft.

UML: Was würden sie denn sagen, was ist das wichtigste für eine Diplomaten/tin?

JW: Ich kann es zunächst für mich beantworten: Das für mich wichtigste war, mich einzulassen. Es ist alles wesentlich schwieriger, wenn man das nicht tut. Man braucht eine hohe Flexibilität, denn man wird ständig mit Situationen konfrontiert, auf die man nicht vorbereitet ist. Man muss dann irgendwie damit zurechtkommen. Und Offenheit ist sehr wichtig. Auch eine positive Offenheit gegenüber dem Gastland ist wichtig. Sonst ist das unglücklich für beide Seiten.

UML: Haben sie da ein Beispiel für mich, welches das schön veranschaulicht, im Positiven, wie im Negativen?

JW: Das ist für mich gerade schwierig zu beantworten. Ich nehme aus jedem Land das mit, was mir am besten gefallen hat. Manchmal werde ich gefragt: Was war denn dein schönster Posten, und was dein schrecklichster Posten? Das kann ich ehrlich gesagt gar nicht so beantworten: Denn Genf, Vereinte Nationen, ist was völlig anderes als Istanbul, Kultur und Presse.

UML: Haben sie da an etwas eine besonders in Erinnerung?

JW: Da gibt es sicher zahlreiche Anekdoten, aber wenn man versucht, sie zu greifen, fallen sie einem nicht ein.. .

UML: Und auf der menschlichen Ebene, gibt es da etwas, an dass sie sich gerne erinnern?

JW: Eigentlich war das überall, das war das ganze Leben, denn ich habe ja immer viel Neues aufgenommen.

UML: Wie sieht denn überhaupt ihr diplomatischer Alltag aus?

JW: Es sind keine zwei Tage gleich. Das ist eigentlich schon immer so gewesen. Wir sitzen ja nicht nur im Büro, wir wollen Deutschland dem Gastland näher bringen. Das kann im Bereich von Wirtschaft, Kultur, Presse oder  akademischer Zusammenarbeit sein.

UML: Haben sie denn im jeweiligen Land auch untereinander einen regen Kontakt?

JW: Wir haben alleine hier im Amtsbezirk Mailand 22 deutsch- italienische Kulturgesellschaften, von denen die meisten ehrenamtlich arbeiten. Die werden zum Teil vom Goethe-Institut unterstützt. Dann gibt es Kulturprojekte wie Villa Vigoni, oder Villa Romana mit ihren Stipendiaten- oder Veranstaltungsprogrammen.

Als nächstes gibt es unseren Beitrag bei der Architektur Biennale, die Ende Mai beginnt, der vom deutschen Architekturmuseum bestritten wird, und es geht um die Gestaltung des deutschen Pavillons.

Zur Eröffnung kommt die zuständige Bundesbauministern Frau Barbara Hendricks mit Delegation.

UML: Was schätzen sie besonders an Mailand?

JW: An Mailand schätze ich sehr, dass es eine Stadt ist, die auf den ersten Blick völlig unaufdringlich ist, und sich erst im Laufe der Zeit die Besonderheiten erschließen. Es springt einen nicht so an wie andere Städte. Mailand ist sehr lebendig. Es gibt eine sehr aktive Kulturszene, und es gibt acht Universitäten. Ich habe ja in Bologna studiert,- man sagt immer, Bologna ist Universitätsstadt, aber eigentlich ist Mailand viel mehr Universitätsstadt. Es gibt Film, es gibt Theater, Mode, Kunstsammlungen. Es gibt nicht so viel antike Kulturdenkmäler, wie es sie in Rom gibt, oder in mittelalterlichen oder Renaissance Städten. Man merkt auch, das Mailand nie Hauptstadt gewesen ist. Anders als Turin oder Florenz, und Venedig und Genua, -sondern es war immer eine Wirtschaftshauptstadt. Die Händler haben sich eher hinter die Mauern zurückgezogen. Ich finde schon, das Mailand sehr reizvoll ist, und gleichzeitig auch sehr angenehm für den Alltag.

UML: Haben sie denn einen Geheimtipp für mich, … der dann nicht mehr ganz so geheim ist, wenn sie Ihn mir und den Lesern verraten…

JW: (lacht), leider nein…..

UML: Na, vielleicht einen kleinen Tipp für uns? 

JW: Ich bin ja ein großer Freund der italienischen Küche und in Mailand gibt es hervorragenden Fisch, auch wenn es nicht am Meer liegt. Dafür sorgt ein großer und für mich sehr attraktiver Fischmarkt . . .

UML: Ahhhh, ich dachte, da hätte ich Ihnen noch etwas mehr entlocken können..

JW: Ich darf ja gar nicht offiziell für etwas Werbung machen……

UML: Mailand ist ja auch Modemetropole, finden sie, das merkt man?

JW: Auf jeden Fall, schauen sie sich doch mal das Straßenbild an. Bei den Modewochen platzt die Stadt zudem aus allen Nähten. Vor zwei Wochen war Möbelmesse, das ist schon sehr inspirierend hier in Mailand.. Überall  in den Gärten waren Design-Neuheiten ausgestellt, man hat gesehen, dass sich da was tut, es ist sehr voll, sehr inspirierend. Man möchte sich sofort neu einrichten.

UML: Wie ist das eigentlich, wenn sie umziehen, nehmen sie dann immer alles mit?

JW: Ja, und deshalb muss man auch da natürlich etwas flexibel sein. Das führt auch dazu, dass man Möbel in so einem Format kauft, dass man sie immer umstellen oder neu zusammenstellen kann.

UML: Möbel oder Wohnung kann ja auch Heimat sein..

JW: Ja, klar, das ist ein Stück ICH, was man da mitnimmt.

UML: Wenn sie jetzt Italien in drei Stichworten beschreiben sollten, welche wären das?

JW: In drei Stichworten, nein, das wird jetzt was länger: Ich verbinde Italien immer mit einer besonderen Lebensart, einer größeren Gelassenheit, als ich sie in Deutschland kenne. Egal ob man in Venedig ist oder Sizilien, oder Turin, für mich bedeutet Italien die Möglichkeit, mit Picknick unter einem Olivenbaum zu sitzen, die Sonne zu genießen, einfach hier zu sein. Es ist natürlich im Berufsalltag anders… die deutsche Italienneigung, die ja Geschichte hat, Albrecht Dürer, Goethe, Heine etc. erzählt ja schon davon. Aber es ist noch viel mehr.. es ist auch die Art, wie die Menschen beispielsweise mit den Dingen umgehen, zum Beispiel mit den Kulturdenkmälern. In Italien haben die Städte Patina. Im Grunde hat ja jede Stadt einen historischen Kern. Das andere ist ein etwas lockerer Umgang mit sich selbst und anderen, als wir den in Deutschland haben. Das Dritte wäre: Ein Selbstbewusstsein, das auch immer mit Ästhetik verbunden ist. Zum Beispiel in Berlin ist man ja eher underdressed. Hier würde man damit negativ auffallen. Das gefällt mir eigentlich sehr gut, dass man eben etwas auf sich hält. Und das meine ich jetzt nicht nur auf die persönliche Erscheinung bezogen, sondern auch, wie man beispielsweise mit Architektur umgeht.

UML: Liebe Frau Wolke, herzlichen Dank für diese kleine Interview, am letzten Tag des Monats April bei sonnigem Wetter in einer super Location, …die sie mir verraten haben!   

JW: Na, so klein war das Interview ja nun nicht … ( wir lachen) 

UML: Wie lange werden sie jetzt noch in Mailand sein?

JW: Bis 2018!

UML: Alles Gute für die verbleibende Zeit  Frau Wolke.

JW: Grazie!



Jutta Wolke privat an einem  Samstag  Nachmittag im 10CORSOCOMO
Jutta Wolke privat an einem  Samstag  Nachmittag im 10CORSOCOMO


Deckendeko in einem Cafe an der Piazza Gae Aulenti 

Ausstellung Gufram Pop Art im  10CORSOCOMO
Ausstellung Gufram Pop Art im  10CORSOCOMO

Das Cafe im 10COMOCORSO
Das Cafe im 10COMOCORSO

Herb Ritts Ausstellung im Palazzo
Herb Ritts Ausstellung im Palazzo Reale

Moderne Architektur an der Piazza Gae Aulenti
Moderne Architektur an der Piazza Gae Aulenti 
Mehr hier: https://www.youtube.com/watch?v=z5BvjjysQg8

Kirche St. Maurizio
Ein entzückendes Kleinod auf dem Corso Magenta:
Die restaurierte Kirche St. Maurizio aus dem 16 Jahrhundert.

Hoteltipp Frankfurt
Das 25hours Hotel by Levi’s

 

Das 25hours Hotel by Levi’s 

Das 25hours Hotel by Levi’s liegt am Frankfurter Hauptbahnhof und ist hervorragender Ausgangspunkt für fast alle Frankfurter Sehenswürdigkeiten und das Messegelände. Die Gästezimmer in unterschiedlichen Blautönen reflektieren Mode, Kunst und Design aus verschiedenen Dekaden des 20. Jahrhunderts. 
Chez IMA serviert internationale Küche mit Seele. Die exklusiven Rezepte von Müttern aus aller Welt werden vereint zu einem neuen Geschmackserlebnis. 

76 Gästezimmer • Minibar • Safe • iHome Sound-Dock • iMac Arbeitsplätze • Kostenfreies Wi-Fi im ganzen Haus • Kostenloser MINI Verleih • Joggingcorner • Kostenloser Fahrrad-Verleih • CHEZ IMA Restaurant • Dachterrasse • 2 Veranstaltungsräume • Gibson Music Room • Parkplätze



Das 25hours Hotel by Levi’s

25hours Hotel by Levi’s
Das besondere Haus in Mainz
Quartier 65

 

Das besondere Haus in Mainz Quartier65 

Wohnen auf Zeit
in Mainz und eine schöne Alternative zu einem herkömmlichen Hotelaufenthalt. 
In 7 Minuten ist man mit dem Bus ( Haltestelle vor der Tür) im Stadtzentrum.
Minimalistisch- stylische Architektur Innen wie Außen. Für mich ein konsequent umgesetztes Architekturkonzept.

Das Haus bietet insgesamt 6Zimmer, 3 nach vorne, 3 nach hinten. Vorne der direkte Blick auf den Rhein, ich habe das Zimmer nach hinten bevorzugt, da es geräuschärmer ist.
Man trifft die Mitbewohner im gemeinsamen Loungebereich, und bestenfalls ergeben sich nette Gespräche.

Quartier 65 bietet eine besondere Atmosphäre und kombiniert diese mit den
zahlreichen Vorteilen möblierten Wohnens auf Zeit.

www.quartier65.de


Quartier65 in Mainz

Quartier65 in Mainz Quartier65 in Mainz
TIPP Tagungs-und Seminarhotel
ATRIUM in Mainz


Das Atrium ist das größte Inhaber geführte Privathotel in Rheinland Pfalz und hat eine angenehme Atmosphäre im kunstafinen Ambiente und aufmerksamem Personal.
( Inhaber Dr. Lothar Becker)

www.atrium-mainz.de


ATRIUM in Mainz

ATRIUM in Mainz 

ATRIUM in Mainz

Ich freue mich über zwei neue Kooperationspartner bei UMAPROJECTS:


SONETT


  SONETT      

1977 gegründet gehört SONETT zu den Pionieren ökologischer Wasch- und Reinigungsmittel. Vom Deggenhausertal, Nähe Bodensee, werden die Produkte in mehr als 40 Ländern vertrieben.
Das Unternehmens- und Qualitätsverständnis gründet in der anthroposophischen Geisteswissenschaft.

Auswahl der verwendeten Rohstoffe:
Alle verwendeten Inhaltsstoffe sind vollständig biologisch abbaubar. Alle Sonett Produkte sind frei von Enzymen, petrochemischen Tensiden, synthetischen Düften, Farbstoffen und Konservierungsmitteln. Olivenöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl, Kokos- und Palmfett für unsere Seifen stammen zu 100 % aus kontrolliert biologischem Anbau. Auch alle ätherischen Öle sind zu 100% Bio zertifiziert.

Dynamisierte Zusätze:
Zur Unterstützung der Renaturierung des gebrauchten Wassers werden den Wasch- und Reinigungsmitteln im Oloid rhythmisierte Substanzen zugesetzt. In der Produktion wird mit Prozesswasser gearbeitet, das in 12 eiförmigen Glasgefäßen verwirbelt wird.

Zertifizierte ökologische Qualität:
Das gesamte Sortiment ist nach den Kriterien von ECOGARANTIE zertifiziert, dem derzeit höchsten Qualitätsstandard für Wasch-und Reinigungsmittel weltweit. Sonett ist seit 2011 als „Klimafreundliches Unternehmen“ nach STOP CLIMATE CHANGE Standard CO2 zertifiziert.

Zertifizierte nachhaltige Unternehmensführung:
Seit 2015 ist Sonett nach dem CSE Standard (Certified Sustainable Economics) von der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftsethik zertifiziert. Dieses Siegel bezieht sich im Gegensatz zu Produktzertifizierungen auf das gesamte Unternehmen. Neben ökologischen Anforderungen wird zusätzlich die soziale und ethische Unternehmensausrichtung zertifiziert.

Zertifiziertes Design:
Besonders stolz ist das Unternehmen auf die Verleihung des Reddot Design Award 2012 für "zeitgemäßes und smartes Design, das Trends setzt".

Gemeinnütziges Eigentum:
Unternehmenskapital wird nicht als   Privatangelegenheit verstanden, sondern als Gemeingut. Deshalb wurden die Anteile an dem Unternehmen Sonett einer Stiftung übertragen. Die gemeinnützige Stiftung Sonett fördert Wasserforschung, die Entwicklung alternativer Testmethoden zu Tierversuchen, Bildekräfteforschung, sowie weitere ökologische, kulturelle und künstlerische Initiativen im Geist der Anthroposophie.

Durch diesen Schritt ist zudem das gesamte Unternehmen Sonett von Vererbbarkeit und Verkaufbarkeit befreit und in optimaler Weise der Boden für die zukünftige Unternehmensnachfolge bereitet. Diese ist nun nicht mehr von Familienzugehörigkeit oder Finanzkraft abhängig, sondern kann frei aus der persönlichen Kompetenz und dem Geist von Sonett ergriffen werden, im Sinne des Mottos:

SONETT

Mittel für Waschen und Reinigen,
die das Wasser achten
als Träger alles Lebendigen.

 

www.sonett.eu

 



Birkengold


http://www.birkengold.at

http://www.birkengold.at

Die Birkengold GmbH aus Österreich hat sich seit einigen Jahren auf köstliche Produkte aus der Birke spezialisiert.
Seit 2011 entwickelt das junge Unternehmen stets neue Waren, vor allem Süßigkeiten, die ausschließlich mit dem pflanzlichen Süßungsmittel Birkengold Xylit gesüßt sind.
Mit der leckeren Auswahl haben sie den österreichischen Bio- und Reformhausmarkt erobert und seit September 2014 ist das breite Produktsortiment auch in Deutschland erhältlich.
Birkengold Xylit ist ein natürliches Süßungsmittel aus der Birken- und Buchenrinde. Es schmeckt und süßt genauso wie Zucker, hat 40% weniger Kalorien, ist für Diabetiker geeignet und schützt sogar vor Karies. Daher bietet das Unternehmen auch Zahnpflegeprodukte mit Xylit an. Es ist außerdem zum Backen, Marmelade kochen und zum Süßen von Desserts bestens geeignet. Zucker wird in den Rezepten einfach eins zu eins durch Birkengold Xylit ersetzt.
Neben dem reinen Xylit sind bereits Schokolade, Fruchtaufstriche, Kekse, Bonbons und viele weitere Leckereien im Sortiment.

Stetig wird an der Entwicklung weiterer Produkte gearbeitet, denn Innovation und Qualität sind dem jungen Team für die Realisierung ihrer Vision gleichermaßen wichtig. Ganz neu im Sortiment ist der Bio Birkensaft. Dieser wird nach der Eisschmelze direkt aus dem Stamm finnischer Birken gewonnen. Sein Geschmack ist herrlich erfrischend – ausgewählte finnische Birken, sorgsame Ernte und eine schonende Pasteurisierung sorgen für höchste Qualität. Dabei greift der Birkensaft auf eine lange Historie zurück. Schon die Wikinger und Römer wussten die positiven Wirkungen des kostbaren Gutes zu schätzen. Sein vitalisierender Effekt sorgt für mehr Schwung und Lebensfreude. Die perfekte Erfrischung für Aktive!

Blauer Salon in Müschenbach/ Rückblick 1. Jahreshälfte


Die ersten drei Salons sind gut angekommen in meiner neuen Heimat.
Hier ein kleiner Photorückblick:


Blauer Salon in Müschenbach
Zur Eröffnung des Blauen Salons gaben sich die Ehre:
Mirjam Wiesemann las aus noch unveröffentlichten Kurzgeschichten von Ute Maria Lerner und wurde begleitet von Johannes Leis am Sax.


Blauer Salon in Müschenbach
Beim zweiten Salon gaben sich die Ehre: Adrienne Morgan Hammond und Marc Morgan Hammond

Blauer Salon
Beim dritten Salon gaben sich die Ehre: v.l.n.r Christian Bollmann, Dinesh Mishra, (die Gastgeberin), Suman Sarkar und Michael Reimann.
Preview: Programm 2. Jahreshälfte 2016

September:
11. September : Ladies Night / Ein Abend nur für Frauen

25. September : Chakrenreinigung DELUXE PLUS / Cosmic  Comedy mit MA SHANTI MIRANDA und UMA SANA DEVI

Weitere Events werden noch bekannt gegeben.

 

Näheres unter: www.umaprojects.de

Buchtipps:

TASCHEN VERLAG
AI WEIWEI / Der Einmischer

 

TASCHEN VERLAG AI WEIWEI / Der Einmischer

Ai Weiwei ist für seine politischen Äußerungen und seine Präsenz in den sozialen Medien fast ebenso bekannt, wie für seine vielfältigen künstlerischen Aktivitäten, seine moderne Interpretation des Readymades, seine spektakulären Installationen. Diese neue Monografie, die auf TASCHENs Collector’s Edition basiert, verfolgt seinen Werdegang anhand von Atelierfotos, Selbstzeugnissen und Texten jener Menschen, die ihn und seine Kunst am besten kennen – privilegierte Einblicke in die Arbeitsweise eines der bedeutendsten Künstler der Gegenwart.

ai weiweiAi Weiwei

Hardcover, 25 x 33,4 cm, 600 Seiten

Mehrsprachige Ausgabe:
Deutsch, Englisch, Französisch
€ 49,99

  




 

AUCH AUS DEM TASCHEN VERLAG:


H. Bosch

Hieronymus Bosch (um 1450–1516) galt in der Kunstgeschichte lange als „Der Fall Bosch“ – so recht wusste man nichts mit ihm anzufangen. Ein paar hundert Jahre lang war er ganz vergessen, biografische Informationen gibt es kaum, und sein Werk passt nicht so recht in seine Zeit. Die Malerei der Spätgotik und frühen Renaissance fand eher Gefallen am Realismus und der Anmut, Bosch hingegen ließ eine groteske Höllenbrut auf den Betrachter los: abscheuliche Hybridwesen aus Mensch und Tier, bucklige Dämonen, Kreaturen mit Vogelleibern und Brillen, seltsame Baummenschen und andere bizarre Gestalten. Und doch war Bosch zu seiner Zeit ein angesehener Künstler und hatte Bewunderer in höchsten Kreisen; Philipp der Schöne etwa oder Margarete von Österreich, Statthalterin der Niederlande, waren offenkundig von dieser einzigartigen Bildwelt fasziniert. Seine Gemälde wurden so häufig kopiert und imitiert, dass die Zahl der Kopien die der eigenhändigen Werke um ein Vielfaches übersteigt. Heute werden dem Künstler nur 20 Gemälde und acht Zeichnungen mit Sicherheit zugeschrieben.

Uns tritt Bosch aus dem Dunkel seines Lebens als Rätsel entgegen. Was haben all diese fremdartigen Details auf seinen Bildern zu bedeuten? Wie haben seine Zeitgenossen diese Bildsprache gelesen? In dem aus Anlass des 500. Todestages des Malers erschienenen Band beantwortet der Kunsthistoriker und ausgewiesene Bosch-Experte Stefan Fischer diese und andere Fragen und ergründet, warum Boschs Bilder so einflussreich waren. Das Buch liefert auf der Grundlage des jüngsten Forschungsstandes einen Überblick über das gesamte Schaffen des Künstlers.

Mit neuen, nach den letzten Restaurierungen der Gemälde erstmals publizierten Fotos stellt der Band das vollständige Werk vor. Alle Gemälde werden ganzseitig und in überraschenden Ausschnitten gezeigt. Die über ein Meter lange Falttafel des Garten der Lüste und zahlreiche Detailabbildungen erlauben es, die Bilderfindungen des Künstlers wirklich zu entdecken. Der Band setzt in Umfang und Qualität neue Maßstäbe.

 

Hieronymus Bosch. Das vollständige Werk

€ 99,99


Weitere Buchtipps:

Gesundheit 

www.koenigsfurt-urania.com

www.koenigsfurt-urania.com


KULINARIK/ ERNÄHRUNG

HARUMIS KÜCHE

HARUMIS KÜCHE
ISBN 978-3-8310-0880-3
EURO 19,90 [D]   20,50 [A]
DK VERLAG

Orientalisch vegetarisch Greg & Lucy Malouf

vegetarische Küche
Über 130 Rezepte für Genießer
29,95 € [D]
DK VERLAG

DAS HCG KOCHBUCH –VEGGIE aus dem Aurum Verlag
Echt schöne Rezepte drin!!

HCG Kochbuch
Über 130 Rezepte für Genießer
29,95 € [D]
DK VERLAG

Hans- Nietsch- Verlag 19,90 Euro
Hans- Nietsch- Verlag
19,90 Euro


TIPP SPIRITUALITÄT

Buchtipp Spritualität

http://amraverlag.de/ich-werde-wieder-bei-dir-sein-p-57291.html


REISEN
MAIR DUMONT NRW

Buch: Entdecke NRW

256 Seiten Nordrhein-Westfalen: Der moderne, liebevoll gestaltete Bildband Entdecke NRW macht Lust, Bekanntes und Unbekanntes zu entdecken. Darunter abwechslungsreiche Landschaften, Kunstschätze sowie Baudenkmäler von Weltrang, alte und neue Architektur, außerdem Geschichte von der Steinzeit bis in die Gegenwart.

Den Kölner Dom kennen viele, aber wer war schon einmal auf seinem Gewölbe spazieren? Was hat es mit dem Hexenbürgermeisterhaus in Lemgo auf sich? Und was sollte man wissen, wenn man auf der Ruhr paddelt?

Insgesamt 100 interessante Ausflugsziele in 10 Themenkapiteln laden zum Schmökern oder zur Reisevorbereitung ein. Jedes Ziel wird auf einer Doppelseite vorgestellt – mit stimmungsvollen Bildern und Texten, die neugierig machen. Zur geografischen Orientierung gibt es eine Überblickskarte zu Beginn des Buches und kleine Karten am Anfang der Kapitel. Ob für einen Tagesausflug oder für eine „Reise im Kopf“ – dieses Buch bietet alles, was man dafür braucht!

www.mairdumont.com



Buchtipp: Virginia Woolf
 

Zum 75. Todestag der großen Schriftstellerin

/ Hochlebendige Biografie durch mehr als 100 Abbildungen

Virginia Woolf (1882 – 1941) war eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des frühen 20. Jahrhunderts. Von Kindheit an spielte Kunst eine große Rolle in ihrem Leben. Umgeben von Porträts des Malers G. F. Watts und Fotografien ihrer Tante Julia Margaret Cameron, wuchs sie in einem Kreis von Literaten, Intellektuellen und Künstlern auf. So verwundert es nicht, dass sie später zur zentralen Figur der berühmten Bloomsbury Group wurde, die mit ihren innovativen Ideen von Kunst und Gesellschaft die moderne Gesellschaft Englands prägte.

In ihren Schriften gelang es der scharfen Beobachterin, dieses Umfeld pointiert zu porträtieren. Gleichzeitig führte der rege Austausch dazu, dass sie selbst bei vielen Gelegenheiten von Künstlern und Fotografen porträtiert wurde. Über 100 Gemälde, Fotografien, Buch- und Tagebuchseiten illustrieren diese sorgfältig recherchierte Lebensgeschichte und tragen zu einem tiefen Verständnis für die Person Virginia Woolfs bei. Eine faszinierende Reise durch das Leben der großen Literatin.

Frances Spalding (*1950), Kunsthistorikerin, Biografin und Expertin für britische Kunst des 20. Jahrhunderts, schrieb unter anderem über die Bloomsbury Group, Vanessa Bell sowie Duncan Grant. Seit 2015 ist sie Herausgeberin des Burlington Magazine, einer der wichtigsten Fachzeitschriften für Kunstgeschichte.


Sieveking Verlag
€ 39,90 [D] inkl. gesetzl. MwSt.

März 2016


Immer wieder spannend die Mann Familie!!
(Immerhin präsentieren wir unseren Abend über Erika und Klaus Mann auch schon 15 Jahre!)


Buchtipp: Das Jahrhundert der Manns

Im Aufbau Verlag , 22,95 Euro

www.aufbau-verlag.de

DER KULTURTIPP IM WESTERWALD!
 

Kulturtipp Westerwald

Zum 9. Mal schon öffnet sich der Vorhang für: Kultur für die Sinne im Original 20er Jahre Crystalpalace, der vom 7. bis 21. Sep. 2016 wieder auf dem Schlossplatz in Altenkirchen /Ww stehen wird.

14 Tage lang eindrucksvolle Konzerte, hochkarätige Kabarettabende und vieles mehr, sowie Theater für Kinder und Jugendliche.

Die Verbandsgemeinde Altenkirchen und das Kultur-/Jugendkulturbüro Haus Felsenkeller laden wieder zu unvergesslichen Momenten ein.

Das Programm finden Sie unter www.spiegelzelt-altenkirchen-westerwald.de

EMPFEHLUNG

Yummy Mueslibar in Köln

Ein kleines schnuckeliges Cafe in Köln.
Yummy Mueslibar mit Raw Cakes.. hmmm lecker, in der Brüsslerstraße 29, Köln.

www.facebook.com/YummiMueslibar

NACHHALTIGKEIT
Wie immer spannendes aus dem LOVE GREEN Newsletter :


Rohstoffe aus Klärschlamm

Love Green

Der bei der Abwasserreinigung anfallende Klärschlamm kann derzeit nur sehr kostenaufwendig entsorgt werden, da darin Stoffe enthalten sind, die für Umwelt und Mensch gefährlich sein können. Ein israelisches Unternehmen hat jedoch ein Verfahren entwickelt, um aus Klärschlamm Rohstoffe für die Papier- und Kunststoffindustrie zu gewinnen. Dafür werden die Fest- und Faserstoffe aus dem Klärschlamm extrahiert und die enthaltenen Bakterien genutzt, um den Rohstoff zu gewinnen. Das ist nicht nur eine interessante Geschäftsidee, sondern reduziert auch die Belastung der Kläranlage um die Hälfte - mit entsprechend positiven Auswirkungen für die Umwelt. Mittlerweile wird das vom Unternehmen Applied CleanTech entwickelte Verfahren "Recyllose" bereits in mehreren Ländern genutzt.

http://www.love-green.de/themen/recycling-und-muell/rohstoffe-aus-klaerschlamm-id10027.html

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