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Uma Projects

Uma Newsletter Juli 15

von

Ute Maria Lerner

Liebe Freundinnen und Freunde,
 
der JULI hat einen Allgäu Schwerpunkt. Ich hoffe, sie mit meinem kleinen Report zu einer Reise in das Allgäu zu inspirieren. Auch stelle ich Ihnen die WILDKRÄUTEREI KÖLN vor, sowie einen neuen Kooperationspartner bei UMAPROJECTS, nämlich RAAB VITALFOOD!
 
Und dann macht der UMA Newsletter Pause!
 
Euch/ihnen allen einen schönen verbleibenden Sommer!
 
  • ALLGÄU REPORT
  • WILDKRÄUTEREI KÖLN
  • RAAB VITALFOOD
  • Empfehlungen, Buchtipps
Hier sind sie mit einem Klick bei meinem Allgäureport.
http://bewusstreisen.com/591/allgaeu-report/
WILDKRÄUTEREI KÖLN MICA FRANGENBERG
Interview mit Mica Frangenberg
 
Liebe Mica, wie kam es zu der Idee der WILDKRÄUTEREI?
Im September 2009 schrieb ich für das Magazin des “Kölner Stadt-Anzeiger” einen Beitrag über Wildkräuter. Damals kam das Thema gerade auf und interessierte mich,- als große Natur- und Pflanzenfreundin-, sofort. Einen Tag lang begleitete ich für meinen Artikel die Kräuterpädagogin Neesema Broos in der Eifel, lies mir Wildkräuter erklären, sammelte, schnüffelte, schmeckte und staunte! Am gleichen Tag noch war es um mich geschehen. Ich war wildkräuterinfiziert und wollte alles darüber wissen. Zwei Jahre lang schloss ich mich diversen Wildkräuterpädagoginnen an, zog durch Wälder und Wiesen und las Bücher, las, las und las… 2012 begann ich dann meine Ausbildung zur Kräuterpädagogin in der Gundermannschule. Im November 2013 schloss ich diese mit einer staatlichen anerkannten Prüfung ab. Parallel dazu flog mir im April 2013 das Grundstück an der Dürener Straße entgegen. Ein unglaublicher Zufall, ein riesiges Glück. Denn auf dem 4000 qm großen wilden Grundstück, wächst alles, was ich für meine Arbeit brauche. Noch dazu stand mir ein großer Raum zur Verfügung, in den ich meine Seminarküche bauen ließ. Im April 2014 machte ich mich selbständig. Die Wildkräuterei war geboren.
  
Was findet in der Wildkräuterei statt?
Die Wildkräuterei ist ein Ort für Seminare rund um das Thema Wildkräuter. Man kann Wildkräuterspaziergänge buchen, bei denen ich wilde Pflanzen vorstelle und helfe, dass sie später, auch ohne mich, wiedererkannt werden können. In meinen Kochkursen, sammle ich mit den Teilnehmern alles, was wir für die Gerichte eines 3-Gang Menüs brauchen. Wir kochen und essen miteinander. Interessierte Menschen können sich einzeln oder zu mehreren zu festen Terminen anmelden. Die findet man auf meiner Homepage www.wildkraeuterei-koeln.de
Individuelle Termine mache ich gerne für Gruppen ab 6 Personen, für Geburtstage oder Betriebsausflüge. Meinen Seminarraum vermiete ich nach Absprache für Events aller Art. Aber auch an Menschen, die ebenfalls Kurse anbieten wollen, die zur Wildkräuterei passen.
 
Welche Erfahrungen hast du mit unterschiedlichen Ernährungskonzepten? Wie ernährst du dich, vegan, vegetarisch, oder bist du Mischköstler?
Ich bin völlig undogmatisch was Ernährung angeht und esse alles. Ich bin eine große Genießerin und esse gerne! Vegan zu leben kann ich mir nicht vorstellen. Vegetarische Kost bestimmt aber meinen Speiseplan weitestgehend. Natürlich denke ich, genau wie viele andere Menschen über die Fragen nach, die das Thema Ernährung aufwirft. Wie und was kaufe ich ein? Muss ich das, was ich esse unbedingt bezahlen? Gibt es andere Möglichkeiten? Wie ernähre ich mich gesund? Und, und, und. Letztlich münden alle Antworten darauf in eine Grundsatzentscheidung darüber, wie man leben will.
In der Zwischenzeit sind regionale Produkte und der Kontakt zum Erzeuger für mich wichtiger als ein BIO Siegel. Wenn ich könnte, würde ich Supermärkte meiden.
 Kannst du das Konzept der Food Assembly ,welches ich schon letztes Jahr kennengelernt habe und großartig finde, etwas erläutern?
Die Food Assembly WILDKRÄÜTEREI ist ein wöchentlicher Markt für Produkte aus der Region. Hier bieten Erzeuger, Lebensmittel-Handwerker und Kräuterspezialisten ihre selbst hergestellten Produkte direkt an, d.h. ohne Zwischenhandel. Anders als bei einem normalen Wochenmarkt bestellen die Kunden ihre Waren vorher übers Internet, die dann immer Samstags von 15 bis 17 Uhr in der Wildkräuterei abgeholt werden können. Angeboten werden Obst und Gemüse aus der Eifel, Brot aus Nippes, Wildkräuterprodukte aus Solingen und Wein von der Mosel. Um mitmachen zu können, kann man sich ab sofort unverbindlich und kostenlos bei der Online Plattform www.thefoodassembly.com registrieren. ACHTUNG: Letzter Bestelltag ist jeweils Donnerstag!! Die Food Assembly verbindet die Direktvermarktung regionaler Lebensmittel mit der Schaffung lokaler Erzeugermärkte, auf denen sich Bauern, Lebensmittelhandwerk und Kunden begegnen. Das Idee kommt aus Frankreich, wo es bereits über 700 solcher Einkaufsgemeinschaften mit weit über 100.000 Mitgliedern gibt. Das neue Modell der Direktvermarktung ermöglicht vor allem kleineren bäuerlichen Erzeugern und Lebensmittel-Handwerken einen einfachen und fairen Marktzugang. In Berlin gibt es bereits fünf Food-Assembly-Erzeugermärkte, in Köln zwei. Märkte in weiteren deutschen Städten eröffnen im Frühsommer.
Food Assembly mit Sitz in Berlin ist Unterstützer von Slow Food und Mitglied von UnternehmensGrün, dem Bundesverband nachhaltiger Unternehmen. 
UMA:
Besonders entzückt hat mich ja deine Schweinedame Schnitzel, die glaube ich auch alle Kinder in Verzückung versetzt.




Du sagtest, den Namen hätte das Schwein schon gehabt, als du es bekommen hast.
Im ersten Moment fand ich den Namen ja sehr naja…unschön, aber dann dachte ich, irgendwie witzig, es löst bei mir etwas aus.
Das Wort Schnitzel klingt bei mir plötzlich fröhlich und leicht, so wie dieses Schweinchen. Es schafft Wachheit. Und wer könnte sich vorstellen, ein solch munteres Wesen zu töten, nur um das Fleisch zu essen?
Wenn du einem Tier einmal in die Augen geschaut hast, glaube ich, ist es schwer, daran zu denken, es zu töten.
Ich freue mich, deine Wildkräuterei hier vorzustellen, und bin froh, dass du damit ein Bewusstsein schaffst  für die vielen Möglichkeiten, Wildkräuter zuzubereiten, zu finden, auszuprobieren und ja,- zu genießen, und überhaupt ein Bewusstsein schaffst, für das, was die Natur an Fülle für uns bereit hält, und was wir einfach meist übersehen.
 www.wildkraeuterei-koeln.de

VISIONSSTECKBRIEF MICA FRANGENBERG
 
Vor einiger Zeit schrieb eine Journalistin in der „Zeit“ über Menschen, die sich mit Natur und Garten beschäftigen, als Spezies, die gesellschaftlich und politisch nichts mehr bewegen könnten. Als eine Art Weltflüchlinge, die sich vor den brennenden Problemen unserer Zeit drücken. Menschen wie ich, seien Teil einer entpolitisierten Wohlfühlindustrie.
 
Mein Name ist Mica Frangenberg und die WILDKRÄUTEREI ist mein Zukunftsprojekt. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich jetzt mit Wildkräutern. Nicht mit Majoran, Rosmarin und Lavendel, sondern mit den Pflanzen unserer Wiesen und Wälder. Das Wissen, dass ich darüber immer weiter sammle, möchte ich weitergeben. Weil das Thema Antworten geben kann auf Fragen, die sich in der Zwischenzeit besonders viele Stadtmenschen stellen: Wie wollen wir essen? Was? Wie wollen wir Leben? In was für einer Welt? Was kann ich als Individuum verändern?
 
Hier und da arbeite ich als freie Journalistin. Irgendwann hab ich eine Reportage über eine Kräuterpädagogin aus der Eifel geschrieben und sie dafür einen Tag lang begleitet. Ich war sofort total fasziniert von dem Thema. Der Gedanke, dass unsere Vorfahren all das Wissen über Geschmack und Heilkraft unserer Wildpflanzen besaßen und davon kaum etwas übrig geblieben ist, hat mich nicht mehr losgelassen. Wie kann das sein? Heute würde uns dieses Wissen alle ein Stück unabhängiger machen von Pharmaunternehmen und Industriefraß.
Ganz kurz bin ich dann mal eingetaucht in die Szene der Wildkräuterpädagogen und fand die Art der Wissensvermittung, die da gepflegt wurde, schnell ganz gruselig. Da schwang mir viel zu viel Esotherik und Spirituelles mit. Das war eigentlich der Moment, in dem ich gedacht habe: Das kannste besser!
 
Jetzt bin ich selber Wildkräuterpädagogin. Die Bezeichnung für meinen Berufstand finde ich übrigens nicht so gelungen. Auch da lasse ich mir eines Tages etwas Besseres Einfallen – sollte ich selber solch eine Ausbildung einmal anbieten. In meinen Seminaren, gehe ich mit Menschen durch die Natur. In meinen Kochkursen kochen wir, was vorher per „Einkaufszettel“ gesammelt wurde. Ich erkläre und es wird gezupft, geschnüffelt, gekostet. Die Beschäftigung mit Wildpflanzen ist eine sehr sinnliche. Man ist mit viel Achtsamkeit unterwegs und bekommt einen ganz anderen Blick auf das, was draußen kreucht und fleucht. So tue ich, ganz nebenbei, auch etwas zum Schutz der Natur. Wichtiger ist mir aber, meine Seminarteilnehmer zu befähigen sich ein kleines Stück unabhängig zu machen, von den vielen Zwängen, die das Großstadtleben so vorgeben. „Einkaufen“ geht halt auch anders und ohne Geld. „Ernten“ geht ohne Garten und „gesund“ auch ohne Apotheke.
 
Von Anfang an wollte ich Großstadtmenschen, wie ich selber einer bin, ihre Großstadtnatur näher bringen. Das ist doch ein Wunder, was in der Stadt alles wächst. Um das zu zeigen, wollte ich meine Seminarteilnehmer durch die Parks der Stadt, und am Rhein entlang führen. Pflanzen sammeln und verarbeiten. Gleich bei meinen ersten Streifzügen wurde mir klar, dass ich diese Pläne gleich wieder begraben konnte. Die Kölner Stadtnatur ist so dermaßen in der Hand von Hunden und Ihren Haltern – da war kaum ein nicht kontaminierter Fleck Grün zu finden, an dem ich bedenkenlos Pflanzen sammeln konnte. Da wo kein Hunde AA lag, war Straße oder Privatgrundstück.
Einen kurzen Augenblick lang, war ich verunsichert. Vielleicht hatte ich mich komplett verzettelt und meine war Idee gar nicht umzusetzen.
Wie durch Zufall, flog mir dann vor 2 Jahren das 4000 qm Areal der WILDKRÄUTEI entgegen. Ich hatte es nicht gesucht. Da war mir klar – ich bin auf dem richtigen Weg.
 
Die größte Herausforderung ist es, die Menschen davon in Kenntnis zu setzen, dass es die WILDKRÄUTEREI gibt. Woher sollen sie das wissen? Mein Angebot stößt auf ganz viel Interesse. Da mache ich mir keine Sorgen. Aber das Bekanntwerden erfordert viel Einsatz, ein gutes Netzwerk, ein wenig Marketing und GEDULD. Das finde ich eigentlich am schwierigsten. Zusammen mit der Tatsache, dass man finanziell haushalten und neben schönen Seminarideen eben auch Geschäftssinn entwickeln muss. Außerdem gilt es, das riesige Areal, den Garten, in Schuss und ansehnlich zu halten. Die Natur hasst Gärten! Das ist ein Kampf, den man nicht gewinnen kann und sehr anstrengend ist er noch dazu. Ich hab im letzten Jahr viel über „schweres Gerät“ gelernt.
 
Mir gefällt der Gedanke, dass ich etwas gefunden habe, das ich bis ins hohe Alter machen kann. Meine anderen Projekte, die ich nebenher mache, scheinen mir zeitlich begrenzt. In meiner WILDKRÄUTEREI könnte ich als alte Kräuterhexe enden – glücklich. Und wenn ich lache, blitzen grüne Pflanzenreste zwischen meinen dritten Zähnen….

Ich freue mich über den neuen Partner bei UMAPROJECTS:


 
Raab Vitalfood
 
Der Spezialist für Nahrungsergänzungsmittel in Bio Qualität
 
Die Raab Vitalfood GmbH im oberbayerischen Rohrbach entwickelt, produziert und vertreibt Nahrungsergänzungsmittel und Lebensmittel mit besonderem Nutzen in ausgesuchter Bio Qualität. Aus dem einstigen Einmannbetrieb ist heute ein leistungsstarkes Unternehmen mit rund 40 Mitarbeitern und einem Vertriebsgebiet in ganz Europa geworden. Neben dem Firmengründer und Geschäftsführer Michael Raab ist seit 2013 auch dessen Neffe, Dr. Andreas Raab, Mitglied der Geschäftsleitung. Der promovierte Molekularbiologe wird die qualitäts- und innovationsfokussierte Ausrichtung von Raab Vitalfood auch in Zukunft weiterführen.
 
Die Erfolgsgeschichte von Raab Vitalfood beginnt im Jahre 1989. Nach einem Unfall nimmt sich Firmengründer und Geschäftsführer Michael Raab eine Auszeit und führt eine erfolgreiche Diät mit Molkenpulver durch. Das positive Resultat brachte ihn auf die Idee, Molkenprodukte in Bio-Qualität auf den Markt zu bringen. So wurde Süßmolkenpulver in Bio-Qualität zum ersten Produkt der Raab Vitalfood GmbH – und eine Weltneuheit im Bio-Bereich.
 
Im Jahre 2002 importierte Raab Vitalfood schließlich als einer der Ersten einen Container mineralstoffreiches Himalayasalz aus der Saltrange in Pakistan. Die Kunden nahmen das naturbelassene Salz begeistert an. Bis heute hat Raab Vitalfood mehrere Tausend Tonnen des hochwertigen Salzes nach Europa importiert. Ebenfalls ein Verkaufsschlager wurden die wohlschmeckenden Bio-Gojibeeren, die noch heute ein Top-Produkt der Raab Vitalfood GmbH darstellen – auch dank der gewissenhaften Rückstandskontrollen, die eine gleichbleibend hohe Qualität der Beeren garantieren.
 
Das Tätigkeitsfeld von Raab Vitalfood liegt heute schwerpunktmäßig im Bereich Nahrungsergänzungsmittel und Lebensmittel mit besonderem Nutzen, die bis auf wenige produktspezifische Ausnahmen in bester Bio-Qualität angeboten werden. Das Produktsortiment ist mittlerweile auf über 80 Produkte von A wie Acaisaft bis Z wie Zimttabletten angewachsen.
 
Ein Großteil der Produkte wird zudem im eigenen Haus hergestellt. Die Auslieferung erfolgt überwiegend durch Großhändler an den Bio Fachhandel und Reformhäuser in Deutschland und ganz Europa.
Die Raab Vitalfood GmbH möchte ihren Kunden Produkte bieten, die mit einem Plus an Vitalstoffen die tägliche Ernährung sinnvoll bereichern und für mehr Wohlbefinden im Alltag sorgen. Dabei wird besonderer Wert auf die wissenschaftliche Produktentwicklung, sowie auf die sorgfältige Analyse und Kontrolle der Inhaltsstoffe gelegt. Darüber hinaus wird die Firmenphilosophie von Werten wie Vertrauen, Wertschätzung, Professionalität und Integrität getragen. Im Fokus des Unternehmens steht neben der innovativen Produktentwicklung aber auch stets die Zufriedenheit der Kunden und der Mitarbeiter, weil genau diese Zufriedenheit Tag für Tag den Grundstein des Erfolges legt.
 
Hier einige ausgewählte Produkte zur Empfehlung:
 


           







Besondere Empfehlung: Der Macha Premium Tee/ 30 Gramm Dose
 
Für den Matcha Premium Tee werden nur die zartesten, jungen Blätter geerntet.
 
Sie verfügen über einen feineren, milderen Geschmack. Das Pulver aus diesen Blättern ist perfekt für die
traditionelle Zubereitung als Tee geeignet, weil weniger Bitterstoffe enthalten sind und die feinen
Aromen sehr gut zur Geltung kommen.
http://www.raabvitalfood.de
 

Die duftende  Hausapotheke von Primavera:




Weiteres unter: www.primaveralife.com
 
Zur Empfehlung:
 
Die Demeter zertifizierten Säfte vom  Weingut Zwölberich !
 
Sortenreiner Traubensaft mit der Handschrift von Rebsorte, Weinlage und Jahrgang.
Hmmmmm, ein Genuss…..







Kerner, Portugieser und Dornfelder sind Traubensäfte ohne Alkohol, der Brut ROYAL R.D ist ein Sekt.

Weiteres unter:  www.zwoelberich.de

Und wie immer spannendes aus dem LOVE GREEN NEWSLETTER

Klimafreundlich zum Wandern

 
Um in den Bergen wandern zu können, sind viele Freizeitsportler auf ihr Auto angewiesen. Wie es auch anders geht, zeigt die österreichische Freizeit- und Umweltorganisation Naturfreunde. In einem speziellen Hüttenatlas werden für 94 ihrer insgesamt 170 Hütten in der Alpenrepublik klimafreundliche An- und Abfahrtsmöglichkeiten ohne Auto aufgezeigt. Der Hüttenatlas “Umsteigen vorm Aufsteigen” kann kostenlos bei den Naturfreunden heruntergeladen werden.

http://www.love-green.de/themen/freizeit-und-reisen/klimafreundlich-zum-wandern-id8468.html

 

Warum Schokolade nicht nur gut für die Seele ist


Schokolade zu essen, soll bekanntlich glücklich machen. Doch wer auch darauf achtet, dass sie nachhaltig und fair hergestellt wurde, kann noch mehr Gutes tun. Für das Programm von UTZ Certified arbeiten beispielsweise mittlerweile 910.000 Farmer und Arbeiter, zu korrekten Löhnen und guten Umweltbedingungen.
http://www.love-green.de/facts/warum-schokolade-nicht-nur-gut-fuer-die-seele-ist-id23366.html

Fair produziertes Smartphone



Über 45 Millionen Smartphone-Nutzer gibt es mittlerweile allein in Deutschland. Von oftmals schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion wissen wir. Auch, dass die mobilen Geräte nicht gut zu reparieren sind, sondern im Falle eines Falles weggeworfen werden. Doch den wenigsten ist bekannt, dass die Rohstoffe für die elektronischen Bauteile oft unter erbärmlichsten, gesundheits- und umweltgefährdenden Bedingungen abgebaut werden. Genau hier setzen die Gründer vom Fairphone an. Die von ihnen verwendeten Rohstoffe sollen möglichst unter fairen Bedingungen gewonnen werden. Die Produktion des Smartphones soll zu korrekten Löhnen erfolgen. 2010 war es nur eine Idee. Mittlerweile ist daraus ein Social-Business geworden, mit dem bislang über 60.000 Fairphones verkauft werden konnten. Ein wahrlich nachhaltiges Startup, das fand auch die Jury der GreenTec Awards und zeichnete Fairphone mit dem ProSiebenSat.1 Accelerator Startup-Preis aus.
www.fairphone.com
KULTURTIPP:
 
BEAUFORT 21.06-21.09.2015
 
Contemporary Art by the Sea
 


www.beaufort2015.be
 

BUCHTIPPS:
 
Zum 80.Geburtstag des Dalai Lama am 06.Juli
 
Die Macht des Guten von Daniel Goleman im O.W. Barth Verlag


 
Ich bin ein Fan von Kokosöl und möchte hier das neue Buch das KETO Prinzip von Bruce Fife im VAK Verlag empfehlen.
 
Seit circa 2 Jahren verwende ich zum Braten ausschließlich Kokosöl, ( von Dr. Goerg und Govinda natur  ) und kann definitiv sagen, es gehört zu den Fetten, die nicht auftragen und da, mittelkettig sofort in Energie umgewandelt werden.


GRÜN ESSEN von Dr.med Joachim Mutter  auch im VAK VERLAG

Krebszellen mögen keine Himbeeren von Prof.Dr. med Richard Béliveau im Kösel Verlag

Auf ins fette pralle Leben von Ina Rudolph im Kösel Verlag

Gartenglück und Gaumenfreude/ Mein Selbstversorger- Garten  von Karin Schlieber im Kosmos
Verlag

 
 
Yoga gegen Burnout von Tanja Seehofer im Windpferd Verlag

 

Grüne Antibiotika von Dr.med Eberhard J. Wormer im Mankau Verlag
 


Paradies in Grün / Wilde Kräutergeschichten aus dem Ruhrgebiet von Ursula Stratmann im Klartext Verlag

Reisen:
 
HIDEAWAYS / Die schönsten Hotels und Destinationen der Welt /Ein Magazin aus dem Klocke Verlag
 


 Neu erschienen : Heft Sardinien Dumont Bildatlas 165

Architektur:
 
Häuser mit Charakter/ Umbauen, erweitern, aufstocken -von Bettina Hintze im DVA Verlag
 
Vorhandene Architektur zu erhalten, zu sanieren und weiterzuentwickeln ist nicht nur aus ökologischen und ökonomischen Gründen sinnvoll, sondern kann auch eine reizvolle Aufgabe für Planer und Bauherren  sein. Denn alte Häuser haben einen unverwechselbaren Charme.
 


NEU!!!!!!!!!!!!!
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