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Um Ihnen den Einstieg ins neue Biojahr zu erleichtern, haben wir uns etwas Schmackhaftes einfallen lassen – ein Korb mit erlesenen und nachhaltig hergestellten Produkten. Das Besondere: Alle Leckereien wurden in den letzten Jahren mit der Bio-Gourmet-Knospe ausgezeichnet. Dass sich Genuss und Nachhaltigkeit nicht ausschliessen, ist für Bio Suisse selbstverständlich. Denn nur so bleiben Natur, Tier und Mensch im Gleichgewicht. Wir wünschen Ihnen ein erfülltes 2017.
 
Ihre Bio Suisse

Bio-Gourmet-Knospe

Gewinnen Sie einen Korb mit besten Bioprodukten

Dunkle Januar-Abende eignen sich wunderbar zum Kochen und Geniessen. Bio Suisse verlost deshalb als kulinarische Starthilfe in das neue Jahr drei exklusive Geschenk-Körbe mit Bio-Gourmet-Knospe-Produkten der letzten drei Jahre. Von exquisitem Essig über herrliche Dörrbohnen – für jeden Geschmack etwas. 

Hier geht es zum Wettbewerb...

Fisch

Lachsforelle – Lachs oder Forelle?

Nach Fleisch über die Festtage, empfiehlt sich Fisch im Januar – Knospe-Lachsforelle beispielsweise. Das sind ganz normale Forellen, die Bio-Futter mit natürlich färbenden Zusatzstoffen erhalten und 700 bis 800 Gramm schwer werden. Auch in der Natur kommen lachsfarbene Forellen vor, etwa wenn sie sich von Flusskrebsen ernähren. Nicht alle Tiere nehmen die Farbe gleich gut an. So entsteht eine vielfältige Forellenfarbpalette. Biofische müssen entsprechend deklariert werden.
 
Hier finden Sie Adressen von Biofischzuchten (PDF)...

Jahresthema

Mehr Bio, weniger Pestizide

Knospe-Produzenten arbeiten ohne chemisch-synthetische Pestizide. Damit tragen sie dazu bei, den Spritzmitteleinsatz in der Schweiz zu reduzieren. Die Gesellschaft und die Umwelt profitieren durch sauberere Gewässer, gesündere Böden oder weniger belastete Bienenvölker. Als Konsumenten helfen Sie, den Pestizideinsatz zu reduzieren, indem Sie Bioprodukte kaufen. Gleichzeitig tun Sie sich etwas Gutes, weil Biolebensmittel rund 300 Mal weniger Pestizid-Rückstände aufweisen als Nicht-Bio-Produkte.

Nachhaltigkeit

Bio Suisse unterstützt Verarbeiter und Handel

Bioprodukte mit der Knospe sind gut für Natur, Tier und Mensch. Diesen Anspruch hat Bio Suisse als Inhaberin der Marke Knospe. Sie trifft damit auch die Werthaltung der Konsumentinnen und Konsumenten. Diese erwarten, dass Bioprodukte im umfassenden Sinn nachhaltig produziert sind. Aus diesem Grund unterstützt Bio Suisse über 850 Verarbeitungs- und Handelsbetriebe in der Weiterentwicklung ihrer Nachhaltigkeit.

Erfahren Sie mehr dazu in unserer Medienmitteilung...
 
Lesen Sie dazu weiter unten das Interview mit Hans Ramseier, Leiter Qualitätssicherung und –Entwicklung bei Bio Suisse.

Knospe-Kino

Film über den Schafbauern Daniel Ritler

Das Berggebiet eignet sich besonders gut für den Biolandbau. Schafe beispielsweise grasen auf Flächen, die sonst nicht mehr bewirtschaftet würden. So wie auf dem Betrieb von Daniel Ritler im Lötschental VS. Die Produkte vermarktet er in seinem Genuss-Hofladen und unter dem Label Valais Prime Food. Lesen Sie mehr dazu im Blog...
 
Ein Einblick in den Betrieb von Daniel Ritler gibt dieser Film...

Für Sie entdeckt

Landfrauenküche: Die Nacht der Siegerinnen

Morgen Samstagabend, 14. Januar, läuft die Jubiläums-Show «SRF bi de Lüt – Landfrauenküche». Die Siegerinnen der letzten 10 Staffeln treten gegeneinander an, um die Landfrau des Jahrzehnts zu küren. Bio-Bäuerinnen haben bereits mehrfach gewonnen, so Kathrin Sprecher 2011, Romana Zumbühl 2013 (Foto), Iris Riatsch 2015 oder Sonja Schilt im letzten Jahr.

Mehr Info zur Sendung erfahren Sie auf der SRF Webseite...

Lesen Sie in unserem Blog, welche Chancen sich Romana Zumbühl ausrechnet...

Chez Bio Suisse 

Hans Ramseier, Leiter Qualitätssicherung und -entwicklung bei Bio Suisse

 

Bio Suisse unterstützt ab 2017 über 850 Verarbeitungs- und Handelsbetriebe in der Weiterentwicklung ihrer Nachhaltigkeit.
 

Was machen Knospe-Verarbeiter jetzt schon besser als konventionelle?

Verarbeiter von Knospe-Produkten wählen einen ganzheitlichen Ansatz und stellen Optimierung vor Maximierung. Die Rohstoffe stammen von Knospe-Produzenten, kommen bevorzugt aus der Schweiz und werden schonend verarbeitet. Muss ein Rohprodukt importiert werden wie beispielsweise Kakao, darf es nicht mit dem Flugzeug transportiert werden. Bei der Verarbeitung sind weder künstliche noch natürliche Geschmacksverstärker erlaubt – dies garantiert einen authentischen Geschmack. Es dürfen auch keine Farbstoffe sowie unnötige Zusatz- und Hilfsstoffe eingesetzt werden. Es gibt auch keine unnötigen Zwischenschritte. So sind etwa Knospe-Fruchtsäfte direkt gepresst und nicht aus Konzentrat hergestellt.

 

Nachhaltigkeit hat für Bio Suisse schon heute auch in der Verarbeitung hohe Priorität. Wieso müssen Verarbeiter und Händler ab 2017 trotzdem einen Nachhaltigkeitscheck machen?

Bio Suisse hat einen neuen Grundsatzartikel zur Nachhaltigkeit. Daraus resultiert ein Auftrag an die Lizenznehmer, also die Verarbeiter und Händler, sich bezüglich Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Landwirtschaftsbetriebe erfüllen durch die Richtlinien bereits hohe Auflagen für den gesamten Betrieb. Bei den Lizenznehmern gibt es diesbezüglich zum Teil noch Nachholbedarf, auf den wir aufmerksam machen wollen.

 

Was ist der Mehrwert für die Konsumentinnen und Konsumenten?

Die Konsumentinnen und Konsumenten erwarten auch von den Herstellern von Bioprodukten, dass diese im umfassenden Sinn nachhaltig produzieren. Mit dem Nachhaltigkeitscheck können unsere Lizenznehmer dieser Erwartungshaltung nachkommen.
  

Lesen sie das ganze Interview auf unserem Blog...
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