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Der Dezember ist nicht nur ein Monat der Süssigkeiten, er ist auch ein Monat der Gegensätze. Die längste Nacht geht über in den kürzesten Tag, Ende und Neubeginn sind sich nahe wie sonst nie im Jahr. Wir ziehen Bilanz und wünschen uns Glück und Gesundheit für den Neubeginn im Januar. In diesem Sinn danken wir für Ihr Interesse am Newsletter. Kommen Sie weiterhin gut durch den Advent und finden Sie wohl behalten ins neue Jahr.
 
Ihre Bio Suisse

Panettone

Zum Schenken oder selber Essen

Wenn es aus der Küche nach Vanille, Zimt und Anis duftet, dann wissen wir – die Adventszeit ist da und Weihnachten steht vor der Tür. Besonders verführerisch sind die Panettone von Eros Mella. Seine Tessiner Kuchenspezialität, ausgezeichnet mit der Bio-Gourmet-Knospe, ist dieser Tage sehr gefragt. Wer seine Köstlichkeit bestellen möchte, kann dies hier tun: www.farmy.ch/panetteria-mella
 
Werfen Sie einen Blick in Mellas Backstube (Video)... 
 
Wer gerne selber backt, findet hier die passenden Rezepte...

Bio Suisse

Alles hängt irgendwie zusammen 

Was haben Lebensmittel mit Biodiversität oder Ressourcenschutz zu tun? Viel, denn wer isst, entscheidet mit dem Lebensmitteleinkauf auch darüber, ob die Landwirtschaft die Vielfalt fördert und die Ressourcen schützt. Wussten Sie, dass sich der Biolandbau positiv auf die Vielfalt an Pflanzen und Tieren auswirkt? Wer Bio wählt, unterstützt die Artenvielfalt und schont die Ressourcen. Alles hängt irgendwie zusammen.

Erfahren Sie hier mehr dazu auf: facts.biosuisse.ch

Bio-Gourmet-Knospe

28 Bioprodukte ausgezeichnet

Sie mögen besonders schmackhafte Bioprodukte? Dann achten Sie beim Einkauf auf die Bio-Gourmet-Knospe, die Bio Suisse jedes Jahr vergibt. Sie garantiert die hohe geschmackliche Qualität und schonende Verarbeitung des ausgezeichneten Produkts. In diesem Jahr fand die Prämierung in Partnerschaft mit «Les Grandes Tables de Suisse» statt, der Vereinigung der besten Spitzenköche der Schweiz.

Hier erfahren Sie, welche Produkte mit dem begehrten Zusatzlabel ausgezeichnet wurden: unsere Medienmitteilung...

Dieser Film zeigt Impressionen von der Preisverleihung...

Grand Prix Bio Suisse

Projekt «henne & hahn» von Hosberg ausgezeichnet

Der diesjährige Grand Prix Bio Suisse geht an die hosberg AG in Rüti ZH. Deren Label «henne & hahn» garantiert Eier aus Hühnerzucht, bei welcher die männlichen Küken nach dem Schlupf nicht getötet werden. Die Jungtiere werden nach Bio Suisse Richtlinien artgerecht gross gezogen und gelangen als ganze Tiere, Teilstücke sowie Charcuterie-Produkte in den Verkauf.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Projekt «henne & hahn»...

Ein Kurz-Interview mit dem Geschäftsführer der hosberg AG, Jonas Reinhard, finden Sie auf unserem Blog.

Von Kopf bis Schwanz

Gewinnen Sie 10 Küchen-Poster

Warum essen wir den Hintern, kaum aber die Backe vom Rind? Entgeht uns nicht eine breite Palette kulinarischer Möglichkeiten? Das Küchen-Poster der Bloggerin Nicole Hasler regt dazu an, sich den – oft zu Unrecht – verschmähten Stücken zu widmen. Referenzen auf internationale Steaks und Gerichte inspirieren zu einer vielfältigeren und nachhaltigeren Fleischküche. 

Der Ausstieg bietet dem Agrarsektor Chancen, da viele Landwirte schon heute «Energiewirte» sind. Bio Suisse gibt deshalb die Ja-Parole heraus...
Das Küchenposter als ideales Weihnachtsgeschenk ist hier erhältlich: www.zumfressngern.ch. Bio Suisse verlost zudem zehn Stück. Teilnahmeschluss ist Sonntag, 18. Dezember 2016. Hier geht es zum Wettbewerb...

Bio 3.0

Biobranche rüstet sich für die Zukunft

Das Schlagwort Bio 3.0 schwirrt durch Medien und Köpfe. Wie produziert, verarbeitet und isst die nächste Generation? Die Schweizer Biobranche hat an einem Bio-Symposium in Bern die Weichen für morgen gestellt. Mit dabei waren Produzenten, Verarbeiter, Händler und Konsumenten.
 
Lesen Sie auf unserem Blog das Gespräch mit Jens Jung, Gründer und Inhaber der Biobäckerei John Baker in Zürich.

Für Sie entdeckt 

Marktschwärmer

Geben Sie Ihrem Bauer die Hand und bilden Sie eine Gemeinschaft von Menschen, die anders essen und anders wirtschaften wollen. In der Schwärmerei erhalten Sie jede Woche Lebensmittel aus Ihrer Region, von denen Sie wissen, wo sie herkommen und wie sie produziert werden.
 
Mehr Infos finden Sie hier: marktschwaermer.ch

Chez Bio Suisse 

Knospe-Christbaumproduzent Urs Sägesser aus Murzelen BE

 

Rund 1,2 Millionen Christbäume werden diesen Winter den Weg in Schweizer Wohnungen finden. Etwa 500'000 davon stammen aus einheimischem Anbau, wovon knapp 10 Prozent biozertifiziert sind. Insgesamt gibt es 60 Knospe-Christbaumproduzenten.

Wie hat sich Grossvaters Christbaumkultur im Laufe der Jahrzehnte verändert?

Sie ist grösser und diverser geworden und erfüllt seit bald zwanzig Jahren die Richtlinien von Bio Suisse. Das heisst, wir bewirtschaften den ganzen Betrieb biologisch und pflegen unsere Christbäume ohne chemisch-synthetische Pestizide sowie ohne Herbizide und Kunstdünger. Heute stehen auf vier Hektaren Land rund 30'000 Biobäume. Und zwar nicht mehr nur Rottannen wie zu Grossvaters Zeiten, sondern auch die beliebte Nordmannstanne und die Blaufichte.
 

Worin unterscheidet sich ein Knospe-Weihnachtsbaum vom importierten Weihnachtsbaum?

Unsere Bäume wachsen auf kleinen Flächen – so zu sagen in Mischkultur: Jeder abgeerntete Baum hinterlässt Platz für einen jungen. So haben wir alle Altersstufen auf einer Fläche. Auf den Plantagen im Norden Europas hingegen werden ganze Schläge von bis zu dreissig Hektaren gleichzeitig gepflanzt und gerodet.
 

Welche Tipps geben Sie Ihren Kunden mit auf den Weg?

Lasst eure Bäume nicht austrocknen! Ohne regelmässiges Wässern verlieren auch die teuren Nordmannstannen schnell ihre Nadeln. Wichtig dabei ist die Wahl der richtigen Halterung: Diese sollte breit genug sein, damit der Baum nicht zugespitzt werden muss. Einem zugespitzten Strunk fehlt nämlich genau die äusserste Schicht unter der Rinde, die für die Wasseraufnahme zuständig ist.
Im Grosshandel sind leider nur zugespitzte Bäume zu finden. Wer einen solchen Baum kauft, sollte die Spitze gerade abschneiden und notfalls den untersten Astring entfernen.


Lesen sie das ganze Interview auf unserem Blog...

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