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Der September ist kalendarisch ein Sommermonat und eignet sich prima zum Grillieren. Richtig schmackhaft sind Fleisch, Fisch oder Gemüse von Knospe-Produzenten wie Reto Fivian oder Thomas Vetsch. Qualitativ beste Bioprodukte finden Sie auch an der Genusswoche, die am 15. September schweizweit startet. Oder in der Küche von Pierrot Ayer. Der Sternekoch aus Fribourg zeichnet dieses Jahr zusammen mit Kochkollegen Knospe-Produkte aus, die höchste geschmackliche Anforderungen erfüllen. Im November findet dann die Prämierung statt – rechtzeitig auf Weihnachten hin.
 
Ihre Bio Suisse

Fleisch

Knospe-Lamm ist ein Geschmackserlebnis

Grillieren ist in der Schweiz sehr beliebt – sei es im Wettbewerb wie am Bell BBQ Masters, wo auch Knospe-Fleisch und -Gemüse zum Einsatz kommen, oder entspannt zu Hause. Wer sich und der Umwelt Gutes tun will, legt ein Schweizer Knospe-Lamm auf den Grill. Beispielsweise von Reto Fivian. Sein Lammfleisch ist ein Geschmackserlebnis und wird erst noch nachhaltig produziert. 

Marktanteil Bio


Lamm schmeckt aber nicht nur vom Grill köstlich, sondern auch als Lammgigot (zum Rezept)...
Marktanteil Bio



...oder in gefüllten Zucchettis (zum Rezept).
Wer Gäste hat und selber keinen Aufwand betreiben will, kann sich auch Biber Events nach Hause bestellen. Sie zaubern aus biologischen Produkten Köstlichkeiten auf den Teller. Lesen sie dazu unseren Blog-Artikel...

Schweizer Genusswoche

Lust auf kulinarische Entdeckungen 

Wer seine Beziehung zur Ernährung überdenken und doch genussvoll essen möchte, der findet während der Schweizer Genusswoche vom 15. bis 28. September eine reiche (Bio-)Auswahl. Bio Suisse unterstützt dieses Anliegen und die Organisation. Alle Veranstaltungen und weitere Infos zur Genusswoche finden Sie hier....

Bio-Gourmet-Knospe

«Ich lasse mich von den Biobauern inspirieren»

Pierre-André Ayer kocht im Restaurant «Le Pérolles» in Freiburg mit 18 Gault-Millau-Punkten und einem Michelin-Stern. Für Bio Suisse juriert der Präsident von «Les Grandes Tables de Suisse» die Sonderprämierungen der Bio-Gourmet-Knospe 2016. Im Interview erklärt er, was er von einem guten Bioprodukt erwartet und warum er regelmässig bei Biobauern einkauft.

«Les Grandes Tables de Suisse» ist ein sorgfältig gestaltetes Buch, das die besten Schweizer Köche vorstellt. Beantworten Sie drei Fragen und gewinnen Sie ein Exemplar...

Biodiversität 

Knospe-Betriebe fördern Artenvielfalt

Biodiversität als wichtiger Teil der Nachhaltigkeit ist Bio Suisse ein grosses Anliegen und gehört seit jeher zur DNA eines ganzheitlich geführten Knospe-Betriebs. Viele Betriebe setzen denn auch seit langem um, was 2015 als Richtlinie festgelegt wurde: Knospe-Produzenten müssen auf ihrem Betrieb mindestens 12 Fördermassnahmen zur Biodiversität umsetzen. Was Knospe-Produzenten alles für die Biodiversität tun, erfahren Sie auf der Bio-Suisse Webseite...

«Grüne Wirtschaft»

Bio Suisse sagt Ja zur Initiative

Die eidgenössische Volksinitiative «Grüne Wirtschaft» kommt am 25. September zur Abstimmung. Sie will mit einem neuen Artikel in der Bundesverfassung eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft schaffen, geschlossene Stoffkreisläufe fördern und dafür sorgen, dass die wirtschaftlichen Tätigkeiten das Potenzial der natürlichen Ressourcen nicht beeinträchtigen. Bio Suisse sagt Ja zur Initiative, weil diese Forderungen mit dem Biolandbau im Einklang stehen.

Für Sie entdeckt 

«Filme für die Erde»-Festival 2016

Ist das Fahrrad die weltweite Lösung für Städte? Sollten wir nicht viel stärker für die Welt und ihre Bewohner einstehen? Was für Auswirkungen haben die 40‘000 Frachtschiffe auf unseren Weltmeeren? Willst du jetzt 100 % nachhaltig werden?
Am «Filme für die Erde»-Festival geben sechs Filme Einblick in zukunftsweisende Aspekte der Nachhaltigkeit. Hier finden Sie, in welcher Stadt in Ihrer Nähe die Filme gezeigt werden...

Chez Bio Suisse 

Thomas Vetsch, Knospe-Produzent aus Hattenhausen TG

Sie sind seit 2011 Knospe-Produzent: Was war Ihre Motivation, auf Bio umzustellen?

Ich habe als Folge eines Projekts an der landwirtschaftlichen Schule auf Bio umgestellt. Wir mussten im Rahmen der Meisterprüfung berechnen, wie sich unser Betrieb auch anders führen liesse. Da hat sich gezeigt, dass die Umstellung von IP (Integrierte Produktion) auf Bio nur ein kleiner Schritt wäre.

Parallel dazu war mein Schweinevermarkter auf der Suche nach Mastplätzen für Knospe-Schweine. So kam das Eine zum Anderen. Rückblickend war die Umstellung ein guter Entscheid.

Im Schnitt bewirtschaftet ein landwirtschaftlicher Betrieb in der Schweiz 20 Hektar (ha) Land. Mit 35 ha haben Sie einen fast doppelt so grossen Betrieb: Was sind die besonderen Herausforderungen bei dieser Grösse?

Die grösste Herausforderung ist sicher die Unkrautregulierung. Im Biolandbau darf das Unkraut nur mechanisch oder von Hand bearbeitet werden. Je nach Wetterverhältnissen ist ein Bearbeitungsfenster zum Hacken nur sehr kurz. Doch als Vollerwerbsbetrieb habe ich die Möglichkeit, jederzeit kurzfristig handeln zu können.

Wo sehen Sie den Biolandbau in der Schweiz im Jahr 2035?

Der Biolandbau ist heute in der Schweiz erfolgreich, weil er eine Nische besetzt. Ich frage mich, wie sinnvoll es ist, diese Nische zu verlassen. Dabei denke ich auch wirtschaftlich. Bioprodukte sind heute sehr gefragt und wir bekommen für den Mehraufwand, den wir im Biolandbau leisten müssen, einen angemessenen Preis. Ob das auch so wäre, wenn der Anteil an Knospe-Produzenten bei 25 oder mehr Prozent liegt, lässt sich nicht sagen. Grundsätzlich bin ich aber sehr zuversichtlich, was den Biolandbau betrifft. Nicht zuletzt wegen meiner drei Buben. Es würde mich sehr freuen, wenn einer von ihnen dereinst den Betrieb übernehmen und ihn biologisch weiterführen würde.

Lesen sie das ganze Interview auf unserem Blog...
 
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