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Zum morgendlichen Wecker gesellen sich Vogelgeräusche, und die dicksten Jacken bleiben an der Garderobe hängen: der Frühling ist wirklich da. Passend zum Beginn auch der Grillsaison verlost Bio Suisse den Big Green Egg Grill. Wer Milchprodukte mag, kann bei der Aktion «Drei gewinnt» mitmachen und weitere attraktive Preise gewinnen. Der April ist auch der Monat, in dem Bio Suisse auf das vergangene Jahr zurückblickt und über die Entwicklung im Biolandbau und im Biomarkt orientiert. Wir wünschen erfrischende Lektüre.

Ihre Bio Suisse

Tierwohl

Gesunde Engadinerschafe

Matthias Schär bewirtschaftet in Brittnau AG einen Knospe-Betrieb mit 13 Hektaren Anbaufläche. Nebst Engadinerschafen hält er Legehennen, betreibt eine Pferdepension und produziert Haselnüsse, Himbeeren, Grünspargel, diverse Salate und weiteres Gemüse. Im Interview erklärt er, wie er mit Fütterung und Gesundheitsmanagement für das Wohl seiner Knospe-Schafe sorgt und wieso er sich für eine so vielfältige Produktion entschieden hat.

Mehr dazu auf der Website des Biohof Schär: www.biohof-schaer.ch
 

Jahreszahlen

Bio legt 2016 erneut stark zu

Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten entscheiden sich für Bio. Gut die Hälfte kauft täglich oder mehrmals wöchentlich biologische Produkte. Das ist ein starkes Bekenntnis zur Schweizer Biobranche! Parallel dazu steigt die Zahl der Knospe-Betriebe. Auf Anfang 2017 haben so viele Bauern auf biologischen Landbau umgestellt wie seit den 90er Jahren nicht mehr. In unserem Jahresbericht finden Sie detaillierte Infos, wie sich der Biolandbau und der Biomarkt in der Schweiz 2016 entwickelt haben.

Authentica

Knospe-Produkte in Brugg

Entdecken Sie vom 21. bis 23. April in Brugg hochwertige Schweizer Produkte aus Küche, Keller und Atelier an der Spezialitätenmesse Authentica. Die Messe und der Verein Authentica stehen für engagierte Kleinproduzenten und Konsumentinnen, die Eigenständiges von guter Qualität suchen. Mit dabei sind auch Knospe-Produzenten wie Reto Lutz aus Zofingen AG mit seinem Knospe-Senf. Im Interview verrät er, wie er seine 27 Sorten entwickelt hat und welche Sonderwünsche er erfüllt.

Alle Details zu den Senfsorten von Reto Lutz erfahren Sie auf seiner Webseite unter: www.bio-senf.ch

Kalbfleisch

Gewinnen sie einen Big Green Egg Grill

Das Angebot von Knospe-Kalbfleisch ist aktuell sehr hoch. Corinne Wälti, Produktmanagerin Fleisch bei Bio Suisse, beantwortet im Blog wichtige Fragen, unter anderem: Wieso ist Biokalbfleisch rot statt rosa und wie steht es um den Einsatz von Antibiotika? Welche weniger bekannten Stücke eignen sich für den Grill? Auf Basis dieser Fragen und Ihren Antworten haben Sie die Chance, einen Big Green Egg Grill oder eines von drei Knospe-Gewürzsets zu gewinnen. Die Wettbewerbsinformationen dazu finden Sie hier...

Drei gewinnt

Biomilchprodukte haben würzigeres Aroma

Knospe-Kühe haben viel Auslauf und fressen vorwiegend Gras und Kräuter. Deshalb hat ihre Milch ein würziges Aroma und enthält einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäure. Kaufen Sie ab dem 11. April drei Biomilchprodukte in allen Läden der Schweiz, schicken uns den Kassenzettel ein und gewinnen einen von 60 Milchgutscheinen im Wert von 100 Franken oder eines von drei Biohof-Wochenenden für vier Personen. Eine Win-Win Situation für unsere Kühe und für Sie.

Hier erfahren mehr dazu auf www.dreigewinnt.ch

Für Sie entdeckt

FDP-Präsidentin Petra Gössi als «Biolandwirtin»

In der neuen Serie «SRF HE!MATLAND – Vier zum Volk» arbeiten vier Nationalräte in einem Umfeld, das ihrer politischen Gesinnung teilweise widerspricht. In der zweiten Folge ist die Schwyzer FDP-Nationalrätin und Parteipräsidentin Petra Gössi drei Tage lang auf dem Knospe-Hof von Hanspeter Meier im aargauischen Full-Reuenthal tätig. Am 13. April um 21 Uhr sehen Sie auf SRF 1, wie Gössi die Aufgaben einer Biolandwirtin meistert.

Mehr zur Sendung auf der SRF Webseite...
Mehr zum Betrieb von Hanspeter Meier: http://biomeier.ch/ 

Chez Bio Suisse

Daniel Bärtschi, Geschäftsführer Bio Suisse

Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten entscheiden sich für Bio. Damit übernehmen sie Verantwortung für einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt. Parallel dazu steigt die Zahl der Knospe-Betriebe. Daniel Bärtschi, Geschäftsführer von Bio Suisse, erklärt im Gespräch, wie sich der Biolandbau und der Biomarkt in der Schweiz 2016 entwickelt haben und wie er die Zukunftsaussichten einschätzt.

Wie hat sich der Biolandbau im letzten Jahr entwickelt?

Der Biolandbau schreibt seine Erfolgsgeschichte weiter. Auf Anfang dieses Jahres haben 386 Betriebe auf Bio umgestellt, so viele seit den 90er Jahren nicht mehr. Das freut uns sehr und bringt uns unserer Vision «Bioland Schweiz» Schritt für Schritt näher. 
 

Wie erklären Sie sich diesen Boom?

Ich sehe zwei Gründe, die zusammenhängen. Die Nachfrage steigt, denn Bio entspricht einem Konsumentenbedürfnis. Dadurch sehen immer mehr landwirtschaftliche Betriebe ihre Zukunft mit der Knospe. Sie eröffnet ihnen wirtschaftliche Perspektiven und verleiht dem eigenen Wirken einen zusätzlichen Sinn. Ein Knospe-Bauer räumt beispielsweise nicht mit der Chemiekeule auf, sondern ist beobachtend und vorbeugend tätig. Was mich besonders freut, ist die geografische Verteilung: Wir haben in allen Kantonen Höfe, die auf Bio umstellen, wobei Bern, Luzern und die Westschweiz besonders stark vertreten sind.
 

Werfen wir einen Blick in die Zukunft: Wird der Biotrend anhalten?

Davon bin ich überzeigt. Wir wissen von den Grossverteilern, dass sie längerfristig im Biobereich wachsen wollen. Coop beispielsweise will den Umsatz mit Bio bis 2025 auf 2 Milliarden Franken verdoppeln. Wir von Bio Suisse sind also gefordert, dass es genügend Schweizer Biorohstoffe gibt. Eine unserer wichtigsten Aufgaben neben der Sicherstellung der hohen Qualität der Knospe-Produkte ist es, für unsere Bauern Markttransparenz zu schaffen. Zu kommunizieren, wovon es am Schweizer Biomarkt zu viel hat, wo es knapp wird oder wo Potenzial besteht. Die Betriebe sollen immer wissen, woran sie sind. Nur so können wir für sie einen fairen Preis sicherstellen.

Lesen Sie das ganze Interview auf unserem Blog.
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