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Sehr geehrte Damen und Herren,


erste Anzeichen gibt es dafür, dass die Konjunktur sich eintrübt. Das könnte man auch an den neuesten Zahlen der Gesetzlichen Krankenversicherung ablesen. Denn trotz nach wie vor stabiler Kassenlage, haben die Krankenkassen ein geringes Defizit eingefahren.

Einem regelrechten Paukenschlag kommt eine Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) gleich: Honorarärzte sind demnach keine Lösung mehr als "Feuerwehr" im Krankenhaus. Sie gelten laut BSG als scheinselbstständig. Was das genau bedeutet, analysieren wir im OPG-Infodienst.

Homosexuelle Menschen "umpolen" soll strafrechtlich verboten werden. Wie der Vorstoß des Bundesgesundheitsministers, die sogenannte Konversionstherapie zu verbieten, rechtlich umgesetzt werden kann, verrät der Jurist Prof. Martin Burgi im Interview des Monats bei "Gerechte Gesundheit".

Wir erscheinen auch im Sommer weiter, die Themen gehen nicht aus. Eine erholsame Zeit.



Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.
Herzliche Grüße aus der Presseagentur Gesundheit

 
News
GKV
Finanzen bleiben stabil
 
Berlin (pag) – Die Krankenkassen haben bei einem Ausgabenvolumen von über 62 Milliarden Euro im ersten Quartal 2019 ein geringes Defizit von rund 102 Millionen Euro erzielt. Die gleichzeitig vorgelegten endgültigen Jahresergebnisse 2018 ergaben einen Überschuss von 2,09 Milliarden Euro. Welche Schlüsse ziehen Minister und Kassen?
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OPG Infodienst
Honorarärzte sind für Krankenhäuser keine Option mehr
BSG sieht in der Regel keine Selbstständigkeit gegeben   

Kassel (opg) – Endlich Rechtssicherheit hatte sich der Bundesverband der Honorarärzte von dem Bundessozialgericht zum Thema Sozialversicherungspflicht erhofft. Die hat er bekommen, allerdings anders als gedacht. Für Krankenhäuser wird es nach dem Urteil schwieriger, Personallücken zu schließen – und vor allem teurer.
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www.gerechte-gesundheit.de
Interview des Monats mit Prof. Martin Burgi
Konversionstherapie: Strafnorm hat Signalwirkung 

Berlin (pag) – Konversionstherapien, mit denen Homosexuelle „umgepolt“ werden sollen, will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verbieten. Verfassungsrechtlich hält der Jurist Prof. Martin Burgi diesen Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit von Ärzten, Therapeuten und sonstigen Anbietern für möglich. Das Hauptargument des Professors für Öffentliches und Sozialrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München: Mit den sogenannten Therapien werden Homosexuelle diskriminiert, davor muss der Staat sie schützen.
> Hier geht‘s zum Interview des Monats
Aus der Redaktion
Neue Gesichter in der Presseagentur Gesundheit
Wir haben Verstärkung. Das Redaktionsteam hat jetzt zwei neue Mitarbeiterinnen. Katrin Noack unterstützt uns in der Nachrichtenschmiede und bei politischen Analysen. Marion Birner sorgt dafür, dass die Inhalte ansprechend "verpackt" werden in ansprechendem Layout. Und: ihr entgeht kein Termin.
 
> Bilder und Beschreibungen von dem gesamten Team finden Sie hier:
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