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Sehr geehrte Damen und Herren,

 

niemand schert sich um die Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst, die chronisch unterbezahlt und unterbesetzt sind. Von denen gibt es nicht so viele, da lohnt sich politischer Einsatz wohl nicht. Viel mehr entflammt aktuell um die Honorare von niedergelassenen Ärzten eine Debatte, die teilweise sehr emotional geführt wird. Die Vergütung für die Behandlung von privat und gesetzlich Versicherten, so der fromme Wunsch einiger Politiker, soll angeglichen werden.

Die Terminologie steht auch schon: „Einheitliche Gebührenordnung für Ärzte (EGO)“. So gesehen eine Zwangsehe, ein Partner nimmt den Nachnamen des anderen an, hier von Einheitlicher Bewertungsmaßstab in Einheitliche Gebührenordnung. Und voilà, die Krise kann beginnen. Dass die Debatte um die „Zwei-Klassen-Medizin“ und vermeintliche Auswege daraus seit Monaten nicht abflacht, ist auch ein Ergebnis der fehlenden Regierung. „Schadet das regierungspolitische Vakuum dem Gesundheitssystem?“, fragt deshalb gerechte-gesundheit.de



Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.
Herzliche Grüße aus der Presseagentur Gesundheit

 
News
Öffentlicher Gesundheitsdienst
55 Amtsarztstellen in Berlin unbesetzt

Berlin (pag) – „Der öffentliche Gesundheitsdienst in Berlin ist krank“, stellt PD Dr. Peter Bobbert, Landesvorsitzender Berlin-Brandenburg des Marburger Bunds (MB), auf einer Pressekonferenz fest. 55 von 441 Arztstellen sind in den Gesundheitsämtern der Stadt derzeit unbesetzt.

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OPG Infodienst
Einheitliche Gebührenordnung für alle?
Gutachten: Zwei-Klassen-Medizin droht dann erst recht

Berlin (opg) – Der Unterschied zwischen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und dem Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) lässt sich nicht nivellieren, ohne Systemunterschiede zwischen gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und privater Krankenversicherung (PKV) zu beseitigen. Das stellen fünf Experten in einem aktuellen Gutachten im Auftrag der Bundesärztekammer und des PKV-Verbands fest.
 
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www.gerechte-gesundheit.de
Schadet das regierungspolitische Vakuum dem Gesundheitssystem?
Rundruf bei gesundheitspolitischen Beratern 

Berlin (pag) – Zäh und langwierig ist das Ringen um Deutschlands künftige Regierung. Und auch wenn unter der geschäftsführenden Bundesregierung und in der gemeinsamen Selbstverwaltung „business as usual“ gilt, so warten doch zahlreiche gesundheitspolitische Herausforderungen darauf, endlich angegangen zu werden. Für das Interview des Monats haben wir daher fünf Berater um ihre Einschätzung gebeten: Schadet das „regierungspolitische Vakuum“ dem Gesundheitssystem?
> Hier geht‘s zum Interview des Monats
Aus der Szene
Lauterbach – Krieger der EGO
Dem SPD-Fraktionsvizen Prof. Karl Lauterbach muss man zwei Sachen lassen: Er bleibt seiner Fliege treu, sogar in Zeichnungen. Und er kämpft unerbittlich für die Bürgerversicherung. Die heißt jetzt übrigens „Einheitliche Gebührenordnung für Ärzte“, kurz EGO.
Aus unserem Portfolio

Gesundheitspoker 2018

Neuauflage unseres Kartenspiels zur neuen Legislaturperiode: Die Übersicht der wichtigsten Akteure im Gesundheitswesen. Mit sämtlichen Mitgliedern des Bundestags-Gesundheitsausschusses, den Hauptplayern im BMG und weiteren einflussreichen Köpfe der Szene.

Das Kartenspiel kann man ab sofort vorbestellen. Auslieferung ca. vier Wochen nach der endgültigen Regierungsbildung.

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