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Sehr geehrte Damen und Herren,


das Jahresende 2019 haben vor allem Gesundheitspolitiker herbeigesehnt. Viele Mitternachtsstunden im Bundestag hatte der Minister mit seinem Reformeifer ausgelöst. Bis zuletzt wird um die Reforminhalte diskutiert. Einige Abgeordnete lassen sich von Experten in der Anhörung zum GKV-FKG davon überzeugen, dass Verträge und Diagnosen zusammengehören. Die Argumente bringt eine News in Kürze auf den Punkt. Spannend bleibt die Frage, wie das Gesetz Mitte Februar durch den Bundestag geht.

Szenenwechsel: Im Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes kommt man über die Neuordnung der gematik nicht hinweg. Sogar von „Staatsstreich“ ist die Rede. Diskussion und Hintergründe in der Verwaltungsratssitzung beleuchtet der OPG-Infodienst ausführlich.

Berufskrankheiten sind männlich – warum das so ist und wie sich das ändern soll, verrät Barbara Reuhl bei Gerechte Gesundheit.



Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.
Herzliche Grüße aus der Presseagentur Gesundheit

 
News
GKV-FKG
Diagnoseverbot in der Kritik
 


Berlin (pag) –  Zwei Themen dominieren die Fachanhörung im Gesundheitsausschuss zum Fairer-Kassenwettbewerb-Gesetz (GKV-FKG): das Verbot spezifischer Arztdiagnosen in Versorgungsverträgen und Arzneimittellieferengpässe. Mit dem GKV-FKG soll der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich reformiert werden.
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OPG Infodienst
Staatsstreich, Haushalt und teure Medikamente
Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverband behandelt aktuelle Themen

Berlin (opg) – Zolgensma, Betriebsrenten, Digitale-Versorgung-Gesetz: Bei der Sitzung des Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes (GKV-SV) am 27. November spielen die aktuellen Gesundheitsthemen eine große Rolle. Zu schaffen macht den Mitgliedern zudem der Haushalt für das kommende Jahr.


 
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www.gerechte-gesundheit.de
Berufliche Gesundheitsrisiken von Frauen werden unterschätzt
Interview des Monats mit Barbara Reuhl

Berlin (pag) – Inwiefern sind Frauen im Berufskrankheitengeschehen unterrepräsentiert – und welche frauenspezifischen Besonderheiten müssten stärker berücksichtigt werden? Darum geht es im „Interview des Monats“ mit Barbara Reuhl. Die Referentin für Arbeitsschutz und Gesundheitspolitik bei der Arbeitnehmerkammer Bremen bewertet die derzeit angestoßene Reform des Berufskrankheitenrechts ziemlich ambivalent.
> Lesen Sie das komplette Interview hier
Aus der Redaktion
pag 2019 als Tetris-Challenge
Zum Jahresende haben wir die Tetris-Challenge etwas umgewandelt und zeigen Ihnen neben unserem Arbeitswerkzeug eine kleine Auswahl dessen, was die Presseagentur Gesundheit 2019 produziert hat.

Unser gesundheitspolitisches Flaggschiff ist seit 17 Jahren der Infodienst opg. Auch mit unserer Initiative Gerechte Gesundheit haben wir uns in elf Jahren einen hochkarätigen Leserkreis erschrieben. 2019 neu hinzugekommen: das Format opg spezial, das in jeder Ausgabe ein spezielles Thema unter die Lupe nimmt. Darüber hinaus entwickeln wir für unsere Kunden weitere Publikationen und liefern aktuelle News.

 

Unser Anspruch: Wir erklären Gesundheitspolitik.

Um diesen zu erfüllen, sind wir auch in diesem Jahr bei einer Fülle von Terminen in und um den Bundestag unterwegs, besuchen Hintergrundgespräche, führen Interviews und erfahren Neuigkeiten über unser großes Netzwerk. Koffein, Haribo, Kekse und Brandenburger Äpfel gehören zur Nervennahrung in hektischen Zeiten. Unsere Utensilien und journalistischen Produkte sehen sie in Reih und Glied geordnet.

 
> Hier gehts zum Tetris-Bild in voller Größe und zu unserem fotografischen Jahresrückblick 2019
Aus unserem Portfolio
OPG-Sonderausgabe "HIV - Das ungelöste Rätsel"
Wer verstehen will, warum eine HIV-Infektion auch heute noch angstbesetzt ist, der muss einen Blick in die Vergangenheit werfen. Genauer in die 1980er Jahre, als die Immunschwäche Aids Angst und Schrecken verbreitete. Heute ist ein fast normales Leben mit der chronischen Krankheit möglich. Aber nur deshalb, weil die Anstrengungen nicht nachgelassen haben. Dies muss auch weiterhin gelten, wenn die Krankheit ausgerottet werden soll.

In einer 48-seitigen Sonderausgabe werfen wir ein Schlaglicht auf diese chronische Erkrankung, die noch immer nicht gestoppt werden kann.


Sie lesen unter anderem:
  • Therapeutische Fortschritte – segensreiche Entwicklungen bei Arzneimitteln
  • Was ist die 90-90-90-Strategie?
  • Interviews geben Einblicke in die HIV-Forschung.
  • Was ist von der neuen Kassenleistung PreP zu erwarten?
  • Im Interview erläutert „Jugend gegen Aids“ wie nötig Aufklärung ist.
 
Außerdem beleuchten wir die Versorgungssituation und lassen einen Patient, einen Arzt und einen Apotheker zu Wort kommen. Neue Hoffnung, das Virus einzudämmen bringe die Präexpositionsprophylaxe, PrEP. Kurz: Diese Ausgabe zeichnet den Weg von einer tödlichen Krankheit zur chronischen Erkrankung nach und zeigt, woran die Forschung arbeitet.


Die Publikation „OPG Spezial“ erscheint als gebundene Druckausgabe zum Preis von 5,00 Euro zzgl. Versand. Umfang: 48 Seiten, Versand per Post. Erscheinungsdatum: 27. November 2019




Zerstörung eines HIV-Virus durch Silber-Nanopartikel © iStock. com, Dr_Microbe
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