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Sehr geehrte Damen und Herren,


die derzeit unübersichtliche rechtliche Situation bei der Sterbehilfe führt zu Unsicherheit bei Betroffenen und Ärzten. Im Vordergrund steht die Frage, ob Schwerkranke in extremen Notlagen Anspruch auf Mittel zur Sterbehilfe haben.
Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, das die Rechte Schwerkranker stärkt, wird unter Kritik des Koalitionspartners vom Bundesgesundheitsministerium übergangen – erfährt der schnelle Leser unserer News.  

Ob das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) für Kassenpatienten die Wartezeiten für einen Arzttermin tatsächlich verkürzt, wie von Minister Jens Spahn (CDU) beabsichtigt, ist Thema der Umfrage bei „Gerechte Gesundheit – GG“. Hier gibt es den Link zum kostenfreien GG-Newsletter-Abo.

Wie geht es mit dem Aktionsbündnis für Menschen mit Seltenen Erkrankungen (NAMSE) nach dem Auslaufen der Förderung durch das BMG Ende des Jahres weiter? Im OPG-Interview mit Mirjam Mann, Geschäftsführerin von ACHSE, erfahren Sie mehr.


Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.
Herzliche Grüße aus der Presseagentur Gesundheit

 
News
BMG wollte frühzeitig Sterbehilfe-Urteil umgehen
 
Berlin (pag) – Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat offenbar viel früher beschlossen als offiziell verlautbart, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) zum Erwerb von Mitteln zur Sterbehilfe an Schwerkranke zu ignorieren. Das berichtet der Tagesspiegel, der erfolgreich auf Freigabe interner Akten und E-Mails des BMG geklagt hat.



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OPG Infodienst
Leistungsstarke GKV – auch für Seltene
Mirjam Mann über die Zukunft von NAMSE und bereits Erreichtes

Berlin (opg) – Noch fließen die Mittel zur Finanzierung der Geschäftsstelle des Nationalen Aktionsbündnisses für Menschen mit Seltenen Erkrankungen (NAMSE). Doch Ende November soll mit der Förderung durch das Bundesgesundheitsministerium endgültig Schluss sein. Warum die Arbeit von NAMSE für die Betroffenen wichtig ist, wo noch Handlungsbedarf besteht und wie es mit NAMSE künftig weitergehen kann, erläutert Mirjam Mann, Geschäftsführerin von ACHSE im Interview.
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www.gerechte-gesundheit.de
TSVG – das Ende der Zwei-Klassen-Medizin?
„Umfrage des Monats" zu kürzeren Wartezeiten für GKV-Versicherte
 
Berlin (pag) Mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für Kassenpatienten die Wartezeiten für einen Arzttermin verkürzen. „Wer zusätzlich Patienten aus der Terminservicestelle annimmt, wer mehr Sprechstunden macht, kriegt mehr Geld“, erklärt der Minister sein Rezept. Gesetzlich und privat Krankenversicherte sollen in Zukunft gleichberechtigt schneller an Arzttermine kommen, so das Versprechen. Doch wird das TSVG die Wartezeiten tatsächlich verkürzen?
> Hier geht‘s zur Umfrage des Monats
Aus der Szene
KBV-Umfrage: Versicherte fühlen sich medizinisch gut versorgt

Täglich grüßt das Murmeltier: Bereits zum zwölften Mal wurden die Bürgerinnen und Bürger von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zur Versorgungssituation im Deutschen Gesundheitssystems befragt. Und die Zufriedenheitswerte sind seither unverändert hoch – 91 Prozent bringen niedergelassenen Ärzten ein hohes Vertrauen entgegen. Auch längere Praxiswartezeiten gegenüber Privatpatienten sind für die GKV-Versicherten laut KBV kein Thema. Ein Grund für eine Medaille – findet die Redaktion der Presseagentur Gesundheit.
 
© Presseagentur Gesundheit, Anna Fiolka
 
Aus unserem Portfolio

OPG-Spezial – Onkologische Versorgung

Vor zehn Jahren wurde von der Bundesregierung der Nationale Krebsplan ins Leben gerufen, doch Selbstverwaltung und Föderalismus sorgen bisher dafür, dass die ehrgeizigen Vorhaben nur langsam vorankommen.

In einer 60-seitigen Sonderausgabe widmen wir uns dem Thema „Onkologische Versorgung“. Hier lesen Sie unter anderem, was sich in der onkologischen Versorgung verbessern muss, ob das AMNOG-Verfahren eine Erfolgsgeschichte oder verbesserungswürdig ist und welche Reformimpulse und Onkologie-Projekte es gibt. Kurzum: eine Pflichtausgabe für alle, die mit Gesundheitspolitik und Onkologie zu tun haben.

Die Spezial-Ausgabe liegt druckfrisch vor. Auslieferung so lange der Vorrat reicht.

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