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Sehr geehrte Damen und Herren,


Deutschland fährt zum zweiten Mal kollektiv runter. Erst mal für einen Monat, um die Welle zu brechen, wie es heißt. Und auch jenseits der neuen Beschlüsse ist nicht zu übersehen: Die im Oktober rasant gestiegene Zahl der Neuinfektionen verengt den Blick der Szene wieder mehr und mehr auf die Corona-Pandemie.

Auch das Thema Versorgungssicherheit ploppt wieder auf – zwar weniger aufgeregt als im Frühling, dafür nachdrücklich und mit mehr Substanz. Leser des opg-Infodienstes konnten im Oktober erfahren, mit welchen Mitteln Gesundheitsminister Jens Spahn die europäische Unabhängigkeit bei der Arzneimittelversorgung in Zukunft stärken will. Bedingt durch die neue Dynamik rücken auch die Intensivstationen wieder stärker in den Fokus. Warum Mediziner trotz Tausender freier Betten bereits vor einer Überlastung warnen, lesen Sie in einer unserer News. Im Interview des Monats geht es unterdessen um die Frage, wie Gesundheitsdaten in der Medizin besser genutzt werden können.
 
Auch wenn die neuen Beschlüsse von Kanzlerin und Ministerpräsidenten das öffentliche Leben einschränken: Unserer Berichterstattung tut die neue Lage selbstverständlich keinen Abbruch. Wir bleiben weiterhin ganz nah dran am Geschehen – zumindest im übertragenen Sinne. Die meisten Veranstalter haben schließlich dazugelernt, Hybrid- oder reine Online-Events sind der neue Standard im politischen Berlin. Unser Termin-Ticker hält Sie auch darüber immer auf dem Laufenden.
 
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben. Sprechen Sie uns an. Gern unterbreiten wir Ihnen ein individuelles, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Informationsangebot.

Herzliche Grüße aus der Presseagentur Gesundheit

 
News
Corona-Pandemie
Personalmangel auf Intensivstationen

Berlin (pag) – Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) rechnet bereits im November mit 2.000 Corona-Intensivpatienten. Von dieser Zahl ist man nach Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) noch entfernt.



 









Noch haben die Intensivstationen Luft. Doch der Mangel an Pflegekräften bereitet DIVI-Präsident Prof. Uwe Janssens Sorgen. © Thomas-Weiland
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OPG Infodienst
Versorgungssicherheit durch Diversität?
Industrie und Politik diskutieren über Lieferengpässe

Berlin (opg) – Das Bundesministerium für Gesundheit und damit Minister Jens Spahn dürften hocherfreut sein, dass Pro Generika und andere Akteure das Thema auf die Agenda setzen: Am 8. Oktober war das Thema zu Gast beim Verband Pro Generika und mit ihm auch der zugeschaltete Minister.


Gesundheitsminister Jens Spahn will im Sinne der „Selbstbehauptung“ die Produktion bestimmter Arzneimittel in Europa stärken. © pag, Fiolka
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www.gerechte-gesundheit.de
„Daten müssen Forschern zur Verfügung gestellt werden und nicht nur den Krankenkassen“
Interview des Monats mit Prof. Sylvia Thun, Professorin für Informations- und Kommunikationstechnologie im Gesundheitswesen an der Hochschule Niederrhein

Berlin (pag) –  Der erste Entwurf des Masterplans der Bundesregierung für mehr Innovationen aus Daten steht. Eine wichtige Botschaft: Die Nutzung von Gesundheitsdaten nimmt einen deutlich größeren Raum ein. Grund genug, um bei Prof. Sylvia Thun nachzufragen, welche Hürden derzeit eine bessere Medizin durch Daten behindern. Thun ist Expertin für IT-Standards im Gesundheitswesen.
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Aus der Szene
BÄK Präsident rudert zurück
Sein Auftritt in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ sorgte Mitte des Monats für Aufregung. Dr. Klaus Reinhardt, seines Zeichens Präsident der Bundesärztekammer, hatte über Alltagsmasken gesagt, dass es „keine tatsächliche wissenschaftliche Evidenz darüber gibt, dass die tatsächlich hilfreich sind – schon gar nicht im Selbstschutz und wahrscheinlich auch nur ganz wenig im Schutz, andere anzustecken“.
 
Die Kritik, die daraufhin unter Fachleuten und in den sozialen Medien entbrannte – unter anderem forderte SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach ihn via Twitter zum Rücktritt auf –, veranlasste Reinhardt dazu, in rekordverdächtigem Tempo zurückzurudern. Zwei Tage nach seinem umstrittenen Auftritt lässt der Ärztefunktionär in einer Mitteilung verlauten: Die aktuelle Evidenz aus vielfältigen Studien spreche nun doch für einen Nutzen der Masken. Daraus resultiere eine „klare Empfehlung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes“.
 
Aus unserem Portfolio
OPG-Sonderausgabe "Herzinsuffizienz - Die unterschätzte Volkskrankheit"
Im Bewusstsein der Bevölkerung ist die Krankheit noch längst nicht angekommen. Wiederholt durchgeführte Umfragen zeigen, dass das Wissen der Deutschen über die chronische Herzschwäche rudimentär ist und sich zwischen 2009 und 2015 auch nicht wesentlich verbessert hat. Während die Symptome von Schlaganfall und Herzinfarkt in der Bevölkerung gut bekannt sind, herrscht über die von Herzinsuffizienz große Unwissenheit.

In einer 48-seitigen Sonderausgabe werfen wir ein Schlaglicht auf die
Versorgungslage dieser Krankheit.

Sie lesen unter anderem:
  • DMP Herzinsuffizienz mit Startschwierigkeiten
  • Projekte zu Herzschwäche im Innovationsfonds
  • Das Dilemma mit der Telemedizin
  • Herzkranke Diabetiker besser versorgen

Klare Worte finden Ärzte und Patienten in den Interviews für systemische Veränderungen. Journalistisch geschrieben mit Grafiken und Bildern ansprechend layoutet  wird das Thema zu einer interessanten Lektüre.


Die Publikation „OPG Spezial“ erscheint als gebundene Druckausgabe zum Preis von 15,00 Euro zzgl. Versand. Umfang: 48 Seiten, Versand per Post. Erscheinungsdatum: Oktober 2020





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