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Sehr geehrte Damen und Herren,


welche Auswirkungen hat die Auskoppelung der Pflegepersonalkosten aus den Fallpauschalen der Krankenhäuser im Zuge des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes (PpSG)? Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) geht der Frage nach, kritisiert die Streichung des Pflegezuschlags und zeigt auf, dass auch die Übernahme weiterer Personalkosten von Hilfs- und Honorarkräften weiter unklar ist. Warum der DEKV außerdem meint, dass das Gesetz den Pflegeberuf unattraktiver macht, erfährt der Leser in unseren News.

Schwerkranke Patienten haben es oft schwieriger als Versicherte, ihre Rechte und Interessen durchzusetzen – warum das so ist, erläutert die langjährige Patientenvertreterin im Gemeinsamen Bundesausschuss, Dr. Ilona Köster-Steinbach, auf  „Gerechte-Gesundheit.de“.

Was es mit der neuen digitalen Plattform „scanacs“ auf sich hat und wo die Vorteile für Apotheker und Krankenkassen liegen, darüber berichtet der Dresdner Unternehmensgründer Frank Böhme im OPG-Interview.



Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.
Herzliche Grüße aus der Presseagentur Gesundheit

 
News
DEKV zu PpSG: Viele Kosten noch ungeklärt
 
Berlin (pag) – Welche Auswirkungen hat die Auskoppelung der Pflegepersonalkosten aus den Fallpauschalen der Krankenhäuser im Zuge des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes (PpSG)? Dieser Frage geht der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) in einem Pressegespräch in Berlin nach. Viele Kosten seien noch ungeklärt, auch ob alle Berufsgruppen in der Pflege erfasst seien.



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OPG Infodienst
Retaxationen sind bald Geschichte
Frank Böhme über die digitale Revolution in Apotheken und Krankenkassen
 
Berlin (opg) – Zu den herausragenden digitalen Entwicklungen gehört „scanacs“ – eine Plattform für Apotheker und Krankenkassen, die in Kürze auf den Markt kommt. Der Dresdner Unternehmensgründer Frank Böhme stellt das Projekt offiziell im Oktober auf der Expopharm vor. Im Redaktionsgespräch bei der Presseagentur Gesundheit wollen wir wissen, was den Firmengründer antreibt.

 
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www.gerechte-gesundheit.de
Über die Durchsetzbarkeit von Patienteninteressen
Dr. Ilona Köster-Steinebach im Interview

Berlin (pag) – Versicherte können ihre Interessen relativ gut durchsetzen, anders sieht es bei Patienten aus. In dem Moment, in dem sie am dringendsten auf das Gesundheitswesen angewiesen sind, sind sie am wenigsten durchsetzungsfähig, sagt die langjährige Patientenvertreterin Dr. Ilona Köster-Steinebach.

Im Gemeinsamen Bundesausschuss hat sie die Erfahrung gemacht, „dass es den anderen Bänken schwerer fällt, ihre Interessen durchzusetzen, wenn sie dabei den Patientenvertretern in die Augen blicken müssen“. Mehr über die Durchsetzbarkeit von Patienteninteressen lesen Sie im Interview.

 
> Hier geht‘s zur kompletten Fassung des Interviews
Aus der Szene
Bioterrorismus – Minister im Weißen Haus
 
Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kämpft bekanntlich an vielen Fronten – nach der Flüchtlingsfrage, Hartz IV und Debattenkultur geht es jetzt um Bioterrorismus! Dazu reist er kürzlich überraschend in die USA und spricht im Weißen Haus mit John Bolton, dem Sicherheitsberater von Präsident Donald Trump.

Daheim sorgt die Tour für Stirnrunzeln. Spahn begründet sie mit Verweis auf das dem BMG untergeordnete und für die Analyse biologischer Kampfstoffe zuständige RKI. Gerade noch die Kurve gekriegt...

 
Aus der Redaktion

pag-Team verstärkt sich weiter

Melanie Höhn übernimmt ab sofort die Patientenkommunikation und informiert über Hintergründe von Krankheiten, Entwicklungen im Arzneimittelbereich oder Veränderungen im Gesundheitswesen.

Unsere neue Mitarbeiterin hospitierte bei einer Nachrichtenagentur in Washington D.C., USA, und arbeitete zuvor bei der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Das pag-Team ist damit besser aufgestellt denn je!  


 
Aus unserem Portfolio


OPG-Spezial – Arzneimittelfestbeträge

Festbeträge wurden vor fast 30 Jahren als erstes Regulierungsinstrument für Arzneimittel in der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt. Seitdem haben sich etwa zwei Dutzend weitere hinzugesellt.
Die verschiedenen Instrumente zur Steuerung und Preisregulierung sind keineswegs gegenseitig wirkneutral. Rabattverträge interagieren beispielsweise mit Festbeträgen.
Außerdem: Wie tief können Arzneimittelpreise sinken? Es kommen u. a. zu Wort: Dr. Antje Haas vom GKV-Spitzenverband, Wolfgang Kaesbach ("Mr. Festbetrag" und ehem. BKK-Bundesverband), Dr. Hermann Kortland vom BAH. Kurz: diese Ausgabe ist Pflichtlektüre für alle, die mit Gesundheitspolitik und Festbeträgen zu tun haben.

Die 36-seitige Spezial-Ausgabe liegt druckfrisch vor. Auslieferung so lange der Vorrat reicht.
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