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Sehr geehrte Damen und Herren,


hinter uns liegt ein heißer November. Vor allem Corona erhitzte mal wieder die Gemüter. Jede Menge Diskussionsstoff bot allein das Mitte des Monats verabschiedete Dritte Bevölkerungsschutzgesetz, das Anhänger von Verschwörungsmythen in Scharen auf die Straße trieb. Viele Inhalte gingen in der öffentlichen Wahrnehmung angesichts der kruden Theorien und absurden historischen Vergleiche, die in dieser Zeit verbreitet wurden, unter. Nicht so bei uns. Wir haben die Debatte vor Ort mitverfolgt und sie für unsere opg-Leser aufbereitet.

Aber der zurückliegende Monat gab auch Anlass zur Hoffnung. Die Pharmaunternehmen treten bei der Impfstoffentwicklung kräftig aufs Gaspedal. Eine Zulassung steht kurz bevor. Gesundheitsminister Spahn war auch nicht untätig. Wie genau sein Impf-Plan für die kommenden Monate aussieht, lesen Sie in einer unserer News.

Und was ist sonst noch wichtig? Anlässlich des zehnjährigen AMNOG-Jubiläums erläutert Dr. Sabine Richard vom AOK-Bundesverband unserem Portal Gerechte Gesundheit ihre Reformideen für das Verfahren.
 
Zum Ende hin noch Folgendes: Auch wenn schon bald ein Impfstoff kommt. Weihnachten wird er nicht mehr „retten“ können. Das Fest wird dieses Jahr sicher anders als gewohnt. Bei dieser simplen Feststellung wollen wir es gern belassen. Die gesamte Redaktion wünscht Ihnen ein fröhliches und möglichst sorgenfreies Fest. Bleiben Sie gesund!
 
Herzliche Grüße aus der Presseagentur Gesundheit

 
News
Corona-Impfung
Arbeit für die Niedergelassenen
 
Berlin (pag) – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nährt die Hoffnung, dass bereits Ende des Jahres gegen Covid-19 geimpft wird. „Es gibt Anlass zum Optimismus, dass es noch in diesem Jahr eine Zulassung für einen Impfstoff in Europa geben wird. Und dann können wir mit den Impfungen sofort loslegen“, sagt er in einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.



 







Kann noch dieses Jahr geimpft werden? Gesundheitsminister Spahn ist jedenfalls hoffnungsfroh – und trifft bereits die nötigen Vorkehrungen. © stock.adobe . com, Leigh Prather
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OPG Infodienst
Ein Tag der Zäsuren
Bundestag und Bundesrat verabschieden umstrittenes Gesetz

Berlin (opg) –  Der 18. November 2020 ist eine Zäsur in der Bundesrepublik Deutschland. In vielerlei Hinsicht: Bundestag und Bundesrat beschließen im Eiltempo das Dritte Bevölkerungsschutzgesetz, das Eingriffe in die Grundrechte vorsieht. Die Polizei schützt Parlamentsgebäude und Volksvertreter. Denn gegen das Gesetz demonstriert eine skurrile Melange aus selbsternannten Querdenkern, Esoterikern, Hippies, Antisemiten, Impfgegnern, wütenden Rentnern, vermeintlichen Normalos und Neonazis – zum Teil gewaltbereit und häufig ohne Maske oder Abstand.
Ein neuer Passus sorgt für Streit: Paragraf 28a des Infektionsschutzgesetzes regelt künftig die Corona-Maßnahmen. © pag, Fiolka
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www.gerechte-gesundheit.de
Kostenrisiken der freien Preisbildung endlich reduzieren
Interview des Monats mit Dr. Sabine Richard, Leiterin der Geschäftsführungseinheit Versorgung im AOK-Bundesverband

Für Dr. Sabine Richard vom AOK-Bundesverband ist es nach zehn Jahren AMNOG offensichtlich, dass die freie Preisbildung im ersten Jahr nach Marktzugang ein Problem darstellt. Der Kassenverband präsentiert in einem Positionspapier Reformideen, unter anderem soll ein Interimspreis als Platzhalter für die Phase zwischen Marktzugang und Vorliegen des Erstattungsbetrages dienen. Im "Interview des Monats" die Arzneimittelexpertin Details.
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Aus der Szene
Corona und (k)ein Ende in Sicht ....
Skurrile Plakate und Verkleidungen gab es bei den Protesten gegen das Dritte Bevölkerungsschutzgesetz zuhauf. Hier ein Werk der kreativeren Sorte.
Wie sollte es anders sein. Auch zu Weihnachten macht Corona leider keine Pause. Doch die Zuversicht steigt. Vielleicht können wir uns schon bald mit einem Impfstoff schmücken.
Aus unserem Portfolio
OPG-Sonderausgabe "Prostatakrebs – Den Charakter eines jeden Tumors verstehen"
Die Erkenntnisse der Krebsforschung machen jetzt auch die Tumorbehandlung beim Prostatakarzinom individuell. Wenn in einigen Monaten Therapien auch in Deutschland ankommen, dann „beschleunigen wir quasi von null auf hundert“, meint der Urologe Prof. Thorsten Schlomm im Interview.

Sie lesen unter anderem:
  • DMP Herzinsuffizienz mit Startschwierigkeiten
  • Wird der PSA-Test bald Kassenleistung
  • Was Patienten in Bewegung setzen für mehr Erkenntnisgewinn.
  • Vererbung - Prostatakrebs und die Frage nach genetischer Disposition
  • Gesundheitsdatenraum Europa

Wie der medizinische Fortschritt möglichst schnell beim Patienten ankommen kann, zeigen Versorgungsansätze beim Thema Prostatakrebs. Das Krankheitsbild erfährt Fortschritte auf allen Ebenen. Journalistisch geschrieben mit ansprechenden Bildern und Grafiken aufbereitet, versprechen wir eine informative Lektüre.

Die Publikation „OPG Spezial“ erscheint als gebundene Druckausgabe zum Preis von 15,00 Euro zzgl. Versand. Umfang: 44 Seiten, Versand per Post. Erscheinungsdatum: November 2020





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