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Sehr geehrte Damen und Herren,


die Reform der Pflegeberufe verzögert sich voraussichtlich. Das Gesetz müsste noch vor der Sommerpause im Kabinett sein, um rechtzeitig wie geplant am 1.1.2020 in Kraft zu treten. Doch noch gibt es Unstimmigkeiten zwischen den Koalitionären, auch die Arbeitgeber wollen noch Änderungen durchsetzen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will mit dem Versichertenentlastungsgesetz Kassenüberschüsse abschmelzen. Ob das eine sinnvolle Maßnahme oder ein verhängnisvoller Fehler ist, darüber können Sie in unserer „Umfrage des Monats“ bei Gerechte Gesundheit abstimmen. Wir sind sehr gespannt auf das Meinungsbild zu diesem kontroversen Thema.

Im OPG-Infodienst äußert sich Medizinrechtler und Ethiker Prof. Jochen Taupitz im Interview zur Situation der Sterbehilfe in Deutschland, zum Werbeverbot für einen Schwangerschaftsabbruch und zu ethischen Implikationen von Big Data und Digitalisierung. Die rechtliche Situation in der Sterbehilfe sei verworren, der Staat bliebe Palliativmedizinern, Betroffenen und Angehörigen eine Antwort schuldig – so das Fazit von Taupitz.

Und noch ein (letzter) Hinweis zum Datenschutz: Wie ein Metzger aus Salzburg die neue Datenschutz-Grundverordnung interpretiert sehen Sie in der "Szene".


Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.
Herzliche Grüße aus der Presseagentur Gesundheit

 
News
Verzögerung bei Reform der Pflegeberufe

Berlin – Die Reform der Pflegeausbildung tritt auf der Stelle. Das Gesetz müsste noch vor der Sommerpause im Kabinett sein, um rechtzeitig am 1.1.2020 in Kraft zu treten. Laut Harald Weinberg, gesundheitspolitischer Sprecher der Linken, verhandeln die Koalitionäre noch, auch Arbeitgeber wollen demnach noch Änderungen durchsetzen.

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OPG Infodienst
Sterbehilfe: „Die Situation ist verworren“
Prof. Jochen Taupitz zu ethischen Rechtsfragen
 
Berlin (opg) – Der Staat bleibt seinen Bürgern beim Thema Sterbehilfe eine Antwort schuldig. Palliativmediziner und betroffene Menschen fühlen sich allein gelassen.
 
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www.gerechte-gesundheit.de
Überschüsse der Kassen abschmelzen?
„Umfrage des Monats" auf Gerechte Gesundheit

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will mit dem Versichertenentlastungsgesetz Kassenüberschüsse abschmelzen. Mit seinem Vorhaben, die Überschüsse einiger Krankenkassen von derzeit knapp 30 Milliarden Euro an die Versicherten zurückzugegeben und eine Beitragsentlastung zu erreichen, geht Spahn weiter als es im Koalitionsvertrag mit der SPD vereinbart ist.

Protest kommt vom Koalitionspartner: „Die Überschüsse der Kassen sind gesetzlich rechtmäßig erworbene Reserven“, meint SPD-Gesundheitsexperte Prof. Karl Lauterbach.

Was meinen Sie? Finden Sie es richtig, dass die Überschüsse der Krankenkassen abgeschmolzen werden?

 

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Aus der Szene
Neues zur Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die neue DS-GVO in Deutschland verbindlich. Auch wir haben unsere Datenschutzerklärung und Prozesse rechtzeitig umgestellt und angepasst. Wie ein Fleischer aus Salzburg auf die neue DS-GVO regiert hat, zeigt folgender Screenshot:
 
> Zur Datenschutzerklärung der Presseagentur Gesundheit
Aus unserem Portfolio

Gesundheitspoker 2018

Neuauflage unseres Kartenspiels zur neuen Legislaturperiode: Die Übersicht der wichtigsten Akteure im Gesundheitswesen. Mit sämtlichen Mitgliedern des Bundestags-Gesundheitsausschusses, den Hauptplayern im BMG und weiteren einflussreichen Köpfe der Szene.

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