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Sehr geehrte Damen und Herren,


um der „Zwei-Klassen-Medizin“ den Garaus zu machen, legt Jens Spahn (CDU) den Entwurf zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) vor. Darin enthalten: schnellere Arzttermine für GKV-Versicherte und eine Anhebung des Zuschusses für Zahnersatz von 50 auf 60 Prozent. Das wird teuer – erfährt der schnelle Leser unserer News – allein der Festzuschuss bedeutet rund 600 Millionen Euro Mehrkosten für die GKV.

Der rasante medizinische Fortschritt und die demografische Entwicklung führt zu einer Verknappung der Ressourcen. Warum es sich vor diesem Hintergrund lohnt, über eine „Ethik der Rationalisierung“ nachzudenken, erläutert Dr. Johann Platzer im Interview des Monats auf „Gerechte Gesundheit“.

Kennen Sie schon das neueste Modellprojekt der Telemedizin? Per Videoschalte soll Häftlingen in Baden-Württemberg eine ärztliche Behandlung zuteilwerden. Im OPG-Interview mit Prof. Martin Scherer erfahren Sie mehr.



Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.
Herzliche Grüße aus der Presseagentur Gesundheit

 
News
Gesetzentwurf: TSVG nimmt Ärzte in die Pflicht

Berlin (pag) – Der Referentenentwurf zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) liegt vor. Gesetzlich Versicherte sollen gegenüber Privatpatienten nicht benachteiligt werden und schneller Arzttermine bekommen. Der Entwurf hält aber noch weitere Vorhaben bereit.


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OPG Infodienst
Telemedizin in Haftanstalten: „Behandlungsprozesse wurden akribisch entwickelt“
Prof. Martin Scherer über den telemedizinischen Anbieter Videoclinic

Berlin (opg) – Erlebt die Telemedizin ihren Durchbruch hierzulande im geschlossenen System der Haftanstalten? Es sieht ganz so aus. Zumindest die technischen Voraussetzungen sind hier spitze.
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www.gerechte-gesundheit.de
Über eine Ethik der Rationierung nachdenken
Dr. Johann Platzer von der Universität Graz im „Interview des Monats"
Berlin (pag) – Da sich die Ressourcenknappheit im Gesundheitswesen mit Rationalisierungsmaßnahmen allein nicht lösen lassen wird, muss auch über eine „Ethik der Rationierung“ und eine gerechte, faire Verteilung von vorhandenen Mitteln nachgedacht werden, verlangt der österreichische Moraltheologe und Ethiker Dr. Johann Platzer, Universität Graz. Er hat einen Tagungsband zu „Gerechte Medizin?“ veröffentlicht.
Mehr über die Hintergründe und warum Platzer bei zu arztlastigen Systemen ein Umsteuern für erforderlich hält, lesen Sie im Interview des Monats.
> Hier geht‘s zum Interview des Monats
Aus der Redaktion
pag-Team verstärkt sich

Mit Christoph Starke und Oliver Tim Becker gibt es zur Freude aller Beteiligten zwei männliche Neuzugänge in der zuvor weiblich dominierten Presseagentur Gesundheit. Die Journalisten mit Erfahrungen in der Lokal- und Bundespolitik widmen sich dem News-Bereich.

Für Sie werden die beiden das politische Parkett unsicher machen, Politiker und anderen Entscheidern auf den Zahn fühlen. Das pag-Team ist damit bestens aufgestellt!
Aus unserem Portfolio

OPG-Spezial – Onkologische Versorgung

Vor zehn Jahren wurde von der Bundesregierung der Nationale Krebsplan ins Leben gerufen, doch Selbstverwaltung und Föderalismus sorgen bisher dafür, dass die ehrgeizigen Vorhaben nur langsam vorankommen.

In einer 60-seitigen Sonderausgabe widmen wir uns dem Thema „Onkologische Versorgung“. Hier lesen Sie unter anderem, was sich in der onkologischen Versorgung verbessern muss, ob das AMNOG-Verfahren eine Erfolgsgeschichte oder verbesserungswürdig ist und welche Reformimpulse und Onkologie-Projekte es gibt. Kurzum: eine Pflichtausgabe für alle, die mit Gesundheitspolitik und Onkologie zu tun haben.

Die Spezial-Ausgabe liegt druckfrisch vor. Auslieferung so lange der Vorrat reicht.

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