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Sehr geehrte Damen und Herren,


mit höheren Strafen will die Bundesregierung gegen „Pöbler und Prügler“ in Gesundheitseinrichtungen vorgehen. Ob die Verschärfung des Strafrechts abschreckende Wirkung haben wird, bleibt abzuwarten.

Jens Spahn lässt die Apotheker zappeln und zeigt ihnen bei der Gesetzgebung gerade, wer am längeren Hebel sitzt. Auf das Gesetz zur Stärkung der Vor-Ort-Apotheken (VOASG) müssen die Apotheker weiter warten. Zugleich wandern immer mehr Regelungen aus dem Entwurf in das geplante Masernschutzgesetz, das schon im Bundestag beraten wird. Der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) schmeckt das nicht. Warum sie beim VOASG mehr Tempo fordert, lesen Sie im OPG.

Auch die Nationale Diabetesstrategie kommt nicht so recht voran. Im Koalitionsvertrag 2018 niedergeschrieben, arbeiten die verschiedenen Ressorts – unter Einbeziehung von Verbraucherschutz/Landwirtschaft – gerade an den letzten Details. Warum das so lange dauert? Dazu befragen wir die gesundheitspolitischen Sprecherinnen Karin Maag (CDU) und Sabine Dittmar (SPD), im „Interview des Monats“ bei „Gerechte Gesundheit“.



Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.
Herzliche Grüße aus der Presseagentur Gesundheit

 
News
Strafrecht
Bundesregierung will Ärzte bei Notfällen schützen
 
Berlin (pag) – Ärzte im Notfalleinsatz genießen künftig den gleichen rechtlichen Schutz wie Polizisten. Das ist ein Punkt des von der Bundesregierung beschlossenen „Maßnahmenpakets zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität“. Im Vorfeld hat sich Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für den besonderen Schutz von medizinischem Notfallpersonal stark gemacht.
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OPG Infodienst
Gerupfte Apothekenreform
Machtdemonstration: Wichtiges wandert ins Masernschutzgesetz

Berlin (opg) – Das geplante Masernschutzgesetz wird immer dicker, das Gesetz zur Stärkung der Vor-Ort-Apotheken (VOASG) immer dünner. Während ersteres bereits im Bundestag beraten und im Gesundheitsausschuss angehört worden ist, gerät letzteres ins Stocken. Wichtige Elemente wandern ins Masernschutzgesetz.



 
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www.gerechte-gesundheit.de
Wann kommt die Nationale Diabetes-Strategie?
Interview des Monats mit Karin Maag und Sabine Dittmar

Berlin (pag) – Schon lange wird in der Politik über eine Nationale Diabetes-Strategie diskutiert. Dass diese notwendig ist, bestreitet niemand mehr. Zum aktuellen Stand nehmen die gesundheitspolitischen Sprecherinnen Karin Maag (CDU) und Sabine Dittmar (SPD), im „Interview des Monats“ Stellung.
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Aus der Szene
Spahn-Gesetze machen krank
Wegen Krankheit geschlossen, könnte es beim Bundesgesundheitsministerium heißen. Denn eine Kleine Anfrage hat ergeben, dass die Mitarbeiter im Hause Spahn 2018 im Schnitt 15,72 Tage krankgemeldet waren. Das liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 10,6 Tagen und ist der höchste Krankenstand seit 2009.
Zur Begründung verweist man beim Ministerium auf die Menge an Gesetzesvorhaben und Anfragen, die die 835 Mitarbeiter an ihre Grenzen bringen. Wenn es diesen Kausalzusammenhang gibt, dann darf man auf den Krankenstand 2019 gespannt sein. Denn 2018 hat Spahn gerade erst die Motoren der Gesetzesmaschinerie warmlaufen lassen, 2019 hat er noch eine Schippe draufgelegt.
© Logo: BMG, Montage: pag, Anna Fiolka
Aus unserem Portfolio
OPG-Sonderausgabe "Kranke Atemwege"
Erkrankungen der Atemwege und der Lunge bleiben trotz therapeutischer Fortschritte eine der wichtigen Ursachen von Krankheitslast und Sterblichkeit in Deutschland. Asthma bronchiale – kurz Asthma – gehört zu den häufigsten Diagnosen innerhalb des Therapiegebietes Atemwegserkrankungen.

In einer 44-seitigen Sonderausgabe werfen wir ein Schlaglicht auf ein zunehmendes Erkrankungsbild, das viele Diagnosen aufweist, aber in der Auswirkung immer gleich ist: den Patienten fehlt die Luft zum Atmen. Sie lesen u. a..:
  • Therapeutische Fortschritte – segensreiche Entwicklungen bei Arzneimitteln
  • DMP ohne Evidenz
  • Regressangst verhindert leitliniengerechte Arzneimitteltherapie
  • Symptomkontrolle ist entscheidend
 
Außerdem kommen eine Patientenverteterin und ein Lungenfacharzt im  Interview zu Wort: Die Patientenvertreterin mahnt eine frühe Diagnostik und bessere Schulungen an, der Arzt vermisst die Rauchentwöhnung in der Regelversorgung. Kurz: Diese Ausgabe zeigt Verbesserungspotenzial für den Versorgungsalltag.

Die Publikation in der Reihe „OPG Spezial“ erscheint als gebundene Druckausgabe. Umfang: 44 Seiten. Erscheinungsdatum: September 2019









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