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Sehr geehrte Damen und Herren,


diesmal ist die Auswahl schwierig. Denn im kurzen Februar haben wir uns in allen Sparten – News, Hintergrundberichte, Interviews, Twitter, Redaktionsaktivitäten – selbst übertroffen. Das liegt auch daran, dass der Minister keinen Stein auf dem anderen lässt.

Das Transplantationsgesetz ist in einer knappen Meldung nachlesbar. Im OPG haben wir das ambitionierte Vorhaben „Nationale Dekade gegen Krebs“ mit dem Hinweis auf den seit zehn Jahren laufenden Nationalen Krebsplan politisch eingeordnet. Und der Streit zwischen den beiden wichtigsten Männern im Gesundheitssystem – Jens Spahn und Josef Hecken – haben wir in eine Umfrage auf dem Portal „Gerechte Gesundheit“ gekleidet. Die Beteiligung sprengt die bisherigen Zahlen bei Weitem und das Beste: Sie können noch mit abstimmen.

Damit wir mit den Akteuren des Gesundheitswesens in Kontakt bleiben, laden wir ihre Pressesprecherinnen und -sprecher zu Gesprächen in die Redaktion ein. Was man da alles erfährt! (bleibt ein Geheimnis #unterDrei)


Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.

Herzliche Grüße aus der Presseagentur Gesundheit

 
News
Gesetz stärkt Transplantationsbeauftragten
 
Berlin (pag) – Mit Stimmen der Oppositionsfraktionen Die Linke und Grüne beschließt der Bundestag die Änderung des Transplantationsgesetz. Die AfD votiert gegen den Entwurf der schwarz-roten Bundesregierung. Das Ziel der Änderung: die Erhöhung der Organspendezahlen. Ein Schwerpunkt liegt auf den Transplantationsbeauftragten.


Das Gesetz sieht einen konsiliarärztlichen Rufbereitschaftsdienst vor: Neurologen oder Neuro-chirurgen sollen den Hirntod eines Spenders definitiv feststellen, damit eine Transplantation möglich ist. © iStockcom, undefined undefined
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OPG Infodienst
Ein fast verlorenes Jahrzehnt
Auf Nationalen Krebsplan folgt die Nationale Dekade gegen Krebs
 
Berlin (opg) – Wir schreiben das Jahr 2008: Am 16. Juni ruft Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) den Nationalen Krebsplan aus. Mit hehren Zielen. Wir schreiben das Jahr 2019: Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) ruft am 29. Januar die Nationale Dekade gegen Krebs aus. Mit hehren Zielen. Doch zwischen Plan und Dekade konnten essenzielle Inhalte nicht fristgerecht oder vollständig umgesetzt werden.

Rufen die ‚Nationale Dekade gegen Krebs‘ aus, von links: Dr. Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe, Jens Spahn, Bundesgesund-heitsminister, Anja Karliczek, Bundesforschungsministerin, und Prof. Michael Baumann, DKFZ-Vorstandsvorsitzender © pag, Fiolka
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www.gerechte-gesundheit.de
Umfrage des Monats „Spahn oder Hecken?“
Methodenbewertung: Ist Spahns Initiative sinnvoll oder systemgefährdend?

Berlin (pag) – Deja vu: Derzeit unternimmt der Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn einen weiteren Versuch, das Methodenbewertungsverfahren des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) neu zu ordnen – weniger Macht für den Ausschuss, mehr für den Minister. Dieser soll unter bestimmten Voraussetzungen per Rechtsverordnung eine Methode in den GKV-Leistungskatalog aufnehmen können. Was denken Sie darüber?
 
> Stimmen Sie mit ab – Hier geht‘s zur Umfrage
Neue Ausgabe „Gerechte Gesundheit"
Titelthema: Weckruf Lunapharm - Wie es nach dem Medikamentenskandal weitergeht

Berlin (pag) – Das Vertrauen der Bürger in die Sicherheit von Arzneimitteln ist durch Skandale wie Lunapharm erschüttert. Doch was folgt daraus? Mit dieser Frage beschäftigt sich unser Titelthema. Wir haben bei den Landesaufsichten nach personellen Konsequenzen gefragt. Das Ergebnis lesen Sie in dieser Ausgabe ebenso wie ein Interview mit Prof. Wolf-Dieter Ludwig, der Mitglied der Lunapharm Task Force war. Darin erklärt er, warum er für die Abschaffung der Importquote und ein Verbot des Parallelvertriebs von Arzneimitteln in der EU ist.
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Aus der Szene
„Unter Drei“ – Redaktionsbesuche von Pressesprechern
Digital ersetzt den persönlichen Kontakt nicht. Wir laden in regelmäßigen Abständen die Pressesprecherinnen und Pressesprecher der verschiedenen Akteure im Gesundheitswesen zu Gesprächen #unterDrei ein. Das ist Journalistenjargon und bedeutet „vertraulich“.



Der Austausch erweist sich als sehr fruchtbar – für beide Seiten. Bisher waren bei uns:
  • Manfred Beeres vom BVmed,
  • Hanno Kautz, Sprecher von Jens Spahn,
  • Dr. Kai Behrens vom AOK-BV,
  • Michaela Gottfried vom vdek und
  • Joachim Odenbach (im Bild 2. von rechts) von der Deutschen Krankenhausgesellschaft.
Wir freuen uns demnächst auf Hans-Jörg Freese vom Marburger Bund und und und....
 
Aus unserem Portfolio

OPG-Sonderausgabe zu MVZ

 
Medizinische Versorgungszentren (MVZ) haben eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Sie stehen heute für eine ambulante medizinische Versorgung, die sowohl hochspezialisierte Leistungen als auch die Grundversorgung mit verschiedenen ärztlichen Disziplinen unter einem Dach anbietet.


 
In einer 48-seitigen Sonderausgabe widmen wir uns dem Thema MVZ im Detail. Darin lesen Sie unter anderem:
 
    • Investoren versus freiberufliche Praxis
    • MVZ auf dem Land gescheitert?
    • TSVG: Was soll sich ändern?
    • Interviews Pro und Contra zu Fremdkapital
  
Außerdem kommen die gesundheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen zu Wort. Welchen Stellenwert messen sie MVZ zu – angesichts von Demografie und Arztmangel? Kurz: Diese Ausgabe ist Pflichtlektüre für alle, die mit Gesundheitspolitik und medizinischer Versorgung zu tun haben.
 
Die Publikation in der Reihe „OPG Spezial“ erscheint als gebundene Druckausgabe zum Preis von 15,00 Euro zzgl. Versand. Umfang: 48 Seiten, Versand per Post.
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