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Sehr geehrte Damen und Herren,


das Jahr 2020 beginnt genauso, wie das alte Jahr geendet ist: Gesetzesentwürfe und Richtlinien am laufenden Band. In der Presseagentur Gesundheit schreiben die Redakteure über die zahlreichen Herausforderungen, die das für die Akteure mit sich bringt.

Unsere Auswahl an Beiträgen ist diesmal sehr digitallastig; denn hier sind die meisten Veränderungen zu erwarten. Das Ministerium hat die Details für Gesundheits-Apps festgelegt. In Kürze vermelden wir, wer verantwortlich ist und welche Hürden Hersteller überspringen müssen.

Weitaus komplizierter wird’s bei der Befüllung der ePatientenakte. Hier hat die KBV den Hut auf und erklärt, wie sie die Interoperabilität gewährleisten will. Sie startet mit dem Impfpass. Die Hintergründe und genauen Aufgaben gibt es in einem ausführlichen Bericht im OPG-Infodienst.

Ein Thema, das nach wie vor akut ist, doch gerade wieder in den Hintergrund rückt: Antibiotikaresistenzen. Gerechte Gesundheit hat die Havelland Kliniken besucht und erfahren, wie mühselig es ist, einen rationalen Einsatz von Antibiotika im Klinikalltag einzuhalten. Im Interview mit vier Akteuren wird der Aufwand deutlich.



Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.
Herzliche Grüße aus der Presseagentur Gesundheit

 
News
Gesundheits-Apps
BMG legt Bedingungen für Erstattungen fest

Berlin (pag) – Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) legt den Entwurf der Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung (DiGAV) vor. Darin werden die Anforderungen für die Zulassung und Erstattung von Gesundheits-Apps festgelegt. Besonderen Wert legt das BMG in der Rechtsverordnung auf (Daten-)Sicherheit, Qualität und Datenschutz. Vorausgegangen war das Digitale-Versorgung-Gesetz.
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OPG Infodienst
ePA: KBV will Interoperabilität gewährleisten
Entwicklung von Medizinischen Informationsobjekten

Berlin (opg) – Damit Ärzte die elektronische Patientenakte (ePA) füttern, lesen sowie ihre Inhalte strukturiert nutzen können, entwickelt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) ein einheitliches Format: die Medizinischen Informationsobjekte, kurz MIOs. Das erste dieser Art, der Impfpass, steht bereits online zur Kommentierung bereit.
 
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www.gerechte-gesundheit.de
Interview des Monats in den Havelland Kliniken Nauen

Eine Antibiotikatherapie, die auf guten Füßen steht, rettet Leben

Nauen (pag) – Gerechte Gesundheit zur Stippvisite in den Havelland Kliniken. Diese setzen sich für eine rationale Antibiotikatherapie ein  – Antibiotic Stewardship lautet das Stichwort. Im „Interview des Monats“ erklären die Veranstwortlichen, wie die Initaitive bei ihnen im Alltag gelebt wird.
Die Interviewten in den Havelland Kliniken: Martina Dollman (unten links) und Dr. Matthias Ingenlath (oben rechts) sind Chefärzte der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie. Johanna Buro (unten rechts) ist Apothekerin. Dorit Zahn (oben links) ist Verwaltungsleiterin.

 © pag, Fiolka
> Hier geht‘s zum Interview des Monats
Aus der Szene
KBV wechselt ins kulinarische Fach
Das ist kein Gossip, wie man ihn aus der Berliner Gerüchteküche kennt. Hier ist diesmal was dran: Die KBV bringt demnächst ein Kochbuch heraus.

„How to cook my MIO“ soll es heißen. MIO klingt vielleicht italienisch, hat mit Pizza, Pasta und Risotto aber nichts zu tun. MIO steht für Medizinische Informationsobjekte, mit denen die ePA gefüllt werden soll. Klingt erst einmal nicht besonders schmackhaft. Aber wer weiß, was passiert, wenn neben den KBV-Küchenchefs auch andere in den Töpfen rühren. Denn dazu laden Gassen und Co. explizit ein. Während anderenorts viele Köche eher den Brei verderben, erhält die MIO-Küche der KBV dadurch erst ihre Rezeptvorschläge. Was letztlich aufgetischt wird, entscheidet die KBV, sie bleibt Chefkoch.

 
© stock.adobe.com, Syda Productions und pag, Fiolka © Idee und Montage: pag, Anna Fiolka
 
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