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Sehr geehrte Damen und Herren,


haben Sie sich schon die elektronische Patientenakte ihrer Krankenkasse heruntergeladen? Falls ja, dürfen Sie sich als Teil einer echten Avantgarde fühlen! Gerade erst hat der Digitalverband Bitkom die Ergebnisse einer Umfrage veröffentlicht, wonach im Mai gerade mal 0,2 Prozent der Befragten die ePA nutzten. Und das, obwohl es sie offiziell schon seit dem 1. Januar gibt. Seit Juli sind Ärztinnen und Ärzte unter Androhung von Strafe nun sogar verpflichtet, die Akte zu unterstützen. Allerdings: Wegen diverser technischer Probleme sind viele Praxen noch immer nicht in der Lage, die Akte zu befüllen oder auszulesen. Warum die Bitkom-Experten dem Gesundheitsministerium dennoch ein gutes Zeugnis in Sachen Digitalisierung ausstellen, haben wir für die Abonnenten unseres OPG-Infodienstes zusammengefasst.
 
Unterdessen ist aus den Tiefen des Sommerlochs ein handfester Streit zwischen Kassen und Vertragsärzten erwachsen. Es geht, wie so oft, ums Geld. Genauer gesagt um die Budgetierung ärztlicher Leistungen. Sie soll nach Ansicht des GKV-Spitzenverbandes deutlich ausgeweitet werden. Wie die Ärzteschaft darauf reagiert, lesen Sie in einer unserer News.
 
Auf unserem Portal Gerechte Gesundheit bitten wir Sie in diesem Monat einmal mehr um Ihre Meinung zu einem aktuellen Thema. Was denken Sie: Sollte es eine Impfpflicht für Gesundheitsberufe geben? Oder ist Freiwilligkeit weiter das Mittel der Wahl?
 
 
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben. Sprechen Sie uns an. Gern unterbreiten wir Ihnen ein individuelles, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Informationsangebot.

Herzliche Grüße aus der Presseagentur Gesundheit.

 
News
Budgetierung
Auseinandersetzung um vertragsärztliche Vergütung
 
Berlin (pag) – Die Allianz Deutscher Ärzteverbände stellt sich gegen die Forderung von GKV-Spitzenverband (GKV-SV) und AOK-Bundesverband (AOK-BV) nach stärkerer Mengensteuerung und Budgetierung vertragsärztlicher Leistungen. Defizite der Kassen dürften nicht durch unbezahlte Mehrarbeit von Ärztinnen und Ärzten ausgeglichen werden.

 
„Es ist und bleibt die klare Forderung der Ärzteschaft, dass alle Leistungen, die erbracht werden, von den gesetzlichen Kassen auch voll bezahlt werden müssen“, sagt die Allianz Deutscher Ärzteverbände © sebra, stock.adobe . com
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OPG Infodienst
Bitkom lobt digitalen Fortschritt
Digitalverband fordert umfassende E-Health-Strategie
 
Berlin (opg) – Der Digitalverband Bitkom zieht Bilanz nach knapp vier Jahren Großer Koalition: Immerhin 82 Prozent ihrer im Koalitionsvertrag vereinbarten Digitalvorhaben hat die Bundesregierung demnach ganz oder teilweise umgesetzt. Der Gesundheitsbereich sticht dabei positiv hervor.

 
Ein „ordentliches Resultat“, findet Bitkom-Präsident Achim Berg, wenngleich 24 und somit mehr als jede sechste Initiative gänzlich auf der Strecke blieb. © Bitkom
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www.gerechte-gesundheit.de
Brauchen wir eine Impfpflicht für Gesundheitsberufe?
Umfrage des Monats zur Bekämpfung der Corona-Pandemie
 
Die Zahl der Corona-Infektionen steigt wieder – und parallel dazu wird immer intensiver über eine Impfpflicht diskutiert. Bislang wurde diese von der Bundesregierung stets abgelehnt. Bleibt es wirklich beim strikten Nein? Oder ist eine Pflicht zur Impfung für bestimmte Berufsgruppen denkbar, wie es sie ab September zum Beispiel in Frankreich für Gesundheitsberufe geben soll?

Was denken Sie? 

 
© stock.adobe . com, Roman
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In eigener Sache
Denise Toygar neu im PAG-Team

Die PAG wächst und wächst. Unser aktuellster Neuzugang ist Denise Toygar. Die Grafikerin und Layouterin sorgt mit kreativen Einfällen dafür, dass unsere News nicht nur mit Inhalten, sondern auch mit formschöner Gestalt zu überzeugen wissen.
 
Aus unserem Portfolio
OPG-Sonderausgabe "Herz-Kreislauf-Erkrankungen"
Erkrankungen an Herz und Gefäßen sind die häufigste Todesursache in Deutschland – noch vor Krebs. Und doch tut sich auffallend wenig bei der Bekämpfung der bekannten Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht. Auf 60 Seiten zeigt diese Publikation auf, welche Bedeutung Präventionsforschung und -praxis zukommt und wo die Schlüssel zum Erfolg liegen könnten.

Sie lesen unter anderem:
  • Wie unser Lebensstil Herz und Gefäße in Mitleidenschaft zieht
  • Warum die Themen Bildung und Prävention eng zusammenhängen
  • Was die Verantwortlichen im Bundestag selbst verändern möchten
  • Welche neuen Versorgungsansätze derzeit erprobt werden
Die von Journalisten erarbeitete Bestandsaufnahme unterstreicht, dass die bisherigen Bemühungen zur Eindämmung der Herz-Kreislauf-Leiden nicht ausreichen und beleuchtet, wo Potenziale brach liegen. Interviews mit Experten und ansprechende Bilder und Grafiken machen das Thema anschaulich und lebendig.
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Die Publikation „OPG Spezial“ erscheint als gebundene Druckausgabe zum Preis von 15,00 Euro zzgl. Versand. Umfang: 60 Seiten, Versand per Post. Erscheinungsdatum: Juni 2021






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