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Sehr geehrte Damen und Herren,


Probleme erkennen und Lösungen suchen, diesen pragmatischen Politikansatz erleben wir gerade. Probleme gibt es reichlich: "Wir haben kein Erkenntnisproblem", heißt es übereinstimmend immer. Doch es mangelt daran, die Herausforderungen anzupacken. Dazu fühlt sich der Minister nach eigener Aussage berufen und schießt dabei auch schon mal über das Ziel hinaus – wie eine Analyse zum Thema Impflicht in dem aktuellen Magazin von Gerechte Gesundheit zeigt.

Eine eher wissenschaftliche und sehr relevante Debatte zeichnet sich rund um die Frage Evidenzgenerierung ab. Analytisch-hintergründig beleuchten wir, was Experten zu Registern & Co. zu sagen haben. Die Debatte ist nicht neu, nimmt aber an Fahrt auf, weil das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen bald konkret werden muss.

Auf dem Hauptstadtkongress gab‘s auch wieder den neuen Rating Report. In einer kurzen Meldung werden die schnellen Leser informiert. Die lange Version mit den wichtigsten Inhalten zum Patient Krankenhaus folgt wie immer im OPG.



Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.
Herzliche Grüße aus der Presseagentur Gesundheit

 
News
Rating Report: Kliniken geht es schlechter
 
Berlin (pag) – Die wirtschaftliche Lage deutscher Kliniken war im Jahr 2017 schlechter als im Vorjahr. Dem neuen Krankenhaus Rating Report zufolge lagen zwölf Prozent im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr, im Vorjahreszeitraum waren es sieben Prozent. Die Zahl stationärer Fälle ist 2017 erstmals gesunken, um 0,5 Prozent.
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OPG Infodienst
Register im Aufwind?
Die Fallstricke, das GSAV und ein Déjà-vu-Erlebnis
 

Berlin (opg) – Gleich zwei Veranstaltung haben sich kürzlich mit Registern befasst. Nicht von ungefähr: Das geplante „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung“ (GSAV) sorgt dafür, dass die Debatte zur Real World Data versus randomisierte kontrollierte Studien (RCT) wieder aufflammt.

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www.gerechte-gesundheit.de
Bereit zum Impfen?
Über Zwänge, Barrieren und Vertrauen

Berlin (pag) – In den vergangenen Wochen war ein Schauspiel mit Déjà-vu-Charakter zu beobachten: wieder einmal Masernausbrüche, wieder einmal der Ruf nach einer Impfpflicht. Dieses Mal scheint die Politik geneigt, eine solche Pflicht tatsächlich zu etablieren. Damit stellt sich die Frage: Löst diese wirklich alle Probleme oder werden dadurch nicht gemachte Hausaufgaben des Systems kaschiert und schlimmstenfalls sogar neue Probleme geschaffen?

Diverse Politiker, Ärzteorganisationen und andere Experten haben sich in jüngster Zeit zu einer Masern-Impfpflicht geäußert. Der SPD-Politiker Prof. Karl Lauterbach befürwortet sie, ebenso wie die FDP und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Die Grünen lehnen dagegen eine solche Pflicht ab, auch der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI) hält nicht viel davon. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wiederum befürwortet eine Impfpflicht in Schulen und Kitas. Bereits sein Vorgänger im Amt, Hermann Gröhe (CDU), hatte das Thema auf dem Tisch, nachdem in Berlin ein Kleinkind an Masern gestorben war. Als Konsequenz führte Gröhe eine Impf-Beratungspflicht vor dem Kindergarteneintritt ein. Über deren Wirkung ist bisher öffentlich nichts bekannt. Jetzt ist die Diskussion wieder aufgeflackert – neben Masernausbrüchen dürfte dazu auch beigetragen haben, dass die Weltgesundheitsorganisation jüngst Impfgegner zur globalen Bedrohung erklärt hat.
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Aus der Szene
Schweres Gerät
Baumaschinen wie sie zum Lösen und Bewegen von Boden und Fels im Einsatz sind – die passende Metapher für die Reformbaustelle Gesundheitswesen: Viel bewegen sollen die Reformgesetze und nehmen die alte Forderung vom Aufbrechen alter Strukturen wörtlich. Dass dies Umwälzungen mit sich bringt, die nicht jedem gefallen, liegt in der Natur der Sache. Damit sich etwas ändert, muss man einiges anders machen.

© iStock, dickcraft, Montage: pag, Anna Fiolka und Michael Pross
Aus unserem Portfolio
OPG-Sonderausgabe zu Biosimilars
Nach dem rasanten Erfolg der Biologika sind auch die Biosimilars auf Erfolgskurs. Sie sichern eine wirtschaftliche Versorgung in dem Segment biopharmazeutischer Arzneimittel. Welches Produkt zum Einsatz kommt, entscheiden Arzt und Patient bisher gemeinsam. Die Politik will das ändern. „Das Vertrauen der Patienten in die Sicherheit ihrer Arzneimittel ist ein hohes Gut“, betont Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Der Anlass: Das geplante „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung“ (GSAV). Es soll voraussichtlich am 1. Juli in Kraft treten.
 
In einer 40-seitigen Sonderausgabe widmen wir uns dem Arzeimitteltyp Biosimilar und den Neuerungen, die der Gesetzgeber plant. Darin lesen Sie u.a.::
 
    • Der Beginn einer neuen Ära in der Therapie
    • Siegeszug der Biosimilars
    • Biosimilars in der Versorgung
    • Substitution: nicht ganz geheuer
 
Außerdem kommen viele Akteure im Interview zu Wort: Wie bewertet eine  Krankenkasse die geplanten Neuregelungen und wie ein pharmazeutisches Unternehmen? Was halten Arzt und Patient davon, wenn ein Medikamentenaustausch in der Apotheke vorgenommen wird? Kurz: Diese Ausgabe erscheint mitten im politischen Meinungsbildungsprozess, die Gesetzgebungsdebatte ist in vollem Gang.
 
Die Publikation in der Reihe „OPG Spezial“ erscheint als gebundene Druckausgabe zum Preis von 15,00 Euro zzgl. Versand. Umfang: 40 Seiten, Versand per Post. Erscheinungsdatum: 10. Mai 2019
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