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Auf ein Drittes! Diesmal ist der Newsletter, und das ist auch der langen Zeit zwischen diesem und dem Letzten geschuldet, ziemlich lange geworden. Dafür ist viel Spannendes zu berichten!
Wir erzählen vom neuen Schwung Kooperationen für die Methodengrundkurse, die Möglichkeit, Praktika über das Projektbüro zu absolvieren - ob in der Geschäftsstelle, in Forschungsprojekten wie Timo Hoffmann und die Cap San Diego oder in der Flüchtlingshilfe.
Außerdem können wir mit Brian Dietrich den ersten Studenten melden, der über das Projektbüro seine Bachelorarbeit für einen Kooperationspartner geschrieben hat.
Schließlich gibt es noch über das Projektbüro auf der Jahrestagung des Universitätskollegs zu berichten sowie über Prof. Schnapps Vorstellung der Studie "Zusammenleben in Hamburg" in Lübeck.
Mit der Ringvorlesung "European Crisis in Global Perspective", die von Jan Wilkens organisiert wird, hat das Projektbüro zwar bis auf ein bisschen Hilfe beim Veranstaltungsposter wenig zu tun, wir möchten sie aber trotzdem bewerben, da sie verspricht sehr spannend zu werden.
Abschließend warten noch fünf Stellenausschreibungen auf diejenigen, die soweit gelesen oder gescrollt haben. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!
 

Ein neuer Schwung Kooperationen für die Methodengrundkurse

Am 02. November fand zum sechsten Mal der Aktivoli-Marktplatz statt. Dieser wurde 2006 von der Bertelsmann-Stiftung initiiert und fand dieses Jahr unter der Schirmherrschaft der Handelskammer statt. Ziel der Veranstaltung ist es, Unternehmen und gemeinnützige Organisationen im Rahmen eines Marktplatzes zusammenzubringen. Dort können Kooperationen angebahnt werden, von denen beide Partner profitieren, wobei Geld jedoch als Leistung ausgeschlossen ist.
Das Projektbüro Angewandte Sozialforschung passt natürlich nicht ganz in den Rahmen: Wir sind weder ein Unternehmen noch eine gemeinnützige Organisation. Wir wollen jedoch gerne mit Letzteren in Kontakt treten und nach spannenden Problemen und Fragen suchen, die sich in bearbeitbare Forschungsfragen für die Studierenden im Methodengrundkurs übersetzen lassen! Deshalb ist der Aktivoli-Marktplatz eine gute Gelegenheit für uns, unser Angebot und unser Gesuch vorzustellen und Kooperationspartner mit spannenden Fragen zu finden. Bereits im letzten Jahr nahm das Projektbüro am Marktplatz teil, woraus sieben Kooperationsprojekte in den Methodengrundkursen von Prof. Schnapp, Tina Wiesner und Kathrin Behrendt entstanden. Auch dieses Mal war das Projektbüro dabei, vertreten durch Carolin Klopitzke und Christian Mangold, und ist mit vielversprechenden Absprachen und Kontakten aus der Veranstaltung herausgegangen.
Nun freuen wir uns, dass sich daraus einige Kooperationen entwickelt haben, die in den Methodengrundkursen umgesetzt werden. Wir konnten die Methodengrundkurse von Adrian Schaefer-Rolffs, Kamil Marcinkiewicz, Olga Herzog und Prof. Kai-Uwe Schnapp mit Kooperationen mit folgenden Partnern versorgen: der Deutschen Wildtierstiftung, dem Jesus-Center, dem Bodelschwingh-Haus, der 'w3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik', den Klinikclowns, dem Centrum für Naturkunde und Bildung für alle.

Praktika über das Projektbüro

Studierende des Bachelors der Soziologie und der Politikwissenschaft müssen im Rahmen ihres Studiums ein neunwöchiges Pflichtpraktikum absolvieren. Auch, wenn die oder der Studierende die Zeit auf zwei Praktika aufteilen oder lieber für einen längeren Zeitraum in Teilzeit arbeiten will, sind 10 bis 20 Stunden pro Woche noch ausreichend, um sich ein Projekt, einen Arbeitsbereich oder eine Thematik auszusuchen, kennenzulernen und sich vertieft damit zu beschäftigen. Deshalb möchten wir vermehrt Studierende, die ein Praktikum absolvieren wollen, an Partner mit Forschungsinteresse aus den Bereichen Politik und Gesellschaft vermitteln. Bei Gelegenheit schreiben wir aber auch Praktikantenjobs aus anderen Bereichen aus, die wir für interessant halten.
„Wie wissenschaftlich ist wissenschaftliches Arbeiten?“, „Kann ich mein Wissen auch außerhalb der Uni anwenden und wenn ja, wie?“,  „Die Methodenlehre hat mir gefallen, aber gefällt mir auch angewandte Sozialforschung?“, „Projektmanagement, Arbeitspakete ­– schön und gut, aber wie sieht das in der Praxis aus?“: Solche und ähnliche Fragen beschäftigen viele Studierende der Sozialwissenschaften im Bachelor. Wir sind zuversichtlich, einen Beitrag zu deren Beantwortung leisten zu können, und überzeugt davon, dass wir mit der Vermittlung an interessierte Organisationen dem Praktikum am Kopierer ein Schnippchen schlagen können!

 Praktikum in der Geschäftsstelle 

Zum einen bieten wir die Möglichkeit eines Praktikum in der Geschäftsstelle des Projektbüros. Hier kann der laufende Betrieb und die Tätigkeitsfelder des Projektbüros kennengelernt werden und ggf. Schwerpunkt auf eine Tätigkeit gesetzt werden. Allerdings können wir die Geschäftstellenpraktika nur bei Bedarf und für eine Person anbieten, weshalb diese Stelle zwar ein regelmäßiges, aber leider auch seltenes Angebot sein wird.
Aktuell freuen wir uns, dass wir mit Silke Kwasniok wieder eine Praktikantin bei uns haben! Sie kümmert sich hauptsächlich um die Herstellung von Kontakten zu Akteuren in der Arbeit mit Geflüchteten (s. „Projekt Flüchtlingshilfe“) und arbeitet dafür aktuell in der Geschäftsstelle des Projektbüros.

Praktikum im Rahmen eines Forschungsprojekts:
Timo Hoffmann und die Cap San Diego

Eine andere Möglichkeit stellt die Absolvierung eines Praktikums in einem spezifischen Forschungsprojekt dar. Ein gutes Beispiel dafür ist Timo Hoffmann, der – mit anfänglicher Unterstützung von Felicitas Marchlowitz und Lilian Das  – als Forschungspraktikant des Projektbüros eine Besucherumfrage für die Cap San Diego konzipiert und durchgeführt hat. Dabei war vor allem die Eigenständigkeit in der Durchführung eine neue und herausfordernde Erfahrung:
„Im Methodengrundkurs hat man ja auch schon Daten erhoben, manche Studierenden haben auch Absprachen mit einem Kooperationspartner treffen müssen. In meinem Forschungspraktikum musste ich das allerdings selbstständig machen und habe ein Gefühl dafür gekriegt, wie viel Aufwand welcher Schritt bedeutet und wieviel Zeit so eine Forschungsarbeit insgesamt braucht“, so Timo Hoffmann.
Als Forschungspraktikant, ob alleine oder in einer Gruppe, erhält man einen ganzheitlichen Überblick über ein Forschungsprojekt, lernt dabei eigenständig Absprachen zu treffen und beschäftigt sich auch mit Ecken oder Arbeitsschritten der Sozialforschung, die man zuvor möglicherweise eher gemieden hat.  Wenn es Fragen gibt, steht das Projektbüro aber natürlich beratend an der Seite der PraktikantInnen. Wir denken, dass ein Forschungspraktikum eine lohnende Erfahrung ist, die einem nicht nur herausfinden hilft, ob Sozialforschung etwas für einen ist, oder eben auch nicht, sondern auch organisatorische Lerneffekte bereithält!

Projekt Flüchtlingshilfe - das Projektbüro vermittelt soziale Praktika

Ein besonderer Kontext, in den wir Praktikanten vermitteln möchten, ist die Arbeit mit und um geflüchtete Menschen. Dieser fällt etwas aus den anderen Praktikumsmöglichkeiten bei uns heraus. Denn hier geht es oft darum, Unterstützung zu bieten, wo Hände gebraucht werden. Das ist in der Arbeit mit Geflüchteten zur Zeit dringend notwendig und wird es voraussichtlich weiterhin auch bleiben, da die Mittel selbst für die Versorgung der bereits angekommenen Menschen und für damit zusammenhängende organisatorische Arbeit sehr knapp sind.  
Das Projektbüro Angewandte Sozialforschung möchte in Zusammenarbeit mit verschiedenen Einrichtungen in Hamburg Stellen für PraktikantInnen ausschreiben. Wir möchten damit Praktikumsmöglichkeiten im sozialen Bereich aufzeigen und Studierenden, die mithelfen möchten, eine Möglichkeit für ein Praktikum bieten . Die Aufgabenfelder werden – ebenso wie die Partner – vielfältig und unterschiedlich sein. Beispielsweise können PraktikantInnen in praktischen und organisatorischen Aufgaben tätig werden, im Sprachunterricht assistieren oder Ähnliches. Genauere Angaben können den jeweiligen Stellenausschreibungen hier im Newsletter oder auf unserer Homepage unter der folgenden Adresse entnommen werden:
http://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereiche/sozialwissenschaften/pferdestall-extra/projektbuero/aktuelles/

Wir denken, dass eine Tätigkeit in der Flüchtlingsarbeit sowohl mit geflüchteten Menschen als auch im administrativen Bereich spannende Einsichten für Sozialwissenschaftler bietet, auch wenn die Tätigkeiten keine klassisch sozialwissenschaftlichen sind. Doch Einblicke darüber zu erhalten, wie große Verwaltungsapparate arbeiten sowie mit kleineren Organisationen und Ehrenamtlichen zusammenarbeiten, ist unserer Meinung nach sozialwissenschaftlich hochspannend. Andererseits erhält man durch das Kennenlernen von Menschen und ihren Schicksalen auch Einblicke in die individuelle Ebene des sozialen Phänomens der Flucht. Wir denken deshalb, dass auch ‚einfache’ Tätigkeiten in diesem gesellschaftlich aktuellen und wichtigen Themenkomplex und Tätigkeitsfeld wichtige und inspirierende Erfahrungen für Studierende der Sozialwissenschaften bereithalten.

Die einzelnen Stellen werden wir stets auf unserer Homepage (s. Link oben) veröffentlichen. Es lohnt sich also, ab und zu dort vorbeizuschauen! Diesmal finden sich vier Stellenausschreibungen auch am Ende dieses Newsletters wieder.

Außerdem gib es die Möglichkeit, sich bei Interesse an einem Praktikum bei uns zu melden, dann wird man für kommende Stellenausschreibungen in einen speziellen Verteiler aufgenommen.
Bei Interesse und Fragen schreibt eine Mail an: projektbuero@wiso.uni-hamburg.de. Wir freuen uns auf Eure Antworten!

Abschlussarbeiten für einen Kooperationspartner – Brian Dietrich und die Patienteninitiative

Wir freuen uns, dass mit Brian Dietrich erstmalig ein Student seine Forschungsarbeit im Rahmen eines Kooperationsprojektes über das Projektbüro geschrieben hat! Das Projektbüro Angewandte Sozialforschung möchte nicht nur im Rahmen von Seminaren und Praktika, sondern auch bei Abschlussarbeiten die Möglichkeit bieten, für einen Kooperationspartner relevante Fragestellungen zu bearbeiten.
Brian Dietrich entwickelte in seiner Bachelorarbeit für einen gemeinnützigen Verein aus Hamburg, die Patienteninitiative e.V., ein Erhebungsinstrument, anhand dessen der Status der Barrierefreiheit von Arztpraxen für Menschen mit Behinderung festgestellt werden kann. Ein entscheidender Vorteil davon, seine Abschlussarbeit im Rahmen eines Kooperationsprojektes zu schreiben, kann die Vorgabe eines festen Themas durch den Auftraggeber sein. Hierdurch erübrigt sich die Suche nach einem eigenen Schwerpunkt, welche Studierende oftmals vor eine Herausforderung stellt. Anderseits bedeutet eine Auftragsarbeit in der Regel auch die Einarbeitung in ein komplett neues Thema und erfordert viel Recherche, Einlesungszeit und vor allem eine intensive Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber. Anders als bei einer unabhängigen Thesis erfordert diese Form der Abschlussarbeit ein hohes Maß an Kompromissbereitschaft, Koordination und Organisation, die sich aber am Ende sicherlich auszahlen.
Für Brian Dietrich war jedoch ein anderer Vorteil ausschlaggebend:
„ Wenn man seine Abschlussarbeit für einen Kooperationspartner aus der Praxis schreibt, bleibt die Arbeit nicht in einer Schublade liegen, sondern findet wirkliche Verwendung, indem der Kooperationspartner in seiner Frage weiterkommt und sein Handeln nach den gewonnenen Erkenntnissen ausrichten kann."
Das ist auch in unseren Augen ein zentraler Wert so einer Auftrags- und Abschlussarbeit: Die Studierenden, die schon einiges an Kompetenzen bis zum Bachelor erworben haben, setzen diese für einen Kooperationspartner und dessen Frage- oder Problemstellung gewinnbringend ein! Dieser Nutzen ist im Vergleich zu Bachelorarbeiten ohne Auftraggebber praktischer und unmittelbarer erfahrbar - auch für die Studierenden, aber vor Allem für die Akteure aus der Praxis. Und so kann man die Genugtuung erfahren, eigene Überlegungen und getätigten Aufwand in praktischen Nutzen münden zu sehen, während der Kooperationspartner sich freuen kann, von der Expertise der Studierenden profitieren zu können!

Das Projektbüro auf der Jahrestagung des Universitätskollegs

Am 13. November stellten Prof. Schnapp und Christian Mangold das Projektbüro auf der vierten Jahrestagung des Universitätskollegs vor. Getreu dem Motto der Veranstaltung „Raum für Diskurse“ skizzierte Prof. Schnapp zunächst die Idee und Entstehungsgeschichte des Projektbüros und zeigte mithilfe von Einblicken in die studentische Arbeit Chancen und Probleme in der Umsetzung derselben auf, um die Möglichkeit zum Mitdenken und Diskutieren der Idee und ihrer Umsetzung zu schaffen.

 Vorstellung der Studie "Zusammenleben in Hamburg" in Lübeck 

Am 07. Oktober stellte Prof. Schnapp auf der Veranstaltung „Refugees Welcome – und dann? Wie Integration gelingen kann“ im Rahmen der Gesprächsreihe dialog@diakonie in der Hansestadt Lübeck die Studie „Zusammenleben in Hamburg“ vor. Die Zeitung hl-live berichtete in einem Artikel über die Veranstaltung. Die Studie wurde 2014 vom Projektbüro Angewandte Sozialforschung für die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) hier in Hamburg durchgeführt. Dabei konnte Prof. Schnapp die Diskussion zur Integration durch Erkenntnisse aus der Studie bereichern. Die Erfahrungen, die MigrantInnen in Hamburg mit Behörden und Mitbürgern gemacht haben, können neue Perspektiven bei der Frage, wie man Integration erleichtern und fördern kann, aufzeigen.
Auch wenn dieser Termin und dieses Projekt schon etwas zurückliegen, passiert also noch etwas mit dem Projekt: Die Ergebnisse fließen in die Diskussion um aktuelle Geschehnisse ein und die Daten werden, wie letztens von Christoph van Dülmen, von Studierenden auf neue Zusammenhänge hin untersucht.   Das Projektbüro freut sich sehr, wenn Erkenntnisse aus Forschungsarbeiten aufgegriffen werden und Denkanstöße liefern können. Es sind noch einige Exemplare der Studie „Zusammenleben in Hamburg“ vorrätig, gerne darf sich ein Exemplar abgeholt werden! Außerdem möchten wir an dieser Stelle daran erinnern, dass Fragebogen, Codebuch und Datensatz (nach einer Anmeldung) auf gesis heruntergeladen und gerne in Forschungs-, Abschluss- oder Hausarbeiten bearbeitet werden können!

Ringvorlesung „European Crisis ­­­in Global Perspective - Local Changes and Global Developments”

Abschließend möchten wir noch auf die Ringvorlesung “European Crisis in Global Perspective – Local Changes and Global Developments“ aufmerksam machen.  Diese wurde von Jan Wilkens vom Lehrstuhl Global Governance organisiert.
Das Projektbüro findet, dass dem Umgang mit der Thematik Flucht und Migration eine wissenschaftliche Auseinandersetzung gut tut - natürlich neben der praktischen Arbeit mit und im Umfeld von geflüchteten Menschen, die wir mit unserem Projekt der Vermittlung von Praktika in die Flüchtlingshilfe fördern wollen.
Anmelden kann man sich, sofern man denn Credit Points erwerben will, über Stine, sonst ist die Veranstaltung offen für alle interessierten Zuhörer (Ausnahme Workshop beachten). Informationen können dem Veranstaltungsposter entnommen werden.

Stellenausschreibungen

 

PraktikantIn für Joblinge e.V. im Projekt "Joblinge für junge Geflüchtete" gesucht

Die Joblinge gAG Hanse sucht regelmäßig für ihr Projekt "Joblinge für junge Geflüchtete" eine Praktikantin oder einen Praktikanten zur Unterstützung bei verschiedenen Angeboten zur nachhaltigen Eingliederung der jungen Geflüchteten in den Arbeitsmarkt.

 

PraktikantIn für die CDU-Fraktion der Hansestadt Lübeck gesucht

Die CDU-Fraktion der Hansestadt Lübeck sucht eine Praktikantin oder einen Praktikanten zur Unterstützung in der Fraktionsarbeit.

 

PraktikantInnen für die Johanniter in Hamburg gesucht!

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. sucht zeitnah StudentInnen mit Freude und Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit im Rahmen der Flüchtlingsarbeit.
Dies umfasst die Aufgabenbereiche Freiwilligenkoordination sowie die Mitgestaltung des Freizeitprogrammes für Kinder und Erwachsene in Ersteinrichtungen.


 

PraktikantIn für den Arbeiter-Samariter-Bund in HH gesucht!

Der ASB-Landesverband Hamburg e.V. sucht zeitnah eine Praktikantin oder einen Praktikanten für die Mitarbeit in der Abteilung Flüchtlingshilfe.
Wer Spaß an der Entwicklung von Struktur- und Ablaufplänen hat, sollte sich die Ausschreibung genauer ansehen! Die Tätigkeit wird auf 450€-Basis vergütet.


 

PraktikantInnen für die Kleiderkammer des Hanseatic Help e.V. gesucht!

Der Hanseatic Help e.V. sucht zeitnah zwei PraktikantInnen als Unterstützung bei den alltäglichen Aufgaben im Büro. Die Tätigkeit ist ehrenamtlich und gibt Einblick in die Abläufe einer großen und logistisch professionell organisierten Kleiderkammer Hamburgs.


Es können natürlich auch Stellenangebote in den Zeitraum zwischen den Veröffentlichungen der Newsletter-Ausgaben fallen. Deshalb lohnt es sich, ab und zu auf unserer Homepage vorbeizuschauen. Die hier genannten Ausschreibungen finden sich auch, so lange aktuell, auf der Homepage.
Bei Interesse meldet Euch bitte per Mail unter: projektbuero@wiso.uni-hamburg.de.

Kontakt:
Allende-Platz 1 (Raum 257)

20146 Hamburg

Tel.: 040 / 428 38 - 72 59

Fax: 040 / 428 38 - 90 78

Mail: projektbuero@wiso.uni-hamburg.de

telefonische Erreichbarkeit Mo. bis Mi.
 







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Projektbüro Angewandte Sozialforschung · Allendeplatz1 · Hamburg, HH 20099 · USA

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