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Liebe Freundin/lieber Freund der Plattform "Vernunft statt Ostumfahrung",


wir sind mittlerweile so viele geworden, dass uns die Stadtpolitik nicht mehr ignorieren kann. Der Gipfel im Rathaus brachte zwar noch keine Ergebnisse, aber zumindest wurden Argumente ausgestauscht und wir konnten einige Fragen stellen. Diese konnten zwar zum Großteil nicht beantwortet werden, aber wir bleiben im Gespräch miteinander!

Bitte unterstützt unsere Plattform weiterhin so aktiv und auf allen Ebenen, hier sind die aktuelles News!

Petition schon bei bald bei 2400 UnterstützerInnen!

Bitte weiter um Eure Mithilfe, je mehr Stimmen wir hier erreichen, umso schwerer wird es für die Politik, unsere Sorgen um den Klima-, Boden- und Naturschutz zu ignorieren und die aktive Suche nach sinnvollen Alternativ-Konzepten zu verweigern.

Bitte weiterhin Euer Umfeld informieren und unsere Petition möglichst oft teilen!
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Faktencheck - die Ost"Umfahrung" im Gemeinderat

Am 21.9. beschloss der Gemeinderat, dass Wr. Neustadt dem Europäischen Bodenbündnis „European Land and Soil Alliance“ beitreten wird. Eine gute Idee für die laut Amt für Eich- und Vermessungswesen "meistverbaute Stadt Österreichs".

Allerdings betonte Bürgermeister Schneeberger gleich, dass die enormen bereits als Baugrund gewidmeten Flächen in Wiener Neustadt keinesfalls rückgewidmet werden und dass die vielen bereits projektierten Bauvorhaben umgesetzt werden. Vielleicht hat NÖN-Herausgeberin Gudula Walterskirchen das gemeint, als sie unlängst die Bürgermeister als "nicht geeignete Instanz" für Flächenwidmungen bezeichnete und sich dabei auf den "Wildwuchs an Gewerbeparks und die Verschandelung der Landschaft samt Bodenversiegelung" bezog.

Auf die Schneise der Ost"Umfahrung" und die dort als Gewerbegebiete gewidmeten Flächen hat das "Bodenbündnis" also keine Auswirkungen. Wiener Neustadt ist ja auch "Klimabündnis-Gemeinde" - auch das war bei der "Umweltverträglichkeitsprüfung" aus rechtlicher Sicht völlig egal.

Interessante Aufschlüsse über die Einstellung der Politik zu den berechtigten Sorgen bei der Ost"Umfahrung" bietet das WNTV-Video über die Gemeinderatssitzung und unser Faktencheck dazu.

Plattform bringt Bewegung in politischen Stillstand

Helmut Buzzi (Mitte) führte die Delegation der Plattform Vernunft statt "Ostumfahrung" an. Fotocredit: Vernunft statt Ostumfahrung
Am 13. 10. gab es auf Vorschlag der Plattform Vernunft statt Ost„Umfahrung” ein Gespräch mit der Neustädter Stadtregierung.

Marie-Luise Haller, Ruth Linauer, Helmut Buzzi und Karl Linauer kamen in Vertretung vieler besorgter Bürgerinnen und Bürger ins Rathaus und sahen sich gleich 10 politischen Befürwortern dieses Projekte gegenüber: Neben Bürgermeister Schneeberger, Vize-Bürgermeister Spenger, den Stadträten Dinhobl, Felgenhauer, Gruber und Horvath kamen auch die Gemeinderäte Zauner, Hoffmann und Gerstenmayer sowie Baudirektor Korzil.

Das Gespräch war prinzipiell erfreulich, wenn auch viele Fragen offen blieben oder sehr ausweichend beantwortet wurden.

Die Politik verlässt sich ja auf die "Umweltverträglichkeitsprüfung", bei der viele relevante Aspekte gar kein Thema waren und bei der etliche hochbrisante Verkehrsaspekte erstmals belegt wurden (siehe auch das Video "5 Fakten zur Ostumfahrung").

Übrigens: Selbst wenn dieses 40 Mio-Projekt aufgrund der heutigen Gesetzeslage gerade noch erlaubt wäre, heißt das noch lange nicht, dass es sinnvoll, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert ist und dass man es durchziehen MUSS!

Karl Linauer in seinem Schlusswort an Bürgermeister Schneeberger: "Klaus, ich war in den letzten Jahren sehr oft einer meiner Meinung mit Dir. Aber hier sagt mir meine Nase für neue Trends, dass die Zeit reif ist für ein innovatives und zukunftsorientiertes Mobilitätskonzept!"

Mehr Details zu diesem Termin:

Neues Video als Instagram-Hit bei der Jugend Wiener Neustadts

Wir waren beim UVP-Verfahren dabei und haben die Unterlagen zum Verkehr genau angeschaut
Bei der "Umweltverträglichkeitsprüfung" wurde das Hauptargument der Befürworter, die Ost"Umfahrung" bringe "Verkehrsentlastung" für Wr. Neustadt gehörig erschüttert - genau das wird nämlich so nicht passieren!

Das Video hatte innerhalb weniger Stunden hunderte Aufrufe und stößt bei der Jugend Wiener Neustadts auf großes Interesse!

Was kannst Du tun?

  • Unsere Petition erreicht bald die 2400er-Grenze! Bitte unterschreiben und verbreiten - auf allen Kanälen!
  • Direkt Kontakt mit uns aufnehmen
  • LeserInnen-Briefe schreiben (Thema Ostumfahrung) an regionale Medien
  • "Stimmen der Vernunft" für unsere Website ergänzen - Dein Statement oder das von prominenten UnterstützerInnen würde uns freuen!
  • PolitikerInnen (Gemeinden, Land NÖ) persönlich zum Thema "Ostumfahrung" ansprechen oder per Mail kontaktieren.
  • Zu unseren Veranstaltungen kommen, Flyer verteilen, Diskussionen führen

Gemeinsam können wir die Politik zum Nachdenken bringen!

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