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Liebe design:transferlerInnen,

der April macht was er will - heute Schnee und Hagel, morgen strahlender Sonnenschein. Ähnlich bunt geht es in unserer Nachricht 03 | 2016 zu: unsere Experten haben in Hyderabad und München gesprochen und begrüßen euch bald in Berlin. Josef, Frederik und Moritz berichten von spannenden Hochschulkooperationen im Süddeutschen, verbindenden Räumen in Sydney und neuen Tools bei SAP.

Auch in diesem Monat halten uns die vielfältigen Schreibarbeiten für die DMI, den Soziologenkongress und das EduLab weiterhin ordentlich auf Trab, eine steile Lernkurve inklusive! Deshalb freuen wir uns umso mehr im Mai endlich raus zu kommen und mit d:t ins Grüne zu fahren. Wir machen eine Ausflug! Und treffen uns ein ganzes langes Wochenende in echt und ohne Bildschirm für ein Retreat, ganz analog. Wir möchten Einblicke sammeln in unsere gegenseitige Arbeit und Ausblicke entwickeln für unsere weitere Zusammenarbeit. Wir möchten Fragen diskutieren, die uns umtreiben und gemeinsam neue Ideen entwickeln. Möchtet ihr selbst als Teil der d:t Community vom 19. – 22. Mai 2016 dabei sein – persönlich mit einem Input oder mit Euren Ideen? Dann meldet Euch bei uns!

Wir wünschen Euch einen zauberhaften Start in den Frühling!
Andrea Augsten & Daniela Peukert 
Termine
Worth reading: Design Research Ethics
Respect, responsibility, and honesty sound great. But they’re big abstract ideas that seem completely clear until we’re asked to define and apply them in the complicated, messy, human situations of real life. The Little Book of Design Research Ethics aims to provide practical guidance we can use in the work we do every day. >>> 
d:t fragt ... heute, Ingo Rauth
Zum HangOut Kaffee trafen wir Dr. Ingo Rauth. Nach seinem Industriedesign-Studium in Darmstadt verschlug es ihn mit Zwischenstationen am Hasso-Plattner-Institute in Potsdam in den hohen Norden, genauer an die Universität Chalmers in Göteborg, Schweden, um dort zu promovieren - und frisch abgeschlossen zu haben. >>>
SAP SCENES – Tool und Methode
*** ein Gastbeitrag von Moritz Gekeler ***

Karen Detken ist User Experience Designerin im Design and Co-Innovation Center von SAP. Im letzten Oktober hat sie das Toolset "Scenes" für die kollaborative Entwicklung von UX-Szenarien herausgegeben. Im folgenden Interview berichtet sie, worum es sich dabei genau handelt und wie man es im Designprozess nutzen kann. >>>
d:t spricht bei Design & Politics for Tomorrow
Über gestalterische Konzepte und kreative Projekte mit politischem Anspruch und zukünftigen Perspektiven sprechen d:t Beirat Sabine Junginger und d:t Expertin Svenja Bickert-Appelby am 12. Mai 2016 an der UdK. Um
19 Uhr geht es los, kommen & Fragen stellen! >>>
d:t Expert Talk in Indien
"Embrace the f****** world!" Das war das Motto des Talks von d:t Experte Moritz Gekeler bei der Impact Challenge am 13. April '16 in Hyderabad, Indien. Nicht etwa Publikumsbeschimpfungen waren Thema dieses Vortrags, es ging Moritz vielmehr darum, den Start Ups in Indien zu zeigen, wie man Scheitern („Failure“) in seinen Innovations- und Designprozess einbauen kann und aus jedem Rückschlag lernen sollte. >>>
Design For Wellbeing – Summit 2016
Wir alle streben nach Wohlbefinden. Menschen möchten sich beispielsweise ihren Liebsten nahe fühlen oder ihr Können und ihre Leistungsfähigkeit zum Ausdruck bringen. Es geht mehr und mehr um das positive Erlebnis und weniger um den materiellen Besitz. Wir möchten diesen Wandel fördern, gestalterisch adressieren, wirtschaftlich zugänglich machen und somit nachhaltig das Wohlbefinden von Menschen erhöhen. Deshalb laden der Lehrstuhl Experience Design von Prof. Dr. Marc Hassenzahl und die Gestaltungsagenturen Frackenpohl Poulheim, ixdp. und das Forschungsinstitut Happiness Research Organisation am 18. Mai 2016 zum ersten von
Design for Wellbeing - Summit 2016 an die Folkwang Hochschule nach Essen ein. 
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Räume als Boundary Objects
***ein Gastbeitrag von Frederik Bellermann***
Was haben eine Unternehmensberatung aus der australischen Metropole Sydney und ein Innenarchitekt aus dem beschaulichen Detmold gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel würden die meisten Menschen denken. Auf den zweiten Blick aber hat sich auf der Basis von Design Research und der sich verändernden Rolle des Designers ein hochinteressantes Gespräch entwickelt. >>>
Die Rolle des Ingenieurs im Designprozess
*** ein Gastbeitrag von Josef Kril ***
Im Oktober 2015 nahm der kooperative Studiengang „Internet der Dinge“ der Hochschule Aalen und der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd seinen Betrieb auf. Neben der konzeptionellen Mitarbeit am Studiengang wurde ich zudem von der HfG Schwäbisch Gmünd beauftragt ein Konzept für die Lehrveranstaltung „Design Grundlagen“ für das erste Semester der Hochschule Aalen zu entwickeln und zu halten. Der Themenkomplex „Internet der Dinge“ auch „Internet of Things“ oder kurz IoT genannt, schafft ideale Voraussetzungen, um die Rolle des Ingenieurs in den Prozessen des Designs neu auszuhandeln. Denn auch das Berufsbild des Designers verändert sich in diesem Kontext erheblich: Das Verständnis von Design als Interface-Disziplin erweitert sich um die automatisierte Kommunikation und Interaktion zwischen den Dingen selbst. >>>
d:t Expert Talk in München
Gelingt die Neuerfindung von HR? Das war die zentrale Fragestellung, die am 06. April 2016 in der Freiheizhalle, München diskutiert wurde. Nachmittags stellte d:t Expertin Angela Hass anhand von Beispielen aus der Unternehmenspraxis der Swisscom AG, Bern vor, wie die Transformation zu Human Centered Design gelingen kann! 
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