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Papierindustrie – Aktuell
17.06.2021
austropapier – Vereinigung der österreichischen Papierindustrie
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PAPE[R]ECORD - GUINNESS WELTREKORD GESCHAFFT

Jetzt ist es amtlich: Die Volksschule Gratkorn 1 hat in Zusammenarbeit mit Papier macht Schule den Weltrekord geknackt. Die längste Papierbaum-Kette der Welt steht jetzt mit 18.100 aneinandergereihten Papierbäumen im Guinness Buch der Rekorde. Und das ist nicht nur ein großer Erfolg für die Teilnehmer*innen, sondern auch ein Gewinn für die Umwelt. Denn je 50 eingereichter Papierbäume wird auch ein echter Baum gepflanzt. Ein neuer klimafitter Weltrekordwald entsteht.
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Aufschwung kommt langsam

Die Papierproduktion war im ersten Quartal 2021 - verglichen mit dem ersten Quartal 2020, also einem Zeitraum vor der Pandemie – rückläufig. In den Sorten setzt sich der Trend fort, dass grafische Papiere zurückgehen, während Verpackungspapiere ein moderates Wachstum schaffen. Im Vergleich zu den vorherigen Quartalen (besonders 2Q20) sind diese Ergebnisse jedoch eine Verbesserung, die sich mit dem einsetzenden Aufschwung weiter fortsetzen wird. Die Rohstoff-Märkte für Zellstoff und Altpapier zeigen sich zurzeit uneinheitlich und volatil, sowohl in den Mengen, als auch in den Preisen. Mit den steigenden Kosten der Unternehmen gehen auch die Erlöse für Rohpapier langsam nach oben.

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Norske Skog baut um

Der Aufsichtsrat von Norske Skog hat grünes Licht für eine 100 Mio. Euro Investition in Bruck/Mur gegeben. Statt Zeitungspapier soll zukünftig auf einer Papiermaschine Verpackungspapier auf Altpapier-Basis produziert werden.
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AustroCel Hallein - SO2-Austritt mit Todesfall

Am 2. Juni kam es durch Austritt von Schwefeldioxid aus einem Gebäude der Zellstoffkocherei auf dem Betriebsgelände der AustroCel Hallein zu einem tragischen Todesfall. Ein Mitarbeiter, der sich in der Nähe befunden hatte, verstarb an der Unfallstelle.
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Etikettenpapiere aus Gratkorn

Am österreichischen Standort Gratkorn erweitert Sappi das Portfolio und produziert seit kurzem auch Etikettenpapiere. Damit baut das Unternehmen seine Kapazität in diesem Bereich weiter aus.
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Neue Plattform für Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft

Austropapier ist Partner von BioBASE, der neuen Innovationsplattform für Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft. Mit Unterstützung der BioBASE sollen neue nationale und transnationale sowie auch branchenübergreifende Kooperationen zwischen und innerhalb Wirtschaft und Wissenschaft etabliert werden. Die BioBASE betrachtet mit ihren Schwerpunkten die gesamte Wertschöpfungskette der Bioökonomie & Kreislaufwirtschaft. Der intensive Einsatz fossiler und mineralischer Ressourcen trägt zum fortschreitenden Klimawandel bei, eine Umkehr im Energie- und Produktionssystem ist daher notwendig. Wir starten nun gemeinsam mit BioBASE eine Innovationsplattform zur Forcierung biobasierter Produkte sowie der Kreislaufführung von Produkten in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen.
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Lenzing kooperiert mit Södra

Künftig arbeiten Lenzing und der schwedische Zellstoffproduzent Södra beim Textilrecycling zusammen. Es wurde eine Kooperationsvereinbarung mit dem Ziel unterzeichnet, einen entscheidenden Beitrag zur Lösung des Problems der enormen Mengen an Textilabfällen aus Industrie und Gesellschaft zu leisten. Die beiden Unternehmen wollten ihr Wissen teilen und gemeinsam Verfahren entwickeln. Auch eine Erweiterung der Kapazitäten für die Zellstoffgewinnung aus Alttextilien sei vorgesehen. Ziel ist es, bis 2025 in der Lage zu sein, 25.000 Tonnen Textilabfälle pro Jahr zu verarbeiten.

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Austropapier in den Sozialen Medien

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Save the date!

Austropapier Webinar

„Was folgt auf die Plastik-Ära? Gibt es die EINE Verpackung der Zukunft?“
Termin: 29. Juni, 10:00 Uhr

 
Paper-Briefing

GRÜNE und Papierindustrie – eine Standortbestimmung
Termin: 06. Juli, 18.00 - 19.00 Uhr, online
Anmeldung

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Tissue-Messe

mit 3.200 TeilnehmerInnen und einem Vortragsprogramm
Ort:       Düsseldorf (D)
Termin: 21. - 23. September
Anmeldung

 

FEPE-Kongress

Über die Zukunft der Kuverts: Moving from Volume to Value
Ort:         Laibach, Slowenien
Termin:   23. - 25. September
Anmeldung (zZt mit Rücktrittsrecht)

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Mediadaten 2021

Auch 2021 gibt es wieder die Möglichkeit, für einen Betrag von € 300 in unserem Newsletter „Papierindustrie aktuell“ mit einer Anzeige oder einen PR-Beitrag vertreten zu sein.
Weitere Informationen finden Sie in unseren Mediadaten.
Gerne stellen wir ein persönliches Angebot aus!
Mediadaten Newsletter
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VCÖ sieht Aufholbedarf im Verkehrsbereich

Der Verkehrsclub Österreicht sieht Aufholbedarf bei der CO2-Einsparung im Verkehrsbereich insbesondere in den Bereichen Carsharing, E-Mobilität, Rad-Infrastruktur und Verkehrsberuhigung. Im Vergleich zu 1990 ist der CO2-Ausstoß im Verkehrsbereich stark gestiegen. Sogar im Coronajahr 2020 waren die CO2-Emissionen um 55 Prozent höher, als im Jahr 1990, wie eine Studie des WIFO zeigt. Im Rahmen ihrer Publikation „Verkehrswende – Good Practice aus anderen Ländern“ beleuchtet der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) erfolgreiche Maßnahmen aus anderen Staaten und Städten für eine klimaverträglichere Mobilität. Mangelnder Klimaschutz im Verkehrsbereich führt zu hohen Kosten und einem Verfehlen der Klimaziele. Der VCÖ fordert eine rasche Umsetzung wirksamer Maßnahmen, um auch die Klimaziele zu erreichen, hieß es in einem Online-Pressegespräch.
zur Publikation

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JA zum Ökostrom,
NEIN zu Husch-Pfusch-Aktion!

Papierindustrie warnt: Die Vorlage zum Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) ist nicht beschlussreif. Wer sie jetzt durchpeitschen will, schafft ein Milliardenfass ohne Boden.
zur Presseaussendung

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Stagnierende Aufwendungen für F&E 2020

Laut einer Schätzung der Statistik Austria lagen die Bruttoinlandsausgaben für F&E 2020 mit 12,1 Mrd. Euro unter jenen von 2019 (12,3 Mrd. Euro). Allerdings erreicht die Forschungsquote mit 3,23 % den bisher höchsten Wert. Dies lag in erster Linie am stärkeren Rückgang der Wirtschaftsleistung (- 5,5 %), im Vergleich zu den Forschungsausgaben (- 2 %). Bezüglich Finanzierungsherkunft waren die anteiligen Unternehmensmittel von 2019 auf 2020 rückläufig (von 53 % auf 50 %), während der Anteil des Sektors Staat (von 30 % auf 33 %) stieg. Basierend auf einer Vorausschau für 2021 von rund 100 F&E betreibenden Großunternehmen sind die F&E-Ausgaben der Unternehmen 2021 um 1 % gegenüber 2020 angestiegen. Wenn sich die Wirtschaftsentwicklung 2021 normalisieren sollte, geht die Statistik Austria daher von einem Rückgang der Forschungsquote aus.
zur Pressemeldung

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Verpackung soll nachhaltig werden

Forscher*innen der TU Graz testen im Projekt „Pap-Spray“, wie sich recyclingfähige Biokunststoffe als Beschichtung auf Papier oder Karton aufsprühen lassen. Untersucht werden sollen unter anderem Tröpfchenbildung, Tropfenaufprall und Homogenität des Sprühstrahls.
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Holz und die unendlichen Weiten

UPM Plywood möchte gemeinsam mit den beiden finnischen Unternehmen Arctic Astronautics und Huld den weltweit ersten Holzsatelliten ins All befördern. Noch 2021 soll der Holzsatellit mit dem Namen Wisa Woodsat in die Erdumlaufbahn gebracht werden. Ziel der Mission ist das Sammeln von Daten über das Verhalten und die Haltbarkeit von Sperrholz bei rauen Temperaturen, in einem Vakuum und unter Strahlung des Weltraums über einen längeren Zeitraum. Außerdem will man die Verwendung von Holzmaterialien in Raumfahrtstrukturen bewerten. Vor wenigen Monaten haben bereits japanische Wissenschaftler der Universität Kyoto gemeinsam mit dem dortigen Holzunternehmen Sumitomo Forestry angekündigt, einen Satelliten aus Holz entwickeln zu wollen, der 2023 starten soll.
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Holzeinschlag auf Niveau von 2016

Laut offizieller Holzeinschlagsmeldung des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus wurden im Jahr 2020 im österreichischen Wald 16,79 Millionen Erntefestmeter ohne Rinde geerntet. Der Holzeinschlag lag damit um 2,11 Millionen Erntefestmeter bzw. 11,2 Prozent unter dem Wert des Jahres 2019. Der Schadholzanteil lag mit 8,91 Millionen Erntefestmetern abermals auf hohem Niveau. 2021 sollte sich der Holzeinschlag, aufgrund der hervorragenden Holznachfrage, wieder in Richtung 18 Mio FM drehen. Langfristig muss mindestens dieses Niveau gehalten werden, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.
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Wälder in Frauenhänden

Der Waldcampus Österreich in Traunkirchen, (OÖ) war am 12. und 13. April Mittelpunkt der Forstfrauenwelt. Das Ergebnis der vom Landwirtschaftsministerium, dem Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) und dem Verein der österreichischen Forstfrauen mit der International Forestry Students Association veranstalteten internationalen Forstfrauenkonferenz unter dem Titel „Wald in Frauenhänden“ zeigt, dass in vielen Ländern die Forstwirtschaft männerdominiert ist und es an Chancengleichheit fehlt. Teilnehmerinnen aus mehr als 60 Ländern nahmen an der Veranstaltung teil.
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Frischfaser oder Recycling

Eine aktuelle Pressemitteilung der Iggesund vergleicht die Klimafreundlichkeit von Papier aus Frischfasern und Recyclingfasern. Die Ingede antwortet mit Fakten: Frischfaser und Papierrecycling haben beide ihre Berechtigung. Ohne Frischfaser gäbe es kein Recycling und ohne Recycling nicht genügend frische Fasern, um den Bedarf - vor allem für kurzlebige Druckprodukte und Verpackungen - zu decken.
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Pro Holz schlägt Bresche für Wald

Anlässlich des „Internationalen Tag des Waldes“ diskutierten Expert*innen aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Waldbesitzer*innen online über Maßnahmen zum klimafitten Wald. Derzeitige Veränderungen des Klimas gehen dermaßen rasch vor sich, dass sich der Wald kaum anpassen kann. Dies betrifft vor allem Temperatur- und Niederschlagsbedingungen. Die Baumartwahl wird in Zukunft ausschlaggebend sein, um den Wald klimafit zu machen. Die Douglasie wird dabei eine große Rolle spielen und gilt als Hoffnungsbaumart.
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Ziel ist effiziente Holznutzung

Der neue Institutsvorstand für Holztechnologie an der BOKU, Prof. Dr. Johannes Konnerth, wies auf das große Potenzial des Werkstoffes Holz bei seiner Antrittsvorlesung hin. Unter dem Titel „Holz als Multitalent – investieren wir in eine effiziente Nutzung“ stellt er vor allem die „Verklebung“ des Holzes in den Vordergrund. Diese werde künftig im Speziellen bei Laubholz eine besondere Rolle spielen, um auch neben dem Nadelholz holzbautaugliche Produkte zu schaffen.
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Essity-Zellstoff aus Stroh

In Deutschland hat Essity eine neue Anlage zur Strohzellstofferzeugung errichten lassen und nützt das bei der Produktion anfallende Lignin für die stoffliche Verwertung. Die Forschung zu weiteren Einsatzmöglichkeiten des Lignins sind noch nicht abgeschlossen.
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Projekt Klimaforschungswald

Ein Pilotprojekt in der Marktgemeinde Matzen-Raggendorf (Bezirk Gänserndorf) beobachtet bis 2030 mehr als 35 Baumarten, die sich besonders gut an den Klimawandel anpassen können. Das Projekt fußt auf einer Kooperation des Landwirtschaftsministeriums, des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) sowie der OMV.
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KV-Abschluss Papierindustrie

Seit 1. Mai 2021 wurden die Ist-Löhne und Ist-Gehälter sowie die KV-Löhne und Mindestgehälter um 2,0 Prozent erhöht, ebenso die Lehrlingsentschädigungen und Schichtzulagen (Zulage für die 2. Schicht und Nachtarbeitszulage). Die Reiseaufwandsentschädigungen stiegen um 1,35 Prozent. Der Kollektivvertrag gilt seit dem 1. Mai 2021 und hat eine Laufzeit bis 30. April 2022.
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EU-Next generation: Wiederaufbauplan für Österreich

Im Österreichischen Corona-Wiederaufbauplan werden Reform- und Investitionsvorhaben dargelegt, die zu einem nachhaltigen und inklusiven Wachstum nach der Pandemie beitragen sollen. Rund drei Milliarden Euro stehen Österreich daraus zur Verfügung. 40 % der Mittel fließen in Digitalisierungsprojekte wie z.B. Breitbandausbau, digitale Investitionen und nachhaltige Mobilität. 46 % werden für Klimaschutzzwecke verwendet, d.h. sie dürfen nicht den EU-Umweltzielen widersprechen. Auch der Fokus auf Forschung und Innovation, u.a. im Bereich der Wasserstofftechnologie und Mikroelektronik, ist positiv. Während beträchtliche Summen in die Bereiche Sanierung, Umweltfreundliche Mobilität, Biodiversität und Kreislaufwirtschaft fließen, werden daraus allerdings nur knapp 7 % zur Transformation der Industrie zur Klimaneutralität aufgewendet. Die EU hat bis Ende Juni 2021 Zeit, die Maßnahmen zu prüfen bzw. die Pläne zu genehmigen. Nach Beschluss im Rat könnten die ersten Gelder aus dem EU-Wiederaufbaufonds im 2. Halbjahr 2021 an die Mitgliedsstaaten fließen und die ersten Projekte umgesetzt werden.

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SUP-Leitlinien veröffentlicht

Im Rahmen der Single Use Plastic Richtlinie war die EU-Kommission verpflichtet einen Leitfaden zu erstellen, der den Geltungsbereich der Richtlinie näher beleuchtet. Mit einiger Verspätung sind diese Leitlinien nun erschienen.
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Österreich braucht eine Wasserstoff-Vision

Das Ergebnis einer neuen Studie zur Ökologisierung des Straßengüterverkehrs, veröffentlicht von Professor Sebastian Kummer vom Institut für Transportwirtschaft und Logistik, hat ergeben, dass es zahlreiche CO2 -reduzierende technische Maßnahmen braucht, um die Ziele zur Dekarbonisierung erreichen zu können. Unter anderem sollte bis 2030 LNG als „Brückentechnologie“ genutzt werden. Nach 2040 soll Wasserstoff als Antriebsenergie in den Fokus rücken. Die Studie beinhaltet auch einen Acht-Punkte-Katalog, mit Forderungen an die Politik: höhere Tonnagen, längere LKWs sowie die Aufhebung von Fahrverboten für LKWs über 3,5 to, weniger Maut und MöSt für LNG-LKWs.
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Wo die Container herkommen

Die von der Wochenzeitung Verkehr erstellte Österreichische Seehafenbilanz für das Jahr 2020 präsentiert einen aktuellen Überblick über die Bedeutung der europäischen Überseehäfen für Österreichs Exporteure und Importeure. Koper: Österreich ist einer der wichtigsten Kunden mit knapp mehr als 30 Prozent am gesamten Hafenumschlag. Mehr als 2,2 Mio. Tonnen wurden exportiert, um 7,2 % weniger als 2019. Hamburg: Der österreichische Marktanteil beträgt 40 %, 90 % der Mengen gehen über die Kais, 80-90 Züge rollen wöchentlich zwischen Hafen und österreichischen Terminals, 2020 gab es ein einstelliges Minus. Rotterdam: Exporte und Importe waren gegenüber 2019 rückläufig, jedoch auffallend zugelegt hat der Hafen Rotterdam beim Containerhandling und zwar + 42 %.
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Mercer-Waggon-Flotte umfasst 500 Wagen

Transwaggon und Mercer Wood entwickeln gemeinsam ein flexibles Holztransportkonzept.
Die SNPS-Wagen wurden speziell für Mercer entwickelt und an deren Bedürfnisse angepasst. Sie können sowohl Holzhackschnitzel-Container transportieren (je drei), die vergrößert auf 21 Fuß die Ladekapazität um über 10 % erhöhen werden, ermöglichen aber auch eine flexible Ausstattung mit Rungen-Kassetten oder mit festen Rungen. 156 Wagen wurden ausgeliefert und damit die Flotte auf 500 Wagen gleichen Typs erhöht. Wartung und Pflege werden dadurch beträchtlich vereinfacht. Pro Zug werden 28.000 kg CO2 eingespart.
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Logistische Aufholjagd

Teure Seecontainer, wenig Flugverkehr – will sich die Wirtschaft erholen, müssen auch die Warenströme wieder synchron sein. Im Bereich Seefracht sind Container Mangelware, es zeigt sich große Nachfrage, wenig Angebot und eine Verteuerung rund um das 10fache. In der Logistik blieben Sendungen im Landverkehr im Jahr 2020 konstant. Bei der Luftfracht zeigt sich eine verstärkte Nachfrage, jedoch durch den Einbruch der Flugbewegungen (80 Prozent) wird es bis zur Regulierung der Warenströme noch andauern. Ein deutlicher Nachfrageüberhang zeigt sich auch bei Logistikimmobilien. Künftig werden durch die Glokalisierung mehr Lagerflächen benötigt, um Versorgungssicherheit zu gewähren.
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Sehenswert

Japan: Kuriose Erfindung

Ein essbarer Notizblock soll peinliche Geräusche überdecken
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Wussten Sie, dass...

es eine kompostierbare Batterie gibt?

Sind Batterien erst einmal kaputt oder bringen nur mehr geringe Leistung, dann sind sie ein Fall für den Sondermüll. Wo sie auf keinen Fall hingehören, ist der Biomüll oder der Komposthaufen – außer es handelt sich um diese Neuentwicklung.
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