SICON Newsletter Juli 2020
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Die Kunst der sensorbasierten

NE-Metallaufbereitung


Die sensorbasierte Sortierung hat in der trocken-mechanischen Aufbereitung von NE-Metallen bzw. Schredderrückständen seit vielen Jahren ihren festen Platz. Die Ansprüche an die Maschinen sind jedoch sukzessive gestiegen. Ging es zu Beginn noch um die Erzeugung einer metallfreien Schredderrückstandsfraktion, so haben sich die Anforderungen an notwendige Produktreinheiten als auch die zu erzeugenden Endprodukte deutlich geändert.

Abb.: Zweistufige Sensorsortierung für Schredderschwerfraktionsabfälle


Der Erfolg einer sensorbasierten Sortierung ist stark von der richtigen Stoffvorbereitung und einer perfekten Materialzuführung abhängig. Bei sehr vielen Anlagen mit Wettbewerbssortern steht der Experte häufig fassungslos vor zahllosen Boxen nach einer Kaskade von Sensorsortern und fragt sich oft nach dem Unterschied zwischen den einzelnen erzeugten Fraktionen. Mangelnde Produktreinheiten erfordern Nachsortierung (häufig manuell) oder aber sogenannte "Reruns", die die Kapazität einer Anlage deutlich reduzieren. Solche suboptimalen Ergebnisse sind vielfach eine Folge einer schlechten Prozessführung.

Das Team SICON hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in Planung und Realisation komplexer Aufbereitungsanlagen für Schredderrückstände. Die Auswahl der richtigen Siebung, Windsichtung und Fördertechnik ist essenziel. Hinzu kommt die Auslegung und Auswahl  der passenden Entstaubungstechnik.  Alles aus einer Hand mit viel Erfahrung und individuell auf die Anforderungen des Standortes abgestimmt. Wichtig ist auch ein hohes Maß an Anlagenflexibilität, worauf SICON stets großen Wert legt. Stoffströme können sich ändern und eine Anlage muss sich darauf anpassen können. So sind z. B. Entkopplungen einer Anlage durch zusätzliche Puffer- und Aufgabebunker häufig sinnvoll, um den Materialfluss zu vergleichmäßigen und jede Maschine optimal auszulasten.



 


Abb.: Applikationen der SICON Sensorsorter
 
In der sensorbasierten Sortierung verfügt SICON über ein einzigartiges Portfolio an Sortern. Vom normalen Induktionsabscheider bis hin zum LIBS-basierten Sorter ist alles darstell- und auch kombinierbar. Ziel sind stets saubere Endprodukte, die ohne eine Handsortierung erreicht werden. Unter Endprodukt versteht SICON keine ‚Rot- oder Graumischmetallfraktion‘, sondern im Sinne der cradle-to-cradle-Philosophie sauber getrennte Legierungsfraktionen für den gezielten Einsatz in Schmelzbetrieben.



Abb.: Saubere Fraktionen stehen stets am Ende der NE-Metallaufbereitung von SICON


Das Team SICON hilft Ihnen gerne, Ihre Aufbereitungsanlage zu optimieren, um qualitativ bessere Endprodukte zu geringeren Prozesskosten zu erreichen. Häufig reichen kleine Schritte, um dieses Ziel zu erreichen. 
 
Haben Sie Fragen zum Thema NE-Metallaufbereitung?
Rufen Sie uns an. Das SICON-Team berät Sie gerne!

 


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